Symposium FEECA

Die Europäische Föderation für Katholische Erwachsenenbildung – Federation Européenne pour l’Education Catholique des Adultes (FEECA) lädt ein zu ihrem Symposium

Ecumenism in adult education

vom 2. – 4. April 2025

an der Paulus Akademie, Pfingstweidstrasse 28, 8005  in Zürich.

Neben dem Präsidenten von plusbildung und Oikosnet Europe, Walter Lüssi, werden u.a. Prof. Dr. Nicola Ottiger, Leiterin Ökumenisches Institut der Universität Luzern, sowie der ehemalige Abt des Klosters Einsiedeln, Pater Martin Werlen, referieren.

Programm

Anmeldung

 

Geschichte und Gegenwart Bulgariens

Bild: iStock – Cylonphoto

Eingebettet zwischen der Donau im Norden und dem Rhodopen-Gebirge im Süden liegt Bulgarien, ein Land mit reichem kulturellem und religiösem Erbe. Seit 2007 ist das mehrheitlich orthodoxe Land  Mitglied der Europäischen Union, seit Anfang 2025 Teil des Schengenraums. In jüngster Zeit sieht es sich  mit politischen Querelen konfrontiert, die wiederholt zu Neuwahlen geführt haben.

Auf unserer Bildungs- und Kulturreise konzentrieren wir uns auf den Südwesten Bulgariens. Zu den  Reisestationen gehören die pulsierende Hauptstadt Sofia und das nahegelegene Rila-Kloster, die alte  Zarenstadt Veliko Tărnovo nördlich des Balkangebirges sowie Plovdiv, die zweitgrösste Stadt Bulgariens.  Zudem erkunden wir die Rhodopen, wo vor allem die muslimische Minderheit (Pomaken, Türken) lebt.  Begegnungen mit zivilgesellschaftlichen und religiösen Vertreterinnen und Vertretern vor Ort vermitteln Einblicke in die aktuellen gesellschaftlichen, politischen und religiösen Entwicklungen in Bulgarien.

Reiseleitung
Für das inhaltliche Programm sind das Forum RGOW Religion & Gesellschaft in Ost und West sowie die Paulus Akademie verantwortlich. Auf der Reise begleitet Sie Stefan Kube, Leiter des Forums RGOW und  Chefredaktor der Zeitschrift RGOW.

Veranstaltet wird die  Studienreise von Ex Oriente Lux Reisen (EOL) in Berlin.

Detailprogramm/Kosten (PDF)

Anmeldung/Kontakt
Bis spätestens 30. Juni 2025 auf www.rgow.eu oder an

Franziska Rich
Forum RGOW
Bederstrasse 76
8002 Zürich
sekretariat@rgow.eu
044 342 18 19

Anmeldeformular zum Download (PDF)

Massnahmenrecht ausser Kontrolle?

Die Insassenpopulation bei der stationären Behandlung von psychischen Störungen als Strafsanktion hat sich gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) in den letzten zwanzig Jahren in etwa verfünffacht. Dabei sind die tatsächlichen Zahlen  wohl noch höher, da das BFS nur staatliche Institutionen berücksichtigt, nicht aber private Einrichtungen, die für den Vollzug von Massnahmen gemäss Art. 59 StGB in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

An der Tagung wird zunächst der Frage nachgegangen, wie diese Zunahme zu erklären bzw. zu bewerten ist. Dabei wird es auch darum gehen, ob wir in der Schweiz über genügend geeignete Vollzugsplätze verfügen und was überhaupt  einen geeigneten Vollzugsplatz ausmacht. Von Interesse ist zudem der Vergleich von Behandlungen im forensischen und zivilen Setting.

Neben der Suche nach Erklärungen und Interpretationen soll es an der Tagung vor allem darum gehen, die verschiedenen Akteure und Disziplinen auf der Suche nach einer nachhaltigen Trendwende miteinander ins Gespräch zu bringen.

Gäste
– Prof. Dr. Jonas Weber, Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Bern
– Prof. Dr. Thierry Urwyler, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Zürich
– Prof. Dr. Anna Coninx, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Luzern
– Thomas Freytag, Leiter Bewährungs- und Vollzugsdienste, Bern
– Charles Jakober, Direktor Justizvollzugsanstalt Solothurn
– Davina Niggli, Stv. Direktorin Justizvollzugsanstalt Solothurn
– Dr. med. Friederike Höfer, Leiterin ambulante Therapien, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
– Lena Reusser, Rechtsanwältin, Bern

Leitung und Moderation
– Dr. Aimée Zermatten, Université de Fribourg und Universität Bern
– Dr. Stephan Bernard, Rechtsanwalt/Mediator SAV, Zürich
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Das detaillierte Programm ist dem Tagungsflyer (PDF) zu entnehmen.

Hier sind Informationen zur Fachgruppe Reform im Strafwesen (PDF) zu finden.

Die Fachtagung ist vom Schweizerischen Anwaltsverband (SAV) mit 6 Credits und von der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtspsychologie (SGRP) modular anerkannt.

abgesagt – Die Kunst des Dokumentierens

Bild: Adobe stock

Die Streitfrage «Dokumentation Ja oder Nein» ist passé. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wie dokumentieren wir? Welche Sprache spricht die Seelsorge, was wird von anderen Berufsgruppen erwartet und gelesen, wie entwickeln wir unsere Dokumentations-Praxis?
In der vierteiligen Weiterbildung analysieren Seelsorgerinnen und Seelsorger ihre aktuelle Dokumentationspraxis und erhalten gezielte Unterstützung, sie inhaltlich, sprachlich und zielgruppenspezifisch weiter zu entwickeln. Ziel ist einerseits die individuelle Vertiefung der eigenen Dokumentations-Praxis und anderseits das gemeinsame Weiterentwickeln der aktuellen Fragen um die Dokumentation.

Juni 2025: Home
1. Modul: Analyse der persönlichen Ausgangslage
– Die Teilnehmenden beschreiben mit Hilfe eines Fragebogens ihre persönliche Dokumentationspraxis oder/und formulieren ihre Fragestellungen und Anliegen z.H. der Fortbildungsleitung.

1. Juli 2025, 9.00 – 16.00 Uhr: Zürich, Paulus Akademie
2. Modul: Präsenzveranstaltung
– Einführung in Grundlagen und aktuelle Forschungstrends der Seelsorge-Dokumentation im Gesundheitswesen
– Vorstellen des White Paper für Dokumentation der europäischen Seelsorgevereinigung
– (Weiter-)Entwickeln eines persönlichen Dokumentationsprojektes für den eigenen Kontext

September 2025: Online
3. Modul: Persönliche Online-Treffen mit der Fortbildungsleitung
– Evaluation der bisherigen Erfahrungen
– Weiterentwicklung des Projektes

18. November 2025, 9.00 – 16.00 Uhr: Zürich, Paulus Akademie
4. Modul: Präsenzveranstaltung
– Präsentation der Dokumentationsprojekte
– Auswertung und Dialog

Da die Module aufeinander aufbauen, kann das Seminar nur als Ganzes belegt werden.

Leitung
– Dr. theol. Claudia Graf, 20 Jahre Erfahrung als Spitalseelsorgerin; Aufbau des CAS-Studiengangs Spital- und Klinikseelsorge SPKS der AWS; wissenschaftlicher Beirat des Berufsverbandes Seelsorge im Gesundheitswesen; Beauftragte für Spezialseelsorge und Palliative Care der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.

– Lic. theol. Pascal Mösli, 10 Jahre Erfahrung als Spital- und Heimseelsorger, Dozent im Gesundheitswesen, wissenschaftlicher Beirat des Berufsverbandes Seelsorge im Gesundheitswesen, Mitarbeiter der Professur Spiritual Care in Zürich, Forschungsarbeit zur Dokumentation von Seelsorge.

Ein Seminar in Kooperation mit der Universität Zürich, Professur für Spiritual Care und dem Berufsverband für Seelsorge im Gesundheitswesen BSG

Zielgruppe
Seelsorgerinnen und Seelsorger, die in Institutionen tätig sind und die bereits dokumentieren oder interessiert sind, dies zu tun.

Verantwortung
Dr. Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie

Kosten (inkl. Kaffeepausen an den Präsenzveranstaltungen)
CHF 320 für alle Module

Ort
Die Präsenzveranstaltungen finden in der Paulus Akademie statt.

Das Tagebuch von Anne Frank

Die ergreifende Inszenierung erzählt die Geschichte von Anne Frank, die sich im Versteck vor den Nazis von einem Mädchen zu einer reifen Persönlichkeit mit erstaunlichem Tiefgang entwickelt. Trotz schwierigem Zusammenleben und ständiger Angst entdeckt zu werden, schreibt Anne hoffnungs­starke Gedanken in ihr Tagebuch, die Menschen aller Generationen, aber ganz besonders Jugendliche inspirieren können, an das Gute im Menschen zu glauben und noch heute, 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, für Frieden einzustehen.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Eine Kooperation mit www.spektakulum.ch

Gäste
DUNJASCHA, freie Theaterschaffende
Gleb Sidaruk, Musiker (Violoncello)

Unkostenbeitrag (mit Pausenverpflegung)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, Jugendliche, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 28. Oktober 2025.

Social Media unter Beschuss


Bild: Adobe Stock

Seit dem letztjährigen Erscheinen des Buches «Generation Angst» des Psychologen Jonathan Haidt geraten Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und TikTok zunehmend unter Druck. Im vergangenen Jahr hat Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ausgesprochen. Die Schweiz setzt traditionell eher auf pragmatische Lösungen statt auf Verbote. Dennoch plädieren auch hierzulande laut einer Tamedia-Umfrage beeindruckende 78% der Teilnehmenden für ein solches Verbot.
Welche Schutzmassnahmen sind auf längere Sicht sinnvoll, um die digitale Welt für unsere Kinder sicherer zu machen? Müssen wir das Gleichgewicht zwischen Freiheit und Verantwortung neu justieren?

Gäste
– Prof. Dr. Daniel Süss, Professor für Medienpsychologie, Projektleiter JAMES-Studie, ZHAW
– Prof. Dr. Ulla Autenrieth, Professorin und Forschungsleiterin am Institut für Multimedia Production der FH Graubünden

Leitung und Moderation
– Sebastian Muders, Paulus Akademie
– Philip Widmer und Christian Horvat, Carbon Copy

Wir danken Katholisch Stadt Zürich für die finanzielle Unterstützung.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Carbon Copy und den Freien Katholischen Schulen Zürich

Eintritt frei, inkl. Umtrunk

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 28.03.2025.

Wem gehört die Arktis?

Bild: Adobe Stock

Die Nordpolarregion, eine in unserer Fantasie von weissen Schnee- und Eislandschaften durchzogene, mit Robben und Eisbären bevölkerte Landschaft, befinden sich im Wandel: Steigende Temperaturen, zunehmende Ressourcennutzung und wachsende wirtschaftliche Interessen verändern die Arktis grundlegend. Auch die enorme geostrategische Bedeutung von Teilen der Arktis, wie sie sich etwa in den jüngsten US-amerikanischen Begehrlichkeiten einer Einverleibung von Grönland zeigt, spiegelt sich zunehmend in den politischen Diskursen wider. Wie kann der sensible Lebensraum nachhaltig genutzt und gleichzeitig den Bedürfnissen der dort lebenden Menschen  angemessen Rechnung getragen werden?

In Kooperation mit dem Center for Lifelong Learning der Universität Zürich und dem Lilly Jo

Gast
Dr. Reik Leiterer, Center for Lifelong Learning, Universität Zürich

Moderation
Sebastian Muders, Paulus Akademie

Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk von Lilly Jo)
CHF 30 / CHF 20*
* ermässigter Preis für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 23.03.2025.

Gottesreich und Menschenmacht

Bild: iStock – kristo74

In seinem jüngsten Buch «Gottesreich und Menschenmacht» lotet der prominente Neutestamentler Thomas Söding die politische Dimension neutestamentlicher Texte über das «Reich Gottes» aus. Was zum Beispiel bedeutet die Aussage, dem Kaiser sei zu geben, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört? Und inwiefern ist es wichtig zu erkennen, dass die jesuanische Reich-Gottes-Verkündigung gerade nicht darauf abzielt, einen Gottesstaat aufzurichten? Am diesjährigen Akademietag bibelwerken wird Thomas Söding die Hauptthesen seines Buches präsentieren und zur Diskussion stellen.

In den Workshops wird es darum gehen, neutestamentliche Schlüsseltexte zum Thema methodisch vielfältig zu erkunden, um das Gehörte in einen Dialog mit eigenen Leseeindrücken zu bringen.

Das detaillierte Programm sowie die Beschreibung der Workshops finden Sie hier im Tagungsflyer (PDF).

Gäste
– Thomas Söding, Seniorprofessor für Neues Testament an der Ruhr Universität Bochum
– Juliane Schulz, Theologin und Bibliodramaleiterin, Pfarreiseelsorgerin Appenzeller Hinterland
– Claudia Mennen, Dr. theol., Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge, Leiterin Bildung und Kultur Mattli Antoniushaus
– Winfried Bader, Dr. theol., SKB-Zentralsekretär i. R., TBI-Dozent für Altes und Neues Testament

Moderation
– Markus Lau, Mitglied des SKB-Zentralvorstands und Professor für Neues Testament an der Theologischen Hochschule Chur
– Franz Tóth, Bibelpastoraler Mitarbeiter des TBI und Privatdozent für Neues Testament an der Universität Zürich
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Kosten (inkl. Pausenverpflegung und Umtrunk)
CHF 45 / CHF 30*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, FKSZ und SKB, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierendenausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 11. Mai 2025.

Der Akademietag bibelwerken ist eine Kooperation zwischen der Paulus Akademie, dem Schweizerischen Katholischen Bibelwerk (SKB) und dem Theologisch-Pastoralen Bildungsinstitut (TBI) am Standort aller drei Institutionen an der  Pfingstweidstrasse 28 in Zürich.

Eine Meldestelle wirksam einrichten


Bild: iStock

Grosse Abhängigkeitsverhältnisse und Machtgefälle bestehen in vielen Organisationen – sei es in Kinder- und Jugend-, Behinderten- sowie Sportorganisationen oder in der Kirche.
Dabei stellt sich die Frage, ob eine Meldestelle einzurichten ist. Eine Meldestelle bindet Ressourcen. Darum soll sie möglichst wirkungsvoll sein und für Organisationen einen echten Mehrwert bieten.

Seminarinhalt
In diesem Seminar geht es um folgende Fragen:
— Welchen Part hat eine Meldestelle bei einer wirksamen Prävention?
— Was nützt eine Meldestelle?
— Was sind mögliche Aufgaben und Zuständigkeiten einer Meldestelle?
— Wie wird eine Meldestelle in die Organisation eingebettet?
— Wie wird die Schnittstelle zur Leitung definiert?
— Was geschieht, wenn eine Meldung eingeht?
— Was ist der Unterschied zwischen Meldungen und Krisen?
— Wie positioniert sich eine Meldestelle im Spannungsfeld von Organisationsauftrag, Vertraulichkeit und Anonymität.
— Wie wird Prävention und eine Meldestelle in die Organisationskultur implementiert?
— Ist eine externe oder interne Meldestelle oder beides einzurichten?

Neben Fachinput wird auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.

Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Leitungspersonen, die vor der Herausforderung stehen, eine Meldestelle einzurichten oder eine bereits eingerichtete Meldestelle wirkungsvoll zu gestalten.

Kosten
CHF 300.– (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen)
CHF 200.− (inkl. Pausengetränke, exkl. Mittagessen) für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft
heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig.

Aus organisatorischen Gründen bitte wir um Anmeldung bis am 27. August 2025.

Eine Meldestelle wirksam einrichten


Bild: iStock

Grosse Abhängigkeitsverhältnisse und Machtgefälle bestehen in vielen Organisationen – sei es in Kinder- und Jugend-, Behinderten- sowie Sportorganisationen oder in der Kirche.
Dabei stellt sich die Frage, ob eine Meldestelle einzurichten ist. Eine Meldestelle bindet Ressourcen. Darum soll sie möglichst wirkungsvoll sein und für Organisationen einen echten Mehrwert bieten.

Seminarinhalt
In diesem Seminar geht es um folgende Fragen:
— Welchen Part hat eine Meldestelle bei einer wirksamen Prävention?
— Was nützt eine Meldestelle?
— Was sind mögliche Aufgaben und Zuständigkeiten einer Meldestelle?
— Wie wird eine Meldestelle in die Organisation eingebettet?
— Wie wird die Schnittstelle zur Leitung definiert?
— Was geschieht, wenn eine Meldung eingeht?
— Was ist der Unterschied zwischen Meldungen und Krisen?
— Wie positioniert sich eine Meldestelle im Spannungsfeld von Organisationsauftrag, Vertraulichkeit und Anonymität.
— Wie wird Prävention und eine Meldestelle in die Organisationskultur implementiert?
— Ist eine externe oder interne Meldestelle oder beides einzurichten?

Neben Fachinput wird auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.

Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Leitungspersonen, die vor der Herausforderung stehen, eine Meldestelle einzurichten oder eine bereits eingerichtete Meldestelle wirkungsvoll zu gestalten.

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig

Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET

Kosten
CHF 270.–
CHF 180.− für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis am 11. Juni 2025.