3SCHRITT: VOICES OF THE FUTURE – Ethik, Wirtschaft, Zukunft

Drei Schritte in die Zukunft

Was denken junge Studentinnen und Studenten auf dem Weg ins Berufsleben über die «neue» Arbeitswelt? Welche ethischen Herausforderungen stellen diese studentischen Perspektiven an Ökonomen, Politikerinnen, Informatiker, Historikerinnen und Sozialethiker – und an uns?

Angeregt durch die Sichtweisen junger Studentinnen und Studenten diskutieren wir gemeinsam Fragen zu unserem Wirtschaften, zur Gestaltung der digitalisierten Arbeitswelt und zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben.

 

Teil 3: SINN UND ARBEIT –  Do 24.06.2021, 19.00 bis 21.00 Uhr 

«Es ist ein grosser Unterschied, ob Maschinen oder Menschen eine Aufgabe erledigen.» Michaela Schatt

Was machen eigentlich Roboter? Arbeiten sie? Erledigen sie Aufträge? Was ist der Sinn von Arbeit? Michaela Schatt teilt ihre sozialethische Sicht zu diesen Fragen.

Mit ihr diskutieren der Informatiker und Politiker Dominik Steiner, der Historiker Jonas Sagelsdorff und der Sozialethiker Thomas Wallmann. Auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ins Gespräch einbezogen.

Zum Apéro: Ge-Nuss-Volles!

3SCHRITT: VOICES OF THE FUTURE – Ethik, Wirtschaft, Zukunft

Drei Schritte in die Zukunft

Was denken junge Studentinnen und Studenten auf dem Weg ins Berufsleben über die «neue» Arbeitswelt? Welche ethischen Herausforderungen stellen diese studentischen Perspektiven an Ökonomen, Politikerinnen, Informatiker, Historikerinnen und Sozialethiker – und an uns?

Angeregt durch die Sichtweisen junger Studentinnen und Studenten diskutieren wir gemeinsam Fragen zu unserem Wirtschaften, zur Gestaltung der digitalisierten Arbeitswelt und zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben.

 

Teil 2: EINKOMMEN AUCH MORGEN –  Do 10.6.21, 19.00 bis 21.00 Uhr 

«Bürgerinnen und Bürger, die mit der technologischen Entwicklung nicht Schritt halten können, drohen an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden.» Lea Vannini

«Die Frage liegt heute nicht nur darin, ob Arbeitsstellen und die Entlöhnung dem technologischen Fortschritt wieder gerecht werden, sondern was die Arbeit und Entlöhnung in der Wirtschaft für einen Stellenwert haben, und ob dieser mit der normativen Aufgabe der Wirtschaft noch übereinstimmt.» Philippe Zehnder

Mit der Digitalisierung praktisch aller Lebensbereiche verändert sich auch die wirtschaftliche Situation vieler Menschen.

Lea Vannini und Philippe Zehnder teilen ihre Sichten im Hinblick auf die ethischen Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt und damit verbundenen veränderten Einkommensunterschieden. Mit Ihnen diskutieren der Informatiker Hansjörg Diethelm, der Soziologe Ueli Mäder und der Sozialethiker Thomas Wallimann. Gemeinsam vertiefen wir Fragen und diskutieren Optionen.

Zum Apéro: Reich(halt)ige BeLohnung

 

Teil 3: SINN UND ARBEIT –  Do 24.06.2021, 19.00 bis 21.00 Uhr 

«Es ist ein grosser Unterschied, ob Maschinen oder Menschen eine Aufgabe erledigen.» Michaela Schatt

Was machen eigentlich Roboter? Arbeiten sie? Erledigen sie Aufträge? Was ist der Sinn von Arbeit? Michaela Schatt teilt ihre sozialethische Sicht zu diesen Fragen.

Mit ihr diskutieren der Informatiker und Politiker Dominik Steiner, der Historiker Jonas Sagelsdorff und der Sozialethiker Thomas Wallmann. Auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ins Gespräch einbezogen.

Zum Apéro: Ge-Nuss-Volles!

3SCHRITT: VOICES OF THE FUTURE – Ethik, Wirtschaft, Zukunft

Drei Schritte in die Zukunft

Was denken junge Studentinnen und Studenten auf dem Weg ins Berufsleben über die «neue» Arbeitswelt? Welche ethischen Herausforderungen stellen diese studentischen Perspektiven an Ökonomen, Politikerinnen, Informatiker, Historikerinnen und Sozialethiker – und an uns?

Angeregt durch die Sichtweisen junger Studentinnen und Studenten diskutieren wir gemeinsam Fragen zu unserem Wirtschaften, zur Gestaltung der digitalisierten Arbeitswelt und zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben.

 

Teil 1: WACHSTUMSGRENZEN Do 27.5.21, 19.00 bis 21.00 Uhr

«Die Ausschöpfung von Potenzialen wie Lebenszufriedenheit, zwischenmenschlichen Beziehungen, Selbstwirksamkeit und Gesundheit erfordert kein Geld, sondern Zeit…» Chantal Studer

Wirtschaftswachstum gehört zu den Voraussetzungen unseres heutigen gesellschaftlichen Seins. In die Zukunft gedacht stösst dies unweigerlich an Grenzen. Chantal Studer erklärt ihre Sichtweise auf die Wirtschaft, die Wachstums-Philosophie und die Zukunft.

Mit ihr diskutieren Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse, und Thomas Wallmann, Sozialethiker. Auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden einbezogen, um die eigene Perspektive weiterzuentwickeln.

Zum Apéro: Es wächst … frühlingshaft und schnell.

 

Teil 2: EINKOMMEN AUCH MORGEN –  Do 10.6.21, 19.00 bis 21.00 Uhr 

«Bürgerinnen und Bürger, die mit der technologischen Entwicklung nicht Schritt halten können, drohen an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden.» Lea Vannini

«Die Frage liegt heute nicht nur darin, ob Arbeitsstellen und die Entlöhnung dem technologischen Fortschritt wieder gerecht werden, sondern was die Arbeit und Entlöhnung in der Wirtschaft für einen Stellenwert haben, und ob dieser mit der normativen Aufgabe der Wirtschaft noch übereinstimmt.» Philippe Zehnder

Mit der Digitalisierung praktisch aller Lebensbereiche verändert sich auch die wirtschaftliche Situation vieler Menschen.

Lea Vannini und Philippe Zehnder teilen ihre Sichten im Hinblick auf die ethischen Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt und damit verbundenen veränderten Einkommensunterschieden. Mit Ihnen diskutieren der Informatiker Hansjörg Diethelm, der Soziologe Ueli Mäder und der Sozialethiker Thomas Wallimann. Gemeinsam vertiefen wir Fragen und diskutieren Optionen.

Zum Apéro: Reich(halt)ige BeLohnung

 

Teil 3: SINN UND ARBEIT –  Do 24.06.2021, 19.00 bis 21.00 Uhr 

«Es ist ein grosser Unterschied, ob Maschinen oder Menschen eine Aufgabe erledigen.» Michaela Schatt

Was machen eigentlich Roboter? Arbeiten sie? Erledigen sie Aufträge? Was ist der Sinn von Arbeit? Michaela Schatt teilt ihre sozialethische Sicht zu diesen Fragen.

Mit ihr diskutieren der Informatiker und Politiker Dominik Steiner, der Historiker Jonas Sagelsdorff und der Sozialethiker Thomas Wallmann. Auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ins Gespräch einbezogen.

Zum Apéro: Ge-Nuss-Volles!

Nichts über uns ohne uns!

Die Schweiz verpflichtet sich, Menschen mit Behinderung ein diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Umsetzung dieser Forderung muss in Zukunft vermehrt mit Einbezug von Menschen mit Behinderung geschehen. Denn Menschen mit Behinderung haben das Recht an öffentlichen Entscheidungsprozessen mitzuwirken, die sie betreffen oder ihr Leben beeinflussen. So steht es in der UNO-Behindertenrechtskonvention. Damit Menschen mit Behinderung in Zukunft vermehrt als Beratende für die Verwaltung, Organisationen oder im Einsatz für Behindertenrechte kompetent und selbstbewusst tätig sein können, braucht es Grundlagenwissen.

Im Fachkurs werden mit Fokus auf den Kanton Zürich Grundkenntnisse über politische Strukturen, Behindertenrechte und Behindertengleichstellungspolitik vermittelt und die Auftrittskompetenz gestärkt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit BKZ Behindertenkonferenz Kanton Zürich.

Programm

Freitag, 3.9.2021

10.00 – 12.00 Uhr Einstieg und Kennenlernen
Beatrice Brülhart, Anja Reichenbach

12.00 – 13.15 Uhr Mittagspause

13.15 – 16.30 Uhr Politisches Grundverständnis
Andreas Daurù

16.35 – 17.00 Uhr Auswertung und Abschluss
Anja Reichenbach

Samstag, 4.9.2021

10.00 – 12.00 Uhr Behindertengleichstellungspolitik
Thea Mauchle

12.00 – 13.15 Uhr Mittagspause

13.15 – 14.45 Uhr Behindertengleichstellungspolitik
Thea Mauchle

15.15 – 16.30 Uhr Behindertengleichstellungsrecht
Matyas Sagi-Kiss

16.35 – 17.00 Uhr Auswertung und Abschluss
Anja Reichenbach

Freitag, 17.9.2021

10.00 – 12.00 Uhr Empowerment und Strategie
Michael Vogt

12.00 – 13.15 Uhr Mittagspause

13.15 – 16.30 Uhr Empowerment und Strategie
Michael Vogt

16.30 – 17.00 Uhr Auswertung und Abschluss
Anja Reichenbach

Samstag, 18.9.2021

10.00 – 12.00 Uhr Kommunikation und Auftrittskompetenz
Elena Mpintsis

12.00 – 13.15 Uhr Mittagspause

13.15 – 16.30 Uhr Kommunikation und Auftrittskompetenz
Elena Mpintsis

16.30 – 17.00 Uhr Auswertung und Abschluss
Anja Reichenbach

Nachmittags jeweils 30 Minuten Pause

Flyer für Menschen mit einer Sehbehinderung (Word-Dokument)

Älterwerden

Unsere steigende Lebenserwartung wird von den meisten grundsätzlich begrüsst. So stellt sich weniger die Frage, ob Älterwerden Last oder Lust ist; vielmehr beschäftigt uns, wie wir älter werden wollen: Was bedeutet Älterwerden in Zeiten individueller Lebensentwürfe? Wie gehen wir um mit dem Abnehmen der eigenen Leistungsfähigkeit und der Abhängigkeit von anderen? Und welches sind die Herausforderungen für unser Gesundheits- und Rentensystem?

Mit zwei Experten aus den Bereichen Medizin und Philosophie wollen wir diesen und weiteren Fragen nachgehen. Dabei kommt auch die Perspektive der Betroffenen nicht zu kurz: Die Journalistin Silvia Aeschbach hat in ihrem Buch «Glück ist Deine Entscheidung» bei den Ältesten Glücksrezepte für ein gutes Leben zusammengetragen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Friedhof Forum der Stadt Zürich

Wissenschaft auf dem Abstellgleis?

Während die dritte Corona-Welle weiter ansteigt, beschliesst der Bundesrat weitreichende Öffnungen für Aussengastronomie und Veranstaltungen. Hat die Wissenschaft beim Krisenmanagement ihre Führungsrolle zugunsten wirtschaftlicher und sozialer Erwägungen endgültig eingebüsst? Ist die Schweiz Corona-müde, sodass Warnungen von Experten kommunikativ nicht mehr durchdringen?

Diese und weitere Fragen wollen wir mit dem Epidemiologen und ehemaligen Mitglied der Covid-19 Science Task Force Christian Althaus diskutieren. Vorab gibt uns der Kommunikationswissenschaftler Niels Mede einen Einblick in die öffentliche Wahrnehmung und Bewertung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Zeiten von Corona.

Koffein, Ritalin & Co.

Der Einsatz von leistungssteigernden «Pillen» zur Prüfungsvorbereitung nimmt laut einschlägigen Untersuchungen auch unter Studierenden immer mehr zu. Andererseits hat auch der Genuss von Kaffee leistungssteigernde Auswirkungen – nicht umsonst werden von manchen Hochschulen in Prüfungsphasen sogar Gratis-Kaffees verteilt. Aber niemand käme wohl auf die Idee, den Genuss von Bohnengetränken einzuschränken. Wo aber liegt die Grenze zwischen erlaubter und moralisch verwerflicher Form mentalen Dopings? Sollten wir Skrupel haben, unser Gehirn chemisch auf Trab zu bringen, gesetzt, es hätte keine schädlichen Nebenwirkungen? Ist es umgekehrt moralisch lobenswert oder gar geboten, auf derlei Hilfsmittel zu verzichten?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit aki, katholische Hochschulgemeinde Zürich

Unsere besonderen Brüder

Geschwisterbeziehungen sind etwas Besonderes. Umso mehr, wenn das Geschwister eine Behinderung hat. Im Erwachsenenalter können Schwestern und Brüder für Geschwister mit einer Behinderung wichtige Bezugspersonen werden. Insbesondere dann, wenn sie aufgrund ihrer Behinderung als Erwachsene nie völlig unabhängig werden. Wer übernimmt für den behinderten Bruder, die behinderte Schwester die Verantwortung, wenn Eltern es nicht mehr können? Wie verändert sich die Geschwisterbeziehung, wenn man nicht mehr nur Schwester oder Bruder, sondern auch Beistand ist?

Auf der Grundlage des SRF-Dokumentarfilms «Unsere besonderen Brüder» diskutieren wir mit Betroffenen und Fachpersonen über die Entwicklung der Beziehungen bis ins hohe Erwachsenenalter und darüber, wie Geschwister von behinderten Menschen den Spagat zwischen Verantwortung, Geschwisterliebe und eigenen Bedürfnisse schaffen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Procap Zürich.

Zielpublikum

Die Veranstaltung richtet sich an alle am Thema interessierten Menschen, insbesondere Geschwister oder Eltern und Fachpersonen aus Pflege und sozialer Arbeit

Programm

13.00 Uhr Begrüssung und Einführung
Beatrice Brülhart und Romana Lanfranconi

13.10 Uhr Filmvorführung: «Unsere besonderen Brüder»

14.00 Uhr Podiumsdiskussion

15.00 Uhr Kaffee und Kuchen

Gäste

Romana Lanfranconi, Regisseurin des Films «Unsere besonderen Brüder»
Kilian Sigrist, Protagonist des Films «Unsere besonderen Brüder», selbständiger Körper-Psychotherapeut
Margrith Lin, Protagonistin des Films «Unsere besonderen Brüder», Buchautorin, Prof. (em.) Dr. phil.
Martina Hürlimann, Beratung Sozialversicherungsrecht, Procap Zürich

Sommer in der Stadt

Nach mehreren Jahren ändert sich das Motto «Ab in die Berge» in «Sommer in der Stadt».

Die Kurswoche und Erlebniswoche findet 2021 in Zürich im neuen Veranstaltungszentrum der Paulus Akademie statt.
Die Kurse werden ähnlich sein wie in den letzten Jahren.
Sie werden aber angepasst auf die städtische Umgebung.

Bilder vom  unserem Veranstaltungszentrum finden Sie über diesen Link.
Wenn Sie sehen möchten, was eine langjährige Teilnehmerin und ein langjähriger Teilnehmer über den neuen Ort sagen, klicken Sie hier.

Übernachtet wird im Hotel IBIS Budget gleich neben unserem Tagungszentrum.
Für die Zimmer gibt es nur einen Preis. Sie wählen ein Einzelzimmer ohne Dusche und WC für sich alleine oder Sie teilen ein Zweierzimmer mit Dusche und WC mit einer anderen Person.

Die Kurse beginnen am Montag-Nachmittag.
Sie enden am Freitagabend.
Am Samstag reisen Sie nach dem Frühstück gemütlich ab.

Es wird sicher wieder eine lehrreiche und unterhaltsame Woche werden! Wir freuen uns jetzt schon auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reformierten Kirche Kanton Zürich, dem Bildungsklub der Pro Infirmis Zürich und unterstützt von der Stiftung «DENK AN MICH»

Kursangebot

Kurs 1: Bilder drucken und stempeln
Möchten Sie Bilder drucken lernen?
Wir spielen mit Farben und Formen.
Sie lernen verschiedene Techniken kennen.
Wir stellen bunte Postkarten und Plakate her.
Vielleicht bedrucken Sie auch ein T-Shirt.
Es entstehen grosse und kleine Bilder und Werke.
Wir stellen die Werke aus und Sie nehmen sie dann mit nach Hause.
Leitung: Eva Zulauf

Kurs 2: Styling und Wellness
Möchten Sie sich selber etwas Gutes tun?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich schön machen können.
Sie lernen, sich zu frisieren.
Sie bekommen Tipps, wie Sie sich modisch kleiden können.
Wir lernen Stress und Sorgen loszulassen.
Am Schluss machen wir eine Modeschau.
Leitung: Andrea Gschwind

Kurs 3: Spazieren und fotografieren
Sie haben Spass am Fotografieren.
Sie spazieren gerne.
Sie haben einen Fotoapparat oder ein Handy mit Kamera.
Wir fotografieren alles, was in der Stadt vorkommt,
Gebäude, Tiere, Pflanzen und vieles mehr.
Gemeinsam schauen wir die Fotografien an.
Sie drucken ausgewählte Fotos aus.
Leitung: Lara Rubin

Kurs 4: Unterwegs im Herzen der Schweiz
Möchten Sie Ausflüge rund um die Stadt Zürich machen?
Sie sind unterwegs zu Fuss, mit Bus, Schiff und Zug.
Sie entdecken viele schöne Dinge.
Sie bekommen an einigen Orten eine Führung.
Sie haben auch Zeit, die Beine ins Wasser zu strecken und
ein Glacé zu essen.
ACHTUNG: Sie müssen gut zu Fuss sein.
Sie gehen auch längere Strecken (ca. 2 Stunden) auch bergauf.
Leitung: Juliette Bork

Kurs 5: Theater spielen
Möchten Sie gerne Theater spielen?
Sie sind willkommen, auch wenn Sie noch nie Theater gespielt haben.
Sie hören eine Geschichte.
Daraus erfinden wir ein Theater-Stück.
Sie schlüpfen in verschiedene Rollen, die Ihnen gefallen.
Am Schluss führen wir ein Theater auf und verkleiden uns dafür.
Leitung: Susann Bächi

Kurs 6: Musik und Bewegung
Musik bewegt, berührt, verbindet.
Haben Sie Spass am Musik machen?
Haben Sie Freude am Bewegen?
Wir probieren verschiedene Instrumente aus.
Wir bereiten eine kleine Aufführung vor mit Musik und Bewegung.
Leitung: Hanna Landolt

Sie können an 1 Kurs teilnehmen.
Bitte kreuzen Sie 1 Kurs unter 1. Wahl und 1 Kurs unter 2. Wahl an.
Wir teilen Sie in 1 Kurs ein.

Das neue Evangelium

Was würde Jesus heute predigen? Wer wären seine Jünger_innen? «Das Neue Evangelium» ist ein Manifest der Solidarität der Ärmsten, ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt.

Der Schweizer Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit Yvan Sagnet, der Jesus verkörpert und sich als Aktivist gegen die Ausbeutung der Landarbeiter_innen einsetzt, erschafft Rau einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinander fliessen.

Flyer Das neue Evangelium – Webtalk zum neuen Film von Milo Rau

Eine Veranstaltung in Kooperation mit offene kirche bern, Langfilm, Vinca Film, Zürcher Institut für interreligiösen Dialog