Meine Hoffnung lass‘ ich mir nicht nehmen

In ein­er Zeit, da uns immer neue schreck­liche Unheils­botschaften erre­ichen, noch von Sinn zu reden, braucht Mut und Demut. Gibt es einen Sinn, der unserem alltäglichen Tun innewohnt, unsere Beziehun­gen prägt, unsere Arbeit beseelt und der let­ztlich im Lei­den trägt? Gibt es einen tief­er­en Sinn, der dem Gang der Welt eine Rich­tung gibt – wage ich das zu glauben? Und doch bräucht­en wir genau jet­zt eine tiefe Glaubens – und Hoff­nungs-Kraft, um pos­i­tiv ein­fach an unserem Ort weit­erzu­machen. Sin­n­find­ung ist wie aller Glaube auch Entschei­dung. Sie wird uns geschenkt und doch auch erlit­ten, erhofft.

Diese Tagung über Sin­n­find­ung möchte uns helfen, bewusster und ziel­stre­biger nach dem zu suchen, was uns stärken und auf let­zte Ziele hin aus­richt­en kön­nte.
Beim Kurs ist ein ange­hen­der Ther­a­piehund dabei.

Inhalt
Wir arbeit­en prozes­sori­en­tiert, benutzen neben the­ma­tis­chen und spir­ituellen Impulsen auch ver­mehrt den Reich­tum von Sym­bol­en aus Bibel, Märchen und Leg­en­den. Prak­tis­che Erfahrun­gen aus der Pal­lia­tive Care und Spir­i­tu­al Care mögen ergänzen. Samm­lung und Gebet, Klan­greisen, bib­lis­che Texte, Träume und Sym­bole regen unseren je eige­nen Prozess an.

Ziel­gruppe
Suchende Men­schen, die ihren All­t­ag unter­brechen und einkehren möcht­en in ein inneres Land unser­er Sehn­süchte und der Suche nach dem, was uns zutief­st beflügelt und in neuer Hoff­nung leben lässt. Spezielle Fachge­bi­ete: Psy­chother­a­pie, Seel­sorge, Spir­i­tu­al­ität, Pal­lia­tive Care und Ster­be­be­gleitung. An seel­is­chen und geisti­gen Rei­fung­sprozessen inter­essierte Laien.

Impulse für Ihren weit­eren Weg
Mehr als um prak­tis­che Einzelschritte geht es um ein tief­eres Ver­ste­hen von Rei­fung­sprozessen als Türöffn­er für Sin­n­find­ung, Ver­trauen und Spir­i­tu­al­ität. Die Sehn­sucht nach Sinn soll lebendig wer­den.

Voraus­set­zun­gen
Men­schen, die sich auf Rei­fung­sprozesse, auf Stille und Spir­i­tu­al­ität ein­lassen mögen.

Mehr über Moni­ka Renz

Eine Pilgergruppe spirituell leiten und begleiten

Pil­gern übt auf Men­schen, ob jung oder alt, eine grosse Fasz­i­na­tion aus. Jährlich wan­dern Hun­dert­tausende auf dem Jakob­sweg oder auf einem anderen Pil­ger­weg.
Spir­ituelle Begleitung von Pil­gerin­nen und Pil­gern bietet einen Mehrw­ert für alle, die sich mit ihren Anliegen und dem Wun­sch nach per­sön­lich­er Entwick­lung auf den Weg machen. In der Ein­fach­heit des gemein­schaftlichen Pil­gerns stellen sich Men­schen fun­da­men­tal­en Fra­gen ihres Lebens. Sie kom­men mit ver­schiede­nen Gesprächspartner:innen und der Pil­ger­leitung ins Gespräch. Viele hof­fen, spir­ituelle Erfahrun­gen zu machen oder Gott in ihrem Leben neu zu ent­deck­en.

Der Aus­bil­dungslehrgang qual­i­fiziert Inter­essierte für die anspruchsvolle Auf­gabe «Leit­en von Pil­ger­grup­pen». Er stellt Konzepte und Meth­o­d­en vor und erprobt diese im Prozess «Learn­ing-by-doing». Die Teil­nehmenden wer­den ermutigt, spir­ituell geführte Pil­gerange­bote selb­st zu entwick­eln und durchzuführen.

Ziele
• The­ol­o­gis­che und spir­ituelle Motive des Pil­gerns für die inhaltliche Gestal­tung des Pil­gerns frucht­bar machen.
• Unter­schiedliche Meth­o­d­en ken­nen­ler­nen, um spir­ituelle Erfahrun­gen zu ver­tiefen.
• Eine Pil­ger­wan­derung sachgerecht vor­bere­it­en und durch­führen.
• Die eigene Rolle als Pilgergruppenleiter*in bewusst wahrnehmen und reflek­tieren.
• Die dynamis­chen und psy­chosozialen Prozesse ein­er Pil­ger­gruppe erken­nen und damit umge­hen.

Inhalte
Psy­chosozial
• Gruppe, Grup­pen­dy­namik, Grup­pen­phasen, Par­tizipa­tion
• Leitungsstile, den eige­nen Leitungsstil find­en
• Umgang mit Kon­flik­ten

The­olo­gie und Spir­i­tu­al­ität
• Pil­gern als spir­itueller Prozess: Etap­pen des Pil­gerns
– Land­schaft als Gle­ich­nis für men­schliche Lebens-Land­schaften nutzen
— Kapellen, Wegkreuze, Sym­bole als spir­ituelle Erfahrungsräume öff­nen
– Gebete, Lieder, Rit­uale, Schweigen als Impulse unter­wegs

  • Pil­gern als Ver­trauens-Übung, als „Leben-im-Hier-und-Jet­zt»
  • Das „unruhige Herz“ als Wurzel der Pil­ger­schaft

Das Phänomen „Jakob­sweg“ heute und gestern
• Wie „funk­tion­iert“ heute Pil­gern auf dem Jakob­sweg? Welche Infra­struk­tur und Voraus­set­zun­gen benötigt er?
• Was fasziniert Men­schen heute am Jakob­sweg? Welche Bedürfnisse lässt sie zur Pil­ger­reise auf­brechen?
• Die Bedeu­tung des Jakob­sweges durch 1000 Jahre europäis­che Geschichte

Organ­i­sa­tion ein­er Pil­ger­reise
• Grund­la­gen: Wege, Unterkün­fte, Anreisen und Verkehrsmit­tel, Reisezeit­en, Kostenkalku­la­tio­nen etc.
• Hil­fen bei der Pla­nung
• Was muss ich pla­nen? Was muss ich unge­plant lassen?

Erar­beit­en und Durch­führung eines eige­nen Pil­ger-Pro­jek­tes mit Doku­men­ta­tion für die Zer­ti­fizierung.

Orte und Dat­en (Aus­bil­dungs­dauer 8 Tage plus Selb­st­studi­um und Vor­bere­itung)

  1. Baustein Mat­tli Anto­niushaus, Sa. 22. bis So 23.08.2026, 10.00 bis 16 Uhr
  2. Baustein Prop­stei Wis­likofen, Sa 17. bis So 18.10.2026, 9.30 bis 15.30 Uhr
  3. Baustein in Aarau, Sa 20. Feb­ru­ar 2027, 9.30 bis 17 Uhr Pro­jek­tvor­bere­itung
  4. Baustein Schweiz­er Jakob­sweg, Sa, 22. Mai 2027 Pro­jekt von der Gruppe vor­bere­it­et
  5. Baustein Schweiz­er Jakob­sweg, Fr, 2. Juli 2027 Pro­jekt von der Gruppe vor­bere­it­et
  6. Baustein Prop­stei Wis­likofen, Abschluss und Zer­ti­fizierung, Sa, 14. August 2027, 9.30 bis 16.30 Uhr

Weit­ere Informationen/Anmeldung

Auszeit!

Nehmen Sie sich ein Woch­enende zum Innehal­ten. Treten Sie aus der Hek­tik des All­t­ags aus und find­en Sie Ihre innere Ruhe wieder. Kom­men Sie zurück zu sich, in Ihre Präsenz und in Res­o­nanz: Mit sich sel­ber, dem Gegenüber, dem Sein.
Die Auszeit ist ein Retreat, dessen Struk­tur Sie darin unter­stützt, sich zu erholen und zu besin­nen, sich inner­lich wie auch äusser­lich wieder auszuricht­en. Die Auszeit ist wie ein angenehmes Streck­en und Reck­en auf kör­per­lich­er, emo­tion­al-sozialer, men­taler und spir­itueller Ebene.
Die wun­der­baren Räume und die Gast­fre­und­schaft der Prop­stei, die schöne Natur der Umge­bung unter­stützen diesen Prozess.

Inhalt
Ein­fache Med­i­ta­tio­nen, Kör­p­er- Atem- und Entspan­nungsübun­gen. Zeit­en der Stille und Kon­tem­pla­tion, Zeit­en des Aus­tauschs und Erforschung in der Gruppe, Sin­gen, Tanzen, …

Wo Liebe sich freut, da ist ein Fest — Ehevorbereitung

Sie freuen sich auf Ihre Hochzeit. Der Tag, an dem Sie sich trauen, soll ein unvergesslich­er Tag wer­den. Sie sind wahrschein­lich schon inmit­ten der Vor­bere­itun­gen. Sie sind ein­ge­laden, sich mit Ihrer Part­ner­in, Ihrem Part­ner Zeit zu nehmen, um über Ihre Part­ner­schaft, Ihre Liebe und die kirch­liche Trau­ung ins Gespräch zu kom­men.

An diesem Tag geht es um
— was Sie als Paar verbindet.
— wo Ihre Stärken liegen und wie Sie sich gegen­seit­ig unter­stützen kön­nen.
— Ihr Ehev­er­sprechen.
— warum Segen eine Kraft ist.
— wie Schwächen zu Stärken wer­den.
— wie Sie Ihre Beziehung nach Ihrem eige­nen Stan­dard mod­el­lieren.

Schenken Sie sich vor Ihrer Hochzeit diesen gemein­samen Tag.

WICHTIG: Bitte geben Sie bei der Anmel­dung unter “Bemerkun­gen” auch den
Vor- und Nach­na­men des Part­ners an,
damit wir Ihnen das Zer­ti­fikat ausstellen kön­nen.

Seminar zur integralen Standortbestimmung

Je älter wir wer­den, desto mehr wollen wir unseren inneren Impulsen fol­gen, am Steuer des Lebens sitzen und unser Leben sin­nvoll gestal­ten.
Das set­zt gele­gentliche Stan­dortbes­tim­mungen voraus, um Erlebtes zu ord­nen und den inneren Kom­pass neu auszuricht­en.
Im Kurs schauen wir zurück und würdi­gen das Ver­gan­gene. Mit Blick auf das Kom­mende fra­gen wir nach unseren Inter­essen und Träu­men, Zie­len und Werten. Und die Zeit der Übergänge ver­suchen wir als Brachzeit zu betra­cht­en, in der wir noch nicht genau wis­sen müssen, wo und wie es weit­erge­ht. Die ver­mit­tel­ten Werkzeuge tra­gen dazu bei, kün­ftige Stan­dortbes­tim­mungen selb­st vorzunehmen.
Das Kur­spro­gramm bein­hal­tet the­ma­tis­che Impulse, Einze­lar­beit, Aus­tausch zu zweit, gemein­same Med­i­ta­tion sowie die Möglichkeit zum Begleit­ge­spräch mit der Kursleitung.
Zum Kurs­the­ma schrieb der Kursleit­er das Buch
«Am lieb­sten bei­des. Wie gelange ich zu passenden Entschei­dun­gen?»
Ver­lag Springer 2025, ISBN 978–3‑662–70761‑6

Schreiben und Bewegen

Spir­ituelle Lebenswege sind vielfältig und manch­mal ver­schlun­gen. Sie ziehen sich durch unter­schiedlich­ste Land­striche und Räume — Küchen und Wälder, Kirchen und Bahn­höfe, Heimat und Ferne und immer wieder sind sie voller Begeg­nun­gen: beglück­ende, schmer­zliche, aufrüt­tel­nde, beruhi­gende.
Sie wach­sen zwis­chen Zwän­gen und Befreiun­gen, Brüchen und Kon­ti­nu­itäten, Auszug und Heimkehr. Sie sind gewoben aus All­t­ag und Festzeit­en, Höhen und Tiefen, Wider­sprüchen und Über­raschun­gen. Nicht immer sticht der Sil­ber­faden auf den ersten Blick ins Auge — manch­mal bedarf es genaueren Hin­se­hens, um ihn zu ent­deck­en, und oft blitzt er auch erst im gemein­samen Gespräch auf.
Mit auto­bi­ografis­chem Schreiben, Atemar­beit und Bewe­gungsmed­i­ta­tion geht es auf eine Ent­deck­ungsreise in die eigene religiöse Biogra­phie. Keine Vorken­nt­nisse nötig.

Arbeitsweise
Kreatives Schreiben, Aus­tausch in der Gruppe, Atemar­beit und Bewe­gungsmed­i­ta­tion

Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen stärken

Selb­st­wert­ge­fühl und Selb­stver­trauen helfen, den All­t­ag anzuge­hen, Auf­gaben zu bewälti­gen, sich­er aufzutreten, unser Bestes zu geben. Sie kön­nen ein Leben lang wach­sen. Sie erleben aber auch Erschüt­terun­gen. Was kön­nen wir tun, um unser Selb­st­wert­ge­fühl und unser Selb­stver­trauen im All­t­ag zu stärken?

Inhalt
— 
Klären: Wo ste­hen Sie heute mit Ihrem Selb­st­wert­ge­fühl und Selb­stver­trauen in Ihren ver­schiede­nen Lebens­feldern?
— Ler­nen: Was fördert, was hin­dert Selb­st­wert­ge­fühl und Selb­stver­trauen?
— Ent­deck­en: Die Zusam­men­hänge zwis­chen Selb­st­wert, Selb­stver­trauen, Selb­st­bild und der eige­nen Wirk­lichkeit.
— Weit­erge­hen: Geeignete Mit­tel, um im All­t­ag Selb­st­wert und Selb­stver­trauen weit­er zu entwick­eln.

Konkrete Schritte und Bilanz

Päd­a­gogis­ch­er Rah­men
Die Meth­ode der PRH-Per­sön­lichkeit­sen­twick­lung: Fra­gen, die ein­laden, die jew­eili­gen The­men in Ihrem Leben zu beobacht­en und Ihr Erleben schriftlich auszu­drück­en, Aus­tausch in der Gruppe und Beiträge der Kursleitung.

Seniorenfreizeit —  Auszeit für Körper, Seele und Geist

Ein­fach sein und es sich gut gehen lassen — miteinan­der ins Gespräch kom­men über Gott und die Welt – zusam­men sin­gen, tanzen, in Stille sein – geistliche Impulse für den Tag – mit Kör­p­er- und Atemübun­gen zu sich Sorge tra­gen – Pil­ger­wege zu den Kapellen rings um die Prop­stei Wis­likofen erkun­den – ganz nach Wun­sch. Ein Tages­rhyth­mus gibt den Rah­men zu sich selb­st zu kom­men und zur Begeg­nung mit anderen.

Ausser­dem beste­ht die Möglichkeit sich zu Aus­flü­gen in die Umge­bung aufzu­machen:

  • Besuch des Ther­mal­bads in Bad Zurzach.
  • Die Geschichte des jüdis­chen Lebens in der Schweiz ent­deck­en in den «Judendör­fern» Leng­nau und Endin­gen.
  • Einkaufs­bum­mel im roman­tis­chen Wald­shut (D) oder ein Besuch im Aar­gauer Wein­bau­mu­se­um.
  • Aus­flug nach St. Blasien (D) Schwarzwald, Besich­ti­gung der Kloster­an­lage und in der gegenüber­liegen­den Kon­di­tor­ei die Schwarzwälder-Kirschtorte geniessen oder …

Dr. Bern­hard Lind­ner, Erwach­se­nen­bild­ner, Elis­a­beth Lind­ner, Seel­sorg­erin und Yvonne Ott Senn, Phys­io­ther­a­peutin begleit­en Sie bei diesen fünf Auszeit­ta­gen und gehen in der Pro­gram­mgestal­tung gerne auf Ihre Wün­sche ein, auch par­al­lele Ange­bote sind möglich.

Starke Paare – Starke Erziehung

Wenn man Eltern wird, richtet sich der Fokus auf das Kind und die Erziehung. Wir sind bemüht die best­möglichen Eltern zu sein. Dabei geht lei­der oft die Aufmerk­samkeit und Zeit für die Paar­beziehung ver­loren.

Und genau das ist der falsche Weg.

Sie erfahren, wie Sie ganz konkret bei Ihrer Paar­beziehung und Ihren Ressourcen anset­zen kön­nen, um eine entspan­nte Erziehung zu gewährleis­ten. Sie ler­nen konkrete Tech­niken ken­nen, die nicht nur Ihrer Paar­beziehung gut­tun, son­dern sich auch pos­i­tiv auf den Fam­i­lien­all­t­ag auswirken.

 

In diesem Work­shop erfahren Sie:

– die 5 grössten Her­aus­forderun­gen für Eltern
— die besten Strate­gien für den Umgang mit diesen Her­aus­forderun­gen
— warum es sowohl eine Her­aus­forderung wie auch eine Bere­icherung ist, zu Zweit Erziehungsauf­gaben zu meis­tern.
— welche Entschei­dun­gen anste­hen und welche Pri­or­itäten Sie set­zen müssen.

Dieser Work­shop richtet sich nicht nur an Paare, son­dern gezielt auch an einzelne Eltern­teile.

Pro­gramm
Sam­stag
16.30 – 19:00 Uhr Begrüs­sung und Kursstart 1. Block
ab 19:00 Uhr Aben­dessen

Son­ntag
07:30 – 09:30 Uhr Früh­stück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstell­bar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mit­tagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block

Stress im Alltag — Werkzeuge für eine sta­bile Part­ner­schaft

Beziehun­gen wer­den immer durch Auf­gaben und Ereignisse, die von aussen auf ein Paar zukom­men her­aus­ge­fordert. Stress gehört zum Leben und bee­in­flusst eine Part­ner­schaft. Zuviel Stress kann eine Beziehung belas­ten, obwohl die Beziehung gut ist. Wie es gelingt, trotz All­t­agsstress miteinan­der in Beziehung zu bleiben, erfahren Sie in diesem Kurs. Der Fokus liegt dabei auf dem, was eine Part­ner­schaft stärkt.
Erleben Sie einen Tag voller Impulse, Ideen, Denkanstöße, Lösun­gen und Erfol­gsstrate­gien für Ihre Beziehung! Lassen Sie sich inspiri­eren und tauchen Sie ein, in eine Welt völ­lig neuer Möglichkeit­en für Ihre Beziehung.

An diesem Tag erhal­ten Sie 3 wichtige “Werkzeuge” für eine sta­bile Part­ner­schaft:

  • Kom­mu­nika­tion
  • Prob­lem­be­wäl­ti­gung
  • Stress­be­wäl­ti­gung

Darüber hin­aus kön­nen Sie ent­deck­en:

  • was Sie als Paar verbindet.
  • wie aus Krisen Chan­cen und aus Schwächen Stärken wer­den.
  • wie Sie die eige­nen Bedürfnisse wahrnehmen und ein­brin­gen.

Paare am Beginn ihres gemein­samen Weges und auch mit mehrjähriger Beziehungser­fahrung sind her­zlich willkom­men!

Pro­gramm
Sam­stag
16.30 – 19:00 Uhr Begrüs­sung und Kursstart 1. Block
ab 19:00 Uhr Aben­dessen

Son­ntag
07:30 – 09:30 Uhr Früh­stück & Check-Out (Gepäck im Hotel abstell­bar)
10:00 – 12:30 Uhr Kurs 2. Block
12:30 – 14:00 Uhr Mit­tagessen
14:00 – 16:30 Uhr Kurs 3. Block