Eine Meldestelle wirksam einrichten


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Grosse Abhängigkeitsverhältnisse und Machtgefälle bestehen in vielen Organisationen – sei es in Kinder- und Jugend-, Behinderten- sowie Sportorganisationen oder in der Kirche.
Dabei stellt sich die Frage, ob eine Meldestelle einzurichten ist. Eine Meldestelle bindet Ressourcen. Darum soll sie möglichst wirkungsvoll sein und für Organisationen einen echten Mehrwert bieten.

Seminarinhalt
In diesem Seminar geht es um folgende Fragen:
— Welchen Part hat eine Meldestelle bei einer wirksamen Prävention?
— Was nützt eine Meldestelle?
— Was sind mögliche Aufgaben und Zuständigkeiten einer Meldestelle?
— Wie wird eine Meldestelle in die Organisation eingebettet?
— Wie wird die Schnittstelle zur Leitung definiert?
— Was geschieht, wenn eine Meldung eingeht?
— Was ist der Unterschied zwischen Meldungen und Krisen?
— Wie positioniert sich eine Meldestelle im Spannungsfeld von Organisationsauftrag, Vertraulichkeit und Anonymität.
— Wie wird Prävention und eine Meldestelle in die Organisationskultur implementiert?
— Ist eine externe oder interne Meldestelle oder beides einzurichten?

Neben Fachinput wird auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.

Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Leitungspersonen, die vor der Herausforderung stehen, eine Meldestelle einzurichten oder eine bereits eingerichtete Meldestelle wirkungsvoll zu gestalten.

Kosten
CHF 300.– (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen)
CHF 200.− (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen) für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie oder mit AHV-/IV-, KulturLegi- oder Studierendenausweis

Anmeldung
Bis 12.09.2024 auf www.paulusakademie.ch

Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft
heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig.

Link Programmflyer
Programmflyer

Eine Meldestelle wirksam einrichten


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Grosse Abhängigkeitsverhältnisse und Machtgefälle bestehen in vielen Organisationen – sei es in Kinder- und Jugend-, Behinderten- sowie Sportorganisationen oder in der Kirche.
Dabei stellt sich die Frage, ob eine Meldestelle einzurichten ist. Eine Meldestelle bindet Ressourcen. Darum soll sie möglichst wirkungsvoll sein und für Organisationen einen echten Mehrwert bieten.

Seminarinhalt
In diesem Seminar geht es um folgende Fragen:
— Welchen Part hat eine Meldestelle bei einer wirksamen Prävention?
— Was nützt eine Meldestelle?
— Was sind mögliche Aufgaben und Zuständigkeiten einer Meldestelle?
— Wie wird eine Meldestelle in die Organisation eingebettet?
— Wie wird die Schnittstelle zur Leitung definiert?
— Was geschieht, wenn eine Meldung eingeht?
— Was ist der Unterschied zwischen Meldungen und Krisen?
— Wie positioniert sich eine Meldestelle im Spannungsfeld von Organisationsauftrag, Vertraulichkeit und Anonymität.
— Wie wird Prävention und eine Meldestelle in die Organisationskultur implementiert?
— Ist eine externe oder interne Meldestelle oder beides einzurichten?

Neben Fachinput wird auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.

Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Leitungspersonen, die vor der Herausforderung stehen, eine Meldestelle einzurichten oder eine bereits eingerichtete Meldestelle wirkungsvoll zu gestalten.

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig

Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET

Kosten
CHF 270.–
CHF 180.− für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie oder mit AHV-/IV-, KulturLegi- oder Studierendenausweis

Anmeldung
Bis 13.06.2024 auf www.paulusakademie.ch

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Das Recht auf Sexualität


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Jeder Mensch, ob mit oder ohne kognitiver Beeinträchtigung, hat das Recht auf eine dynamische und vitale Sexualität.
In diesem Seminar geht es nicht um Berührungen und aktive Sexualassistenz, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung der Sexualität von kognitiv beeinträchtigten Menschen; die Teilnehmenden werden befähigt, Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung im Lebensbereich Sexualität professioneller, korrekter und kompetenter zu begleiten.

Seminarziele
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
— Wie sieht eine angemessene Beziehungsgestaltung in höchstpersönlichen Themen aus?
— Wie kann auf Bedürfnisse von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung eingegangen werden?
— Wie können Menschen mit Beeinträchtigungen in ihren sexuellen Rechten gestärkt werden?

Dabei wird besprochen:
— was zur Begleitung gehört und was nicht.
— Besonderheiten und Herausforderungen des institutionellen Kontextes und des Begleitauftrages.
— diverse Materialien für die sexuelle Bildung bei Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung.

Zielgruppe
Dieses zweitägige Seminar richtet sich an Angehörige und Fachpersonen, die Menschen mit Beeinträchtigungen begleiten oder betreuen.

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig.

Kosten
CHF 450.– (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen)
CHF 300.− (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen) für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie oder mit AHV-/IV-, KulturLegi- oder Studierendenausweis

Ein Seminar in Kooperation mit insos

Anmeldung
Bis 17. März 2024 auf www.paulusakademie.ch

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Forever young?

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Der Traum von ewiger Jugend ist so alt wie der Mensch.
Biblische Narrative wie der sprichwörtlich gewordene Methusalem scheinen in unseren Tagen aber tatsächlich in greifbare Nähe zu rücken: Mit der Aura wissenschaftlicher Objektivität versprechen biomedizinische Techniken wie Blut-Verjüngung, Telomer-Verlängerung oder Zellreinigungs-Fasten eine deutliche Ausweitung der gesunden Lebensspanne; Gerontologen wie Aubrey de Grey verkünden bereits vollmundig 1000 Jahre Lebenszeit – mindestens. Wird der Medikamenten-Jungbrunnen zum Selberspritzen in unseren Tagen endlich Wirklichkeit – oder werden auch die jüngsten Versprechen auf ewiges Leben bald zu Grabe getragen?

Gäste
– Johannes Burtscher, Junior Lecturer, Institut für Sportwissenschaft, Universität Lausanne
– Dr. Katharina Geiling, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Longevity Center Europe
– Dr. Christina Röcke, Co-Director, Healthy Longevity Center der Universität Zürich

Moderation
– Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
– Jean-Daniel Strub, Fachverantwortlicher Ethik und Lebensfragen, Institut Neumünster

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut Neumünster

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis am 14. April 2024.

Hinter dem Startup-Hype

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Eine überzeugende Idee, kräftige Investitionen durch Dritte, der Laden hebt ab und wird schliesslich zu Höchstpreisen verkauft. Hip und erfolgreich kommt die Startup-Branche daher. Parallel dazu boomen Beratungs- und Unterstützungsformate für Gründer und Gründerinnen. Doch wie viele Startups überleben überhaupt? Was bedeutet es, sich externes Kapital ins Boot zu holen? Und welche erfolgsversprechenden Strategien gibt es, die nicht auf schnelles Wachstum und hohes Fremdkapital setzen?

Gäste
Dr. Gabriele Schwarz, Gründungspartnerin Innovista Management und Referentin für «Digital Innovation»
Dr. Reik Leiterer, Innovationsmanager der data innovation alliance und Mitgründer eines Spin-offs der UZH

Moderation
Dr. Dana Sindermann, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk von Lilly Jo)
CHF 30 / CHF 20*
* ermässigter Preis für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, Studierende, Lernende, IV-Beziehende und mit KulturLegi

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 3. März 2024.

Zeit für eine neue Ethik der Liebe?

Die Kluft zwischen gelebten Beziehungsrealitäten und den Vorgaben der römisch-katholischen Sexualmoral ist gross. In seinem jüngsten Buch «Liebe kann nicht scheitern» blickt der Moraltheologe Daniel Bogner auf die kraftvollen Ressourcen des christlichen Glaubens in Fragen des Liebeslebens und entwickelt daraus Ansätze für eine neue Ethik der Liebe. Im Zentrum des Gesprächs werden diese Ansätze einer neuen Sexualmoral für das 21. Jahrhundert stehen.

Gast
Prof. Dr. Daniel Bogner, Professor für Moraltheologie und Ethik an der Universität Fribourg

Moderation
Veronika Bachmann, Paulus Akademie, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Getränk)
* ermässigter Preis für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, Studierende, Lernende, IV-Beziehende und mit Kulturlegi

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 10. März 2024.

Mit der theoLOGE lädt die Paulus Akademie zum Gespräch mit Theologinnen und Theologen ein, die in akademischer Forschung und Lehre tätig sind. Jeder Anlass ist einer Person, ihrer theologischen Disziplin und der Frage gewidmet, was sie daran besonders fasziniert.

Angst und Glück der Stille

Bild: iStock – JPPeterson

Ist Stille der Weg zum Glück? Was bedeutet Stille für einen Menschen mit Hörbehinderung? Was, wenn Stille quält? Wie kann Stille inspirieren?

Im Austausch mit unseren Gästen loten wir aus verschiedenen Perspektiven aus, was Stille ausmacht, wie Stille wirkt und welche Umgangsweisen es mit der Ambivalenz des Phänomens gibt.

Gäste
– Nagesh Beltramini, BA in Musikwissenschaften, lebt mit Seh- und Hörbehinderung
– Elisabeth Gutmann, Gründerin Bonsai-Atelier Rieterpark
– Franz-Xaver Hiestand, Jesuit und Leiter des aki Zürich
– Christina Weisz, Pflegewissenschaftlerin mit Schwerpunkt Psychiatrie

Moderation
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Stilles Zürich.

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AUSVERKAUFT | Wie geht Zuhören?

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Tel 143. Unter dieser Nummer erreichen Menschen in schwierigen Situationen die Dargebotene Hand. Am anderen Ende der Leitung sind ehrenamtliche Mitarbeitende für sie und ihre Sorgen da. Knapp 200.000-mal wird die Stelle jährlich schweizweit per Telefon, Mail oder Chat kontaktiert, allein in der Region Zürich rund 35.000-mal. Dabei spiegeln die Themen die Sorgen der Gesellschaft.

Wo drückt der Schuh der Menschen, die sich an die Dargebotene Hand wenden? Und was bedeutet es, bedingungslos zuzuhören? Mitarbeitende der Dargebotenen Hand berichten anlässlich des Tags des Zuhörens am 14.3. aus ihrem Gesprächsalltag.

Gäste
Matthias Herren, Geschäftsführer der Dargebotenen Hand Zürich, Christine und Roman, freiwillige Mitarbeitende bei der Dargebotenen Hand
Moderation
Dana Sindermann, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Dargebotenen Hand

Unkostenbeitrag
CHF 15 / 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 11. März 2024.

Rest in Poetry

Film: 51 Min. | DEUTSCH | Österreich, Schweiz | 2023

REST IN POETRY ist eine mehrteilige experimentelle Filmreihe. Im Zentrum stehen zeitgenössische Autorinnen und Autoren, die Texte für die Toten lesen. Schauplatz jedes Films ist ein Friedhof, der dank seiner Atmosphäre und Architektur auf eigene Weise Filmprotagonist wird.

Der bisher dritte und jüngste Film der Reihe wurde auf den Zürcher Friedhöfen Sihlfeld und Fluntern mit den Autorinnen Anna Stern, Martina Caluori, Mireille Zindel und Romana Ganzoni realisiert. Nach der Filmpremiere unterhält sich Gesa Schneider mit der Regisseurin, dem Produzenten sowie mit der Autorin Romana Ganzoni.

Gäste
– Tina-Maria Feyrer, Regisseurin
– Michael Stavarič, Produzent der Filmreihe und Autor
– Romana Ganzoni, Autorin

Leitung und Moderation
– Gesa Schneider, Literaturwissenschaftlerin
– Reto Bühler, Friedhof Forum
– Veronika Bachmann, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organistorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8. März 2024.

Eine Kooperation mit dem Friedhof Forum der Stadt Zürich.

Der Film wurde unterstützt von Stadt Zürich Kultur, Ernst Göhner Stiftung, ProLitteris undEvangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Zürich

Wenn Wirtschaft und Ethik fusionieren


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Wirtschaft und Ethik – was für viele ein Gegensatz ist, versucht die junge Disziplin der Wirtschaftsethik begründet zusammenzuführen. Dabei befeuern ausgerechnet die negativen Auswirkungen der kapitalistischen Wirtschaftsweise den Erfolg der
Wirtschaftsethik. Ob das nachhaltig gebraute Bier, die fair produzierte Jeans oder der klimaneutrale Beton – kaum ein Unternehmen, kaum ein Angebot, das sich nicht als ethisch, fair oder nachhaltig gibt.
Aber was bedeutet fair, wofür steht nachhaltig und was heisst verantwortungsvoll? Die Wirtschaftsethik bietet Reflexionsplateaus, um ökonomische Prozesse ethisch zu reflektieren. Darüber hinaus bietet sie Ansätze, wie Produzenten, Führungskräfte
und Unternehmen diese ethischen Ansprüche umsetzen können.

Dieser Kurs führt in die wichtigsten Begriffe, Werte und Ansätze der Wirtschaftsethik ein. Er richtet sich an diejenigen, die ein fundamentales Verständnis von Wirtschaftsethik gewinnen wollen: was ist Wirtschaftsethik, warum hat sie sich herausgebildet
und wie setzt sie in der Lösung der Probleme an, die die global verflochtene Wirtschaft verursacht?

12.03. Verantwortung und Nachhaltigkeit
Was bedeutet verantwortungsvolles Handeln im globalen Wirtschaftssystem und im Unternehmen? Was steckt hinter populären Ansätzen wie Corporate Social Responsiblity (CSR) und Nachhaltigkeit? Welches Potenzial haben sie, um die soziale und ökologische Transformation der Wirtschaft voranzubringen?

26.03. Arbeit und Anerkennung
Du bist, was Du tust. Unsere Arbeit bestimmt zu einem grossen Teil mit, wer wir sind und als wer wir wahrgenommen werden. Was bedeutet Arbeit aus wirtschaftsethischer Sicht? Worin besteht der Sinn von Arbeit?
Und warum ist Anerkennung für unsere berufliche Leistung existenziell wichtig?

09.04. Wirtschaft neu denken
Ob DeGrowth, Effektiver Altruismus oder SharingEconomy. Diese Ansätze zielen auf eine soziale und ökologische Transformation der Wirtschaft ab und werden teils erfolgreich umgesetzt. Wie funktionieren diese Ansätze und was ist ihr Potenzial für die Beschleunigung der sozialen und ökologischen Wende?

Moderation
Dr. Dana Sindermann, Leiterin des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialethik, hat an der Universität St.Gallen im Bereich Wirtschaftsethik doktoriert.

Unkostenbeitrag
CHF 30.-/20.-* pro Veranstaltung
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, mit AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

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