Empfangt, was ihr seid – Leib Christi

Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Der Einführungskurs richtet sich an alle, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion austeilen im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen.

Kursinhalt:

  • Die Feier des Gottesdienstes
  • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier
  • Die verschiedenen Dienste in der Liturgie
  • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im Dienst der Liturgie
  • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer
  • Der Dienst bei der Krankenkommunion
  • Praktische Übungen im Kirchenraum

Empfangt, was ihr seid – Leib Christi

Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Der Einführungskurs richtet sich an alle, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion austeilen im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen.

Kursinhalt:

  • Die Feier des Gottesdienstes
  • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier
  • Die verschiedenen Dienste in der Liturgie
  • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im Dienst der Liturgie
  • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer
  • Der Dienst bei der Krankenkommunion
  • Praktische Übungen im Kirchenraum

„Und führe uns …“. Das Vaterunser in Bibel und Liturgie – Impulstag

Mit Gebeten, die uns sehr vertraut sind, ist das so eine Sache. Sie kommen uns oft automatisch über die Lippen – im Gottesdienst, im persönlichen Beten. Was wir da sprechen, machen wir uns oft nicht bewusst. Mit dem Vaterunser, dem Gebet Jesu und dem Gebet der Christenheit, ist das vielleicht auch so. Wissen wir wirklich, was wir in diesem Gebet zu Gott sagen und um was wir ihn bitten? Wussten Sie z.B., dass man ernsthaft überlegt, ob das Gebet Jesu nicht eigentlich ein Gebet Johannes des Täufers ist? Wussten Sie, dass es erst seit dem 4. Jahrhundert in der Eucharistiefeier gesprochen wird? Und dass es erst seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil von allen Gläubigen und nicht nur vom Priester gesprochen wird? Was verändert sich, wenn wir es nicht allein beten, sondern gemeinschaftlich im Gottesdienst? Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, ob Gott uns in Versuchung führen würde oder wie diese Bitte anders übersetzt werden könnte. Nicht erst heute fordert das Gebet Jesu die Betenden heraus – Grund genug, sich einmal intensiver auf das Vaterunser in seinen liturgischen und biblischen Verwendungen einzulassen.

Inhalte

  • Das Vaterunser in seinen unterschiedlichen biblischen Textfassungen
  • Vom Gebet Jesu (oder des Täufers?) zum Gebet der Christenheit
  • Die Versuchung, das/der Böse und andere Stolpersteine
  • Das Vaterunser in der Liturgie
  • Beantwortung von Fragen rund um den Gottesdienst

Ziele

  • Sie kennen verschiedene Bedeutungen des Vaterunsers in der Bibel und in der Liturgie.
  • Sie entdecken unterschiedliche Lesarten der Bitte «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.»
  • Sie erleben das Vaterunser in unterschiedlicher Gestaltung.
  • Sie sprechen das Vaterunser im liturgischen und privaten Gebet bewusster.

Arbeitsformen

  • Impulsreferate
  • Bibelarbeit
  • Erfahrungsaustausch
  • Gebetszeit

Adressaten

  • Alle, die einen liturgischen Dienst ausüben
  • Interessierte Frauen und Männer aus Pfarreien und Gemeinschaften

„Und führe uns …“. Das Vaterunser in Bibel und Liturgie – Impulstag

Mit Gebeten, die uns sehr vertraut sind, ist das so eine Sache. Sie kommen uns oft automatisch über die Lippen – im Gottesdienst, im persönlichen Beten. Was wir da sprechen, machen wir uns oft nicht bewusst. Mit dem Vaterunser, dem Gebet Jesu und dem Gebet der Christenheit, ist das vielleicht auch so. Wissen wir wirklich, was wir in diesem Gebet zu Gott sagen und um was wir ihn bitten? Wussten Sie z.B., dass man ernsthaft überlegt, ob das Gebet Jesu nicht eigentlich ein Gebet Johannes des Täufers ist? Wussten Sie, dass es erst seit dem 4. Jahrhundert in der Eucharistiefeier gesprochen wird? Und dass es erst seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil von allen Gläubigen und nicht nur vom Priester gesprochen wird? Was verändert sich, wenn wir es nicht allein beten, sondern gemeinschaftlich im Gottesdienst? Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, ob Gott uns in Versuchung führen würde oder wie diese Bitte anders übersetzt werden könnte. Nicht erst heute fordert das Gebet Jesu die Betenden heraus – Grund genug, sich einmal intensiver auf das Vaterunser in seinen liturgischen und biblischen Verwendungen einzulassen.

Inhalte

  • Das Vaterunser in seinen unterschiedlichen biblischen Textfassungen
  • Vom Gebet Jesu (oder des Täufers?) zum Gebet der Christenheit
  • Die Versuchung, das/der Böse und andere Stolpersteine
  • Das Vaterunser in der Liturgie
  • Beantwortung von Fragen rund um den Gottesdienst

Ziele

  • Sie kennen verschiedene Bedeutungen des Vaterunsers in der Bibel und in der Liturgie.
  • Sie entdecken unterschiedliche Lesarten der Bitte «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.»
  • Sie erleben das Vaterunser in unterschiedlicher Gestaltung.
  • Sie sprechen das Vaterunser im liturgischen und privaten Gebet bewusster.

Arbeitsformen

  • Impulsreferate
  • Bibelarbeit
  • Erfahrungsaustausch
  • Gebetszeit

Adressaten

  • Alle, die einen liturgischen Dienst ausüben
  • Interessierte Frauen und Männer aus Pfarreien und Gemeinschaften

Wort des lebendigen Gottes – verstehen und verkünden

„Gegenwärtig ist Christus in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden“ (2. Vat. Konzil). Nicht zuletzt durch den Lektor oder die Lektorin wird Christus mit seiner Botschaft in der Gemeinde gegenwärtig. Der Kurs dient einer guten Vorbereitung auf diesen wichtigen und anspruchsvollen Dienst.

Impulse

  • Gottes Wort und unser Leben
  • Die Bibel und das Wort Gottes
  • Das Wort Gottes in der Liturgie
  • Der Aufbau des Kirchenjahres
  • „Den Tisch des Wortes reicher decken“ – Die Leseordnung
  • Der besondere Dienst der Lektorin/des Lektors
  • Hinweise auf Regeln, Hilfsmittel und Literatur

Praktische Übungen

  • Stimmbildung
  • Sprechen und Vorlesen
  • Lesen mit und ohne Mikrofon im Kirchenraum
  • Das Medium Lektionar

Zukunftswerkstatt Liturgie 2019

Wie kann Gottesdienst gelingen – vom lateinischen Hochamt bis zur Frauenliturgie? Oft hängt das nicht am „was“, sondern am „wie“. Denn Gottesdienst ist Kommunikation, Ausdruckshandeln, symbolische Interaktion: Leib und Licht, Wort und Geste. Wer bereit ist, nicht nur am «was» zu arbeiten, sondern am «wie» der Feier, der arbeitet an der Zukunft der Liturgie. Der arbeitet daran, dass sich Liturgie den Menschen von heute erschliesst. Genau das wollen wir tun. Nicht utopisch, sondern geerdet. Nicht als Einzelkämpfer, sondern als Teamplayer. Konkret hin auf die Erneuerung von Liturgie vor Ort. Wer das will, ist herzlich willkommen.

Ziel

Die Zukunftswerkstatt arbeitet an einer vertieften Feierkultur (ars celebrandi), die Liturgie erschliesst (liturgische Bildung) und christliches Leben befruchtet. Dazu wird ein bei Ihnen vor Ort bestehender Gottesdienst gestärkt oder eine neue Feier entwickelt.

Wann und wo?

  • 1. Treffen am 29. Juni 2019 im Centrum 66 in Zürich von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr
  • danach bedarfsorientiert lokale Treffen in Erfahrungsgruppen

Wie?

  • Dialog- und prozessorientierte Arbeitsformen
  • geistlicher Impuls

Wer kann mitmachen?

Projektgruppen von 3-5 Personen,

  • die vor Ort zusammen an der Umsetzung ihres Projekts arbeiten,
  • die aus mindestens einer hauptamtlich vor Ort arbeitenden Person und weiteren liturgieinteressierten Menschen bestehen z.B. Kirchenmusizierenden, Frauen und Männern in liturgischen Diensten, Pfarreiräten, Gläubigen …,
  • die an der Feierkultur arbeiten und Liturgie erschliessen möchten.

Sprechstunde Kirchenraum – Atelier

In Ihrer Pfarrei steht eine Kirchenrenovation an Ihre Kirche soll umgebaut, neu gestaltet, aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. Wie soll man ein solches Unternehmen angehen? Was ist dabei zu beachten? Wie ist der aktuelle Diskussionsstand?

Das Atelier führt anhand neuerer Beispiele in die Thematik ein und bietet Raum für die Sichtung, Diskussion und Kommentierung konkreter Fragen und  Problemstellungen der Teilnehmenden.