Brot, das die Hoffnung nährt

Kommunionspende-Kurs

Das Teilen des Brotes ist nach dem Teilen des Wortes der zweite zentrale Teil der gottesdienstlichen Feier. Im geteilten Brot ist der Auferstandene unter uns gegenwärtig. Und damit alles, was sein Leben und seine Verkündigung ausgemacht hat: die Liebe zu jedem Menschen, das Überschreiten enger Grenzen, die Überwindung des Todes. Dieses Brot stärkt den Glauben und nährt die Hoffnung. Es gibt Kraft, in der Nachfolge Jesu zu leben und zu handeln. In der Kommunionspendung legen wir von diesem Glauben Zeugnis ab.

Der Kurstag führt Sie in diesen wichtigen und schönen liturgischen Dienst ein.

Inhalt
• Sie lernen biblische Brotgeschichten kennen
• Sie reflektieren die theologische Bedeutung des Kommunionspende-Dienstes
• Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen zur Ausführung
• Sie bekommen Raum für Ihre Fragen zur Liturgie

Arbeitsweise
Wechsel von Impulsen, Kleingruppenarbeit, Austauschrunden und praktischer Übung.

Voraussetzung
Sie sind zum Kommunionspende-Dienst angefragt worden.

HINWEIS
Für die Beauftragung benötigen wir Ihre private Adresse mit Angabe Ihrer Pfarreizugehörigkeit, bitte bei der Anmeldung berücksichtigen.
In der Regel übernimmt die Kirchgemeinde die Kurskosten. Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Ferienwoche für Alleinerziehende und ihre Kinder

Durchatmen – die Seele baumeln lassen
Eine wunderbare Woche für Alleinerziehende und ihre Kinder

Durchatmen, ausspannen, Zeit zum Sein.
Nicht kochen, nicht aufräumen, sitzen bleiben.
Die Kinder in guter Betreuung wissen.
Erzählen, ein Buch lesen, im eigenen Tempo die Gegend und den Garten erkunden.
Die Seele baumeln lassen in der besonderen Atmosphäre der Propstei.

Mit
– Zeit zur individuellen Erholung
– Impulsen für den Alltag
– altersgerechtem Kinder- und Jugendprogramm

Sie haben die Wahl, verschiedene Ateliers zu besuchen. Sie können aber auch einfach nur die Seele baumeln lassen.

Hinweis
Bei der Anmeldung unter Bemerkungen bitte auch die Namen und das Alter der Kinder angeben.

Spenden
Die Ferienwoche für Alleinerziehende und ihre Kinder wird hauptsächlich durch Spenden finanziert. ACHTUNG! Neues Konto:
Röm.-Kath. Landeskirche des Kantons Aargau
Feerstrasse 8
5000 Aarau
CH09 0076 1020 0650 8018 4
Herzlichen Dank!

Chönt das echt de Samichlaus sy?

Coaching für alte Chläuse und solche, die es werden wollen

Das Samichlaus-Brauchtum in der Schweiz zeichnet sich durch seine grosse Vielfalt und Lebendigkeit aus. Viele Männer und Frauen investieren jedes Jahr ihre Kreativität und ihr Engagement.

Das Samichlaus-Coaching stärkt Sie in ihrem Auftritt als Samichlaus. Es klärt die Frage, was macht meine Rolle als Chlaus aus? Wie wirke ich auf die Kinder? Wie will ich wirken? Welche Rollen werden mir von Eltern, Kindergarten oder Schule zugewiesen? Was wird von mir in meiner Rolle erwartet? Will ich diesen gerecht werden? Wo sage ich Stopp!

Unter den Stichworten «Pleiten, Pech und Pannen» führen wir einen humorvollen Austausch über Unvorhergesehenes und halb Gelungenes. Wir tauschen uns darüber aus, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit der Besuch gelingt. Es besteht Gelegenheit den eigenen Familienbesuch und verschiedene «Samichlaus-Events» vorzubereiten und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren.

Damit die Chlausen-Saison gut gelingt braucht es auch viel Arbeit im Hintergrund. Auch diese wird konkret angeschaut.

Mit Instrumenten von Coaching und Organisationsberatung will der Tag fit machen für eine gelungene Saison 2025.

Schwierige Gespräche meistern

Kommunikationstraining für anspruchsvolle Gesprächs-Situationen

Mitarbeiterbeurteilungen, Konfliktgespräche, Kritik formulieren, unangenehme Entscheidungen fällen und kommunizieren, das sind alles anspruchsvolle Gesprächs-Situationen, die im beruflichen oder privaten Umfeld auf uns warten.
Vertiefte Kenntnis und Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation und Gesprächsführung sind eine Basis, um schwierige Gespräche selbstbewusst und der Situation angemessen zu führen. Mit Einführungen in die Grundlagen menschlicher Kommunikation und umfangreichen praktischen Übungen vermittelt das Trainingsseminar genügend Knowhow, um in schwierigen Gesprächen zu bestehen und den eigenen authentischen Gesprächsstil zu entwickeln oder zu vertiefen.

Inhalt
• Kommunikationsmodelle
• Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Gesprächssituationen
• Gesprächsvorbereitung
• Gesprächsstruktur- und -Steuerung
• Kooperation statt Konfrontation
• Aktives Zuhören und Perspektivwechsel
• die richtigen Fragen stellen
• Steuerung des eigenen Verhaltens
• Gesprächsanalyse
• Gelassenheitsübungen

Das Seminar ist für alle geeignet, die sich auf schwierige Gesprächssituationen gut vorbereiten möchten, sei es im beruflichen, gesellschaftlichen oder privaten Bereich.

Nach der Hoffnung graben

Ein Tag der Ermutigung

In ihrem berühmt gewordenen Gedicht «Den Hügel hinauf» faszinierte die junge schwarze Dichterin Amanda Gorman bei der Einsetzung von Josef Biden als Präsidenten der Vereinigten Staaten Millionen von Menschen.
Ihr Gedicht endet mit hoffnungs-stärkenden Worten: «Denn es gibt immer Licht, wenn wir nur mutig genug sind, es zu sehen, wenn wir nur mutig genug sind, es zu sein.»
«For there is always light, if only we ‘re brave enough to see it, if only we ‘re brave enough to be it.»

In unserer Zeit steigt die Zahl der Menschen, denen es angesichts der vielen Krisen schwerfällt, dieses Licht zu sehen und Hoffnung zu haben. Vielleicht gehören Sie auch dazu? Und wenn es Ihnen doch gelingt: Was hilft Ihnen dabei?

Wir kennen das von der Natur: Es gibt klare Tage, da leuchten die Farben, und die Sicht ist weit. In Sturm und Nebel hingegen muss das Auge genau hinsehen, um Umrisse zu erkennen.
Das Seminar zeigt einen Weg auf, wie wir in Krisenzeiten wieder hellsichtiger werden können für das Licht draussen und in uns. Es ist eine Methode, die Sie in Ihrem Alltag anwenden können.
Diese Seminar arbeitet mir der Methode der PRH-Persönlichkeitsentwicklung.

Inhalt/Themen
• Standortbestimmung: Zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit – wo stehe ich heute?
• Eine Begegnung mit sich und mit den anderen: Was bestärkt meine Hoffnung? Was bestärkt deine Hoffnung?
• Eine Entdeckungsreise: Mitten in mir Grund zur Hoffnung finden und daraus leben.
• Eine Methode: Die sechs Pfade des Wachstums der PRH-Persönlichkeitsentwicklung.
• Schritte zum Weitergehen im Alltag und Bilanz

Pädagogischer Rahmen „die Methode der PRH-Persönlichkeitsentwicklung“. Fragen, die einladen, die jeweiligen Themen in Ihrem Leben zu beobachten und Ihr Erleben schriftlich auszudrücken, Austausch in der Gruppe und Beiträge der Kursleitung.

Der Schatz im Acker

Die Kostbarkeiten biblischer Geschichten mit Elementen des Bibliodramas entdecken

Biblische Geschichten sind nicht einfach zu verstehen. Sie sind wie ein Schatz im Acker, der ausgegraben werden möchte. Sie sind manchmal sperrig und auch ärgerlich. Sie werfen Fragen auf. In einer Gruppe geht es leichter, den biblischen Texten ihren verborgenen Sinn zu entlocken. Sie in ihrer spirituellen Tiefe zu erfahren und sie fruchtbar zu machen als geistliche Nahrung für das eigene Leben.

An diesem Tag nähern wir uns mit bibliodramatischen Schritten dem heilsamen und herausfordernden Kern einer biblischen Geschichte. Wir entdecken, was die Geschichte mir sagen möchte. Wozu ich eingeladen bin.

Die Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge versteht die biblischen Texte als Erfahrungsräume.
Damit wir einen solchen Erfahrungsraum betreten können, wird der Text einer biblischen Geschichte mit seinen Stationen in den Raum gelegt. Die Geschichte ist nur ein Raum, den ich betreten kann. Durch die Übernahme einer Rolle finden die Teilnehmenden Antworten auf die Fragen: Wer bin ich in dieser Geschichte? Wohin zieht mich meine Sehnsucht? Zu welcher Haltung, zu welchem Schritt werde ich eingeladen?

Die zweite Hälfte ist entscheidend

Standortbestimmung in der Mitte des Lebens

In der ersten Halbzeit sind Fussballer:innen meist fitter als in der zweiten. Ob das Spiel erfolgreich ist, entscheidet sich aber in der zweiten Hälfte. Analog dazu stellen wir nach der Lebensmitte zunehmend die Frage nach dem Gelingen unseres Lebens.
Auf welche Ziele und Werte will ich mein Leben ausrichten? Was ist mir im Beruf und in meinen Beziehungen wichtig? Welchen Platz sollen Achtsamkeit, Mitgefühl und Sinnerfüllung künftig einnehmen? Wie will ich altern? Was will ich eines Tages an meine Lieben und die Welt weitergeben? Unter welchen Bedingungen würde ich am Ende mein Leben als gelungen bezeichnen? Und wann und wie regle ich die «letzten Dinge»?
Je angstfreier und natürlicher ich meine Endlichkeit akzeptiere, desto freier, gelassener und bewusster kann ich den Augenblick im Jetzt leben und geniessen.

Das Wochenende beinhaltet thematische Impulse, Einzelarbeit, Austausch zu zweit, gemeinsame Meditation sowie die Möglichkeit zum Begleitgespräch mit der Kursleitung.

Das besondere Ambiente der Propstei als ehemaliges Benediktinerkloster, sowie die saisonale und regionale Küche sind der geeignete Rahmen für einen intensiven Austausch miteinander.

Zielgruppe:
Für Menschen in der Lebensmitte, die sich diese und viele weitere Fragen stellen

Meine Eltern altern

Worin liegt meine Verantwortung – worin nicht?

Mit dem Altern der Eltern fühlen sich viele Töchter und Söhne überfordert. Sie haben
den Eindruck, dass sie für das Glück und das Wohlergehen ihrer Eltern verantwortlich sind. Zugleich ist oft das Gefühl da, zu wenig zu tun. Es stellen sich Fragen wie: Wofür sind wir als Angehörige verantwortlich und wofür nicht? Wie kann ich mich abgrenzen?
Wie komme ich ins Gespräch mit meinem Gewissen? Wie finde ich geeignete Lösungen?

An diesem Kurs suchen wir nach Antworten und dem geeigneten Mass, wie wir für die Eltern da sein können.

Inhalte
• Veränderungsprozesse im Alter – körperlich / geistig / seelisch
• Meine Rolle als Tochter / als Sohn / als weitere Angehörige
• Handlungsmöglichkeiten
• Meine Verantwortung – Grenzen meiner Verantwortung
• Vom Umgang mit dem schlechten Gewissen

Meditieren für den Frieden

Kontemplation via integralis – Einzeltag

„Der Friede in der Welt beginnt in deinem Herzen“ Thich Nhat Hanh

Diese Kontemplationstage sind Teil des langjährigen Projekts der Kontemplation via integralis „Meditieren für den Frieden“.
Was in uns in Frieden kommt, hat die Keimkraft für die Entwicklung und Verstärkung des Friedens auch ausserhalb von uns. Dadurch, dass wir uns selbst annehmen, wie wir sind, nähren wir das morphogenetische Feld des Friedens. Wir sitzen in der Stille für bestimmte Anliegen in der Welt.

Inhalt
Schweigemeditation, Vortrag, Möglichkeit für Einzelgespräch.

Voraussetzungen
Ein besuchter Einführungskurs oder längere Einheiten in Zen oder Kontemplation. Falls Sie diese Bedingung nicht mitbringen und trotzdem teilnehmen wollen, nehmen Sie bitte vorgängig mit Margrit Wenk-Schlegel Kontakt auf (Tel. 071 288 65 88).

Hinweis
Es besteht immer die Möglichkeit, schon am Vorabend anzureisen und an der Kontemplation von 19.30 bis 20.30 Uhr teilzunehmen, im Haus zu übernachten und den Morgen mit Kontemplation und Frühstück im Schweigen zu beginnen. Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, bitte bei der Anmeldung vermerken.

Ganzer Kurs im Schweigen. Bitte tragen sie bequeme, dunkle (wenn vorhanden schwarze) nicht raschelnde Kleidung.

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest – Ehevorbereitung

Wir trauen uns. Ein Tag zur Vorbereitung auf Ihre Hochzeit

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslicher Tag werden. Sie sind wahrscheinlich schon inmitten der Vorbereitungen. Sie sind eingeladen, sich mit Ihrer Partnerin, Ihrem Partner Zeit zu nehmen, um über Ihre Partnerschaft, Ihre Liebe und die kirchliche Trauung ins Gespräch zu kommen.

An diesem Tag geht es um
– was Sie als Paar verbindet.
– wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegenseitig unterstützen können.
– Ihr Eheversprechen.
– warum Segen eine Kraft ist.
– Impulse zur Gestaltung Ihres persönlichen Hochzeits-Gottesdienstes.
– wie Schwächen zu Stärken werden.
– wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eigenen Standard modellieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemeinsamen Tag.

Hinweis
Bitte bei der Anmeldung unter „Bemerkungen“ auch den Namen und Vornamen des Partners angeben.