Kunst und Stille

Bild: Ferdinand Gehr, Universum Tag/Nacht 1975 (Ausschnitt) | ©Franziska Gehr

In der Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.  Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 14.1. | 4.2. | 11.3 | 8.4. | 27.5. | 24.6.2025
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

Bild: Ferdinand Gehr, Universum Tag/Nacht 1975 (Ausschnitt) | ©Franziska Gehr

In der Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.  Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 14.1. | 4.2. | 11.3 | 8.4. | 27.5. | 24.6.2025
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

Bild: Ferdinand Gehr, Universum Tag/Nacht 1975 (Ausschnitt) | ©Franziska Gehr

In der Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.  Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 14.1. | 4.2. | 11.3 | 8.4. | 27.5. | 24.6.2025
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

Kunst und Stille

Bild: Ferdinand Gehr, Universum Tag/Nacht 1975 (Ausschnitt) | ©Franziska Gehr

In der Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein.  Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich wirken lassen kann.

«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.

Ich höre die Stille
und öffne mich dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn

Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care

Daten
Dienstag, 14.1. | 4.2. | 11.3 | 8.4. | 27.5. | 24.6.2025
jeweils 12.30 bis 13.00

Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

The Island In Me

Dokumentarfilm | 100 Min.
Regie: Gemma Cubero del Barrio | Talcual Films | Cook Islands/Hawai’i, USA 2021
Original mit deutschen Untertiteln 

Drei Frauen besuchen Pukapuka, ein Atoll der Cookinseln im pazifischen Ozean. Sie nehmen das Filmpublikum mit auf eine fesselnde und poetische Reise über Erinnerung, Liebe, Verlust, Identität und die universelle Suche nach Ganzheit.

Die Schweizer Filmpremiere findet im Rahmen des Weltgebetstags 2025 zu den Cookinseln statt. Im Gespräch mit Marie-Therese Mäder reflektieren wir nach der Filmvorführung den biographischen Zugang des Films, der es auf eindrückliche Art schafft, Landschaft, Kultur und Leben miteinander in Verbindung zu bringen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Weltgebetstag Schweiz

Gast
– Marie-Therese Mäder, Medien- und Religionswissenschaftlerin

Leitung und Moderation
– Vroni Peterhans, Präsidentin WGT Schweiz
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 30. Januar 2025.

Kirche und Staat seit Nizäa

Bild: iStock

325 n. Chr. fand in Nizäa das erste ökumenische Kirchenkonzil statt, einberufen von Kaiser Konstantin. Damit war der Weg des Christentums zur römischen Staatsreligion geebnet und die Geschichte der Verquickung von Kirche, Macht und Politik begann.

1700 Jahre später blicken wir mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kirche zurück und in die Gegenwart: Worum ging es damals und mit welchen Folgen? Bilden heute Kirche und Staat ein Dreamteam zum Wohle der Gesellschaft oder ist die Zusammenarbeit ein alter Zopf, der angesichts der heutigen Religionslandschaft neu zu flechten ist?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz – AGCK.CH

Gäste
– Georgiana Huian, orthodoxe Theologin, Professorin für Systematische Theologie und Ökumene am Institut für Christkatholische Theologie der Universität Bern (Impulsreferat)
– Franziska Driessen-Reding, Religionsdelegierte der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich
– Harald Rein, Bischof em. der Christkatholischen Kirche der Schweiz
– Esther Straub, Kirchenratspräsidentin der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich

Leitung und Moderation
– Felix Reich, Redaktionsleiter reformiert.zürich
– Bettina Lichtler, Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Kanton Zürich (AGCK Zürich)
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 15 / CHF 10* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 16. Januar 2025.

Wege zum Miteinander

Bild: iStock – designer491

Je gefährdeter der gesellschaftliche Zusammenhalt ist, desto wertvoller sind Organisationen und Initiativen, die schon lange Begegnungen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Milieus und Religionen fördern. Zu ihnen zählen die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (IRAS COTIS) und das National Coalition Building Institute (NCBI) Schweiz. Im Werkstattgespräch stellen Rafaela Estermann und Andi Geu die Leitlinien, Ziele und Strategien ihrer Organisationen vor. Sie berichten, welche Aktivitäten sich in den vergangenen Jahren bewährt haben und mit welchen neuen Herausforderungen sie konfrontiert sind.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit aki, Katholische Hochschulgemeinde Zürich

Gäste
– Rafaela Estermann, Stv. Geschäftsleiterin, IRAS COTIS
– Andi Geu, Co-Geschäftsleiter, NCBI Schweiz

Moderation
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie
– Franz-Xaver Hiestand SJ, Leiter aki Zürich

Eintritt (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / 20*
Studierende und Lernende gratis
* ermässigter Preis für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, IV-Bezüger und mit Kulturlegi

Digitales Leben über den Tod hinaus


Bild: AdobeStock

Die Digitalisierung macht auch vor dem Tod nicht Halt: Neue technologische Möglichkeiten stellen uns zunehmend vor die Frage nach dem richtigen Umgang mit unserem digitalen Ich nach dem Tod. Längst haben unterschiedliche Dienstleister hier eine Marktlücke entdeckt: Online-Plattformen assistieren bei der Klärung der digitalen Hinterlassenschaft und bieten Wege an, Verstorbenen im Netz zu gedenken oder gar über den Tod hinaus Formen der Kommunikation aufrechtzuerhalten.
Eine im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie der Stiftung für Technologiefolgenabschätzung TA-SWISS setzt sich mit Chancen und Risiken dieser Technologien auseinander. Wir nehmen dies zum Anlass, über die technischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Fragen nachzudenken, die der Tod im digitalen Zeitalter mit sich bringt

Gäste
– Karina Frick, Prof. für angewandte Linguistik, UFSP „Digital Religions“, Universität Zürich
– Mike Fuhrmann, CEO und Gründer „Eternal Echo“
– Jean-Daniel Strub, ethix – Lab für Innovationsethik, Leiter der TA-SWISS-Studie „Tod im digitalen Zeitalter“

Moderation
– Sebastian Muders, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag
CHF 30 / CHF 20* (inkl. Umtrunk)
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Eine Kooperation mit mit dem Institut Neumünster und dem Friedhof Forum der Stadt Zürich

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 22. Februar 2025.

Witiker Gespräche über Lösungen

Bild: iStock – tomozina

Es ist nicht einfach, ethische Konflikte zu lösen – geschweige denn, das Richtige zu tun. Das beginnt schon damit, dass wir oft nicht einmal wissen,  was richtig wäre. Gibt es in moralischen Fragen überhaupt richtig und falsch? Und wie setzen wir uns ein für das, was uns richtig erscheint, ohne  anderen Moral zu predigen? Manchmal sind auch Kompromisse vonnöten. Wie weit dürfen wir gehen mit dem Ziel einer friedlichen Lösung – und  welche sind faul? Kompromisse müssen wir manchmal auch im eigenen Leben eingehen, und nicht immer sind wir im Rückblick glücklich mit der
Entscheidung. Wie gehen wir dann klug mit Reue und Bedauern um? Barbara Bleisch denkt in ihrem Vortrag darüber nach, wie moralische Fragen  diskutiert, ethische Konflikte gelöst und persönliche Dilemmata entschieden werden können.

Gast
Dr. Barbara Bleisch, Philosophin, Journalistin und Autorin

Leitung und Moderation
Dr. Christine Stark, Pfarrerin Reformierte Kirche Zürich Witikon

Der Eintritt ist gratis; keine Anmeldung erforderlich.
Kollekte zur Deckung der Unkosten. Empfohlen: CHF 10 pro Abend.

Eine Kooperation der Paulus Akademie mit dem Seelsorgeraum St. AntonMaria Krönung und der Reformierten Kirchgemeinde Zürich Witikon.

Witiker Gespräche über Lösungen

Bild: iStock – tomozina

Wie gehen Gesellschaften mit einer Geschichte politischer Gewalt um? Wie kann eine Gesellschaft den Opfern von gesellschaftlicher Willkür  gerecht werden? Sind Kompromisse legitim, auch wenn damit Ungerechtigkeiten einhergehen? Wie rückwärts und gleichzeitig vorwärts schauen?  Solchen Fragen geht Frank Haldemann aus einer pluralistischen Perspektive auf den Grund, wobei er die berühmt gewordene philosophische  Unterscheidung zwischen Igeln und Füchsen einbringt: Igel stützen sich bei ihren Entscheidungen immer auf ein System ab; Füchse misstrauen  Systemen und erleben das Leben als Konflikt zwischen verschiedenen Werten und Interessen.

Gast
Dr. Frank Haldemann, Rechtsphilosoph, Jurist und Experte für Transitional Justice, IIEDH Universität Fribourg

Leitung und Moderation
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Der Eintritt ist gratis; keine Anmeldung erforderlich.
Kollekte zur Deckung der Unkosten. Empfohlen: CHF 10 pro Abend.

Eine Kooperation der Paulus Akademie mit dem Seelsorgeraum St. AntonMaria Krönung und der Reformierten Kirchgemeinde Zürich Witikon.