Grundkurs Liturgie 2020

Der christliche Gottesdienst wurzelt tief im Neuen Testament und noch darüber hinaus im Beten und Feiern des Volkes Israel. Schon kurze Zeit nach der Auferstehung Jesu versammeln sich Jüngerinnen und Jünger am ersten Tag der Woche, unserem Sonntag. Unmittelbar nach Pfingsten beginnen die Apostel zu taufen. Die Christinnen und Christen der Urgemeinde brechen das Brot, sie beten zusammen, sie preisen Gott mit Hymnen. Das alles tun wir noch heute.

Zugleich hat der Gottesdienst sich im Laufe der Geschichte verändert und wurde dabei reicher durch Zeichen, Handlungen, Gebete und Gesänge. Die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils hat diesen Reichtum allen Gläubigen neu zugänglich gemacht. Manches ist vertraut, anderes fremd. Vieles kennen Sie aus den Gottesdiensten, die Sie schon mitgefeiert oder auch vorbereitet haben. Im Grundkurs Liturgie lernen Sie noch mehr kennen und Sie verstehen manches neu und anders. Sie nehmen Anregungen für die pastorale Praxis mit und teilen Erfahrungen. Im Gespräch, im praktischen Arbeiten und im gemeinsamen Feiern auch neuerer Gottesdienstformen lernen wir voneinander und miteinander.

Ziele

  • Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen der Liturgie, den Ablauf und die Bedeutung vieler Feierformen.
  • Sie bilden sich ein Urteil zu kontroversen Themen.
  • Sie reflektieren ihr eigenes Verhältnis zur Liturgie.
  • Sie bereiten selbständig einfache Gottesdienste vor.
  • Sie sind in der Lage, eine sonntägliche Wort-Gottes-Feier zu leiten.

Aufbau des Kurses

  • eigenverantwortliches Studium von Lehrbriefen
  • Praxisaufgaben in der Pfarrei vor Ort
  • Kurstage

Grundlage des Kurses sind 7 Lehrbriefe von 80-90 Seiten in gut verständlicher Sprache zum Selbststudium. Alle sechs Wochen erhalten Sie einen neuen Lehrbrief. Lektüre und Bearbeitung der Lehrbriefe können Sie entsprechend Ihren persönlichen Möglichkeiten gestalten.
Zusätzlich erhalten Sie einen Einführungslehrbrief, die DVD „Eucharistie feiern“, die CD „Sprechen im Gottesdienst“ und die Doppel-CD „Klangbilder der Liturgie“.
Die Praxisaufgaben sind in den Lehrbriefen enthalten. Die Begleitung durch eine Mentorin oder einen Mentor vor Ort wird empfohlen.
Die drei Arbeitsformen gewährleisten die Vernetzung von theoretischen Kenntnissen, der Anwendung und dem Erwerb praktischer Kompetenzen in der Vorbereitung und Durchführung von einfachen Gottesdiensten.

Kurstage

  • Bibel und Liturgie: 24.-25. Okt. 2020 in Hertenstein – Leitung: Gunda Brüske und Mathias Willauer
  • Wortgottesdienste gestalten: 23.-24 Jan. 2021 in Hertenstein – Leitung: Gunda Brüske und Mathias Willauer
  • Musik und Gesang: 20. März 2021 in Zürich – Leitung: Udo Zimmermann und Gunda Brüske
  • Segensfeiern: 19. Juni 2021 in Olten – Leitung: Gunda Brüske

Adressaten

Der Fernkurs richtet sich an Frauen und Männer, die

  • den Gottesdienst besser verstehen und intensiver mitfeiern möchten,
  • einfache liturgische Feiern vorbereiten und durchführen,
  • sich auf die Leitung von Wort-Gottes-Feiern am Sonntag vorbereiten,
  • einen liturgischen Dienst ausüben,
  • Feiern musikalisch gestalten,
  • in Liturgiegruppen mitwirken,
  • als Ordenschristen täglich Liturgie feiern,
  • als Katechetin/Katechet ihr Wissen vertiefen möchten.

Voraussetzungen

  • Fähigkeit und Bereitschaft, sich selbständig mit dem Kursmaterial auseinanderzusetzen,
  • durchschnittliche Schulbildung und eine Berufslehre.

Ausbildung als Leiterin/Leiter einer sonntäglichen Wort-Gottes-Feier

In bestimmten Situationen können Personen ohne Missio canonica Wort-Gottes-Feiern am Sonntag leiten. Die Voraussetzung dafür ist der Besuch eines vom Bischof anerkannten Ausbildungskurses und die Beauftragung durch den zuständigen Pfarrer oder seinen Stellvertreter. Liturgie im Fernkurs wurde von allen Bischöfen der deutschsprachigen Schweiz als Ausbildungskurs anerkannt.

Wie wird der Kurs abgeschlossen?

Die Teilnehmenden können den Kurs mit einer Prüfung abschliessen und erhalten dann ein Zeugnis. Falls sie keine Prüfung machen möchten, erhalten sie eine Teilnahmebestätigung, wenn sie an mindestens einem Kurstag teilgenommen haben. Durch das Abschlusszeugnis erwerben Teilnehmende keinen Anspruch auf den Einsatz in einem liturgischen Dienst. Personen, die auf der Basis des Fernkurses Aufgaben in der Liturgie übernehmen, wird empfohlen, das vor Kursbeginn mit den Pfarreiverantwortlichen abzusprechen. Über eine Anerkennung der Prüfung für ForModula oder den Studiengang Theologie entscheiden die für diese Kurse verantwortlichen Personen.

Liturgie im Gespräch 2020: Leiden und Sterben feiern? Die Liturgie des Karfreitags

Die Feier vom Leiden und Sterben Christi“, so heisst die Karfreitagsliturgie offiziell. Sie wurde von manchen „verstörte Messe“ genannt, wobei sie seit frühester Zeit keine Messe war und auch heute nicht ist. Und verstört ist sie eigentlich auch nicht. Aber wohl doch verstörend: Einerseits wegen ihres Aufbaus, der auf den ersten Blick so anders ist als die gewohnten Gottesdienste, mit dem Sich-auf-den-Boden-Werfen gleich zu Beginn, der langen Passion, den ausführlichen Fürbitten, der Kreuzverehrung, der Kommunionfeier. Andererseits aber auch verstörend durch den Inhalt: Leiden und Sterben Christi feiern. Können wir Leiden und Sterben überhaupt feiern? Können wir, wenn wir einen Hauptteil der Feier wirklich ernstnehmen, tatsächlich das Kreuz verehren? Und stimmt es überhaupt, dass wir am Karfreitag beim Leiden und Kreuz stehen bleiben?

In „Liturgie im Gespräch“ nehmen wir uns Zeit, um die Liturgie des Karfreitags genauer anzuschauen. Der eröffnende Vortrag beleuchtet spezifische Aspekte der Liturgie dieses Tages und stellt Fragen zu unserer konkreten Praxis. Mehrere Workshops, aus denen Sie drei auswählen können, bieten die Gelegenheit, anhand eigener Erfahrungen und Fragen aus der pastoralen Praxis mit Fachleuten zu bestimmten Themen ins Gespräch zu kommen, Schwierigkeiten zu benennen und nach Lösungen zu suchen.

Martin Conrad    Martin Klöckener

Programm

Ankunft ab 9:30 Uhr mit Begrüssungskaffee und Gipfeli

10:00 Uhr: Beginn der Tagung

  • Begrüssung und musikalischer Zugang zu einem stillen Tag
    Martin Conrad und Sandra Rupp Fischer, Liturgisches Institut
  • „… durch das Holz des Kreuzes kam Freude in alle Welt.“
    Eine Auslegung der Feiergestalt des Karfreitags mit Fragen an die Praxis
    Prof. Dr. Martin Klöckener, Universität Freiburg
  • Erste Workshop-Runde

12.15 Uhr Stehlunch

  • Zweite und dritte Workshop-Runde
    dazwischen Kaffeepause
  • Am Ende der Tagung: Zwischenhalt und Ausblick
    Zum Potential der Karfreitagsliturgie
    Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz, Theologische Hochschule Chur und Universität Luzern
  • Segensfeier

17.15 Uhr Schluss der Tagung


Workshops

1. Gebetsgemeinschaft für Menschen, Kirche und Welt angesichts des Kreuzes Christi
Die „Grossen Fürbitten“
Prof. Dr. Martin Klöckener, Universität Freiburg

2. „Zwischen Kreuz und Auferstehung“ (ru+ 163)
Musikalische Gestaltung in unterschiedlichen Facetten
Sandra Rupp Fischer, Liturgisches Insitut

3. „Es ist vollbracht.“
Die Lesungen des Karfreitags
Prof. Dr. Thomas Schumacher, Universität Freiburg

4. „Kommt, lasset uns anbeten.“
Impulse zur Kreuzverehrung
P. Peter Spichtig op, Liturgisches Institut

5. Eucharistisch fasten oder feiern?
Die Kommunionfeier in der Karfreitagsliturgie
Dr. Gunda Brüske, Liturgisches Institut

Ziele

  • Der theologische Gehalt der Karfreitagsliturgie wird anhand der vorgesehenen Feierform vertieft erschlossen.
  • Spezifische Elemente der Karfreitagsliturgie werden unter fachlicher Begleitung diskutiert.
  • Konkrete Handlungs-/Gestaltungsoptionen werden erarbeitet.

Veranstalter

Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz

Wort des lebendigen Gottes – verstehen und verkünden

„Gegenwärtig ist Christus in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden“ (2. Vat. Konzil). Nicht zuletzt durch den Lektor oder die Lektorin wird Christus mit seiner Botschaft in der Gemeinde gegenwärtig. Der Kurs dient einer guten Vorbereitung auf diesen wichtigen und anspruchsvollen Dienst.

Impulse:
Gottes Wort und unser Leben
Die Bibel und das Wort Gottes
Das Wort Gottes in der Liturgie
Der Aufbau des Kirchenjahres
„Den Tisch des Wortes reicher decken“ – Die Leseordnung
Der besondere Dienst der Lektorin/des Lektors
Hinweise auf Regeln, Hilfsmittel und Literatur

Praktische Übungen:
Stimmbildung
Sprechen und Vorlesen
Lesen mit und ohne Mikrofon im Kirchenraum
Das Medium Lektionar

Empfangt, was ihr seid – Leib Christi

Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Der Einführungskurs richtet sich an alle, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen.

Kursinhalt:

  • Die Feier des Gottesdienstes
  • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier
  • Die verschiedenen Dienste in der Liturgie
  • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im Dienst der Liturgie
  • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer
  • Der Dienst bei der Krankenkommunion
  • Praktische Übungen im Kirchenraum

Empfangt, was ihr seid – Leib Christi

Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Der Einführungskurs richtet sich an alle, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen.

Kursinhalt:

  • Die Feier des Gottesdienstes
  • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier
  • Die verschiedenen Dienste in der Liturgie
  • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im Dienst der Liturgie
  • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer
  • Der Dienst bei der Krankenkommunion
  • Praktische Übungen im Kirchenraum

Empfangt, was ihr seid – Leib Christi

Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Der Einführungskurs richtet sich an alle, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen.

Kursinhalt:

  • Die Feier des Gottesdienstes
  • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier
  • Die verschiedenen Dienste in der Liturgie
  • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im Dienst der Liturgie
  • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer
  • Der Dienst bei der Krankenkommunion
  • Praktische Übungen im Kirchenraum

Wort des lebendigen Gottes – verstehen und verkünden

„Gegenwärtig ist Christus in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden“ (2. Vat. Konzil). Nicht zuletzt durch den Lektor oder die Lektorin wird Christus mit seiner Botschaft in der Gemeinde gegenwärtig. Der Kurs dient einer guten Vorbereitung auf diesen wichtigen und anspruchsvollen Dienst.

Impulse:

  • Gottes Wort und unser Leben
  • Die Bibel und das Wort Gottes
  • Das Wort Gottes in der Liturgie
  • Der Aufbau des Kirchenjahres
  • „Den Tisch des Wortes reicher decken“ – Die Leseordnung
  • Der besondere Dienst der Lektorin/des Lektors
  • Hinweise auf Regeln, Hilfsmittel und Literatur

Praktische Übungen:

  • Stimmbildung
  • Sprechen und Vorlesen
  • Lesen mit und ohne Mikrofon im Kirchenraum
  • Das Medium Lektionar

Blickwechsel. Einladend Gottesdienst feiern

Wer eine originelle, charmante Einladung zu einem spannenden Anlass erhält, fühlt sich geehrt und wird sie nicht so schnell ausschlagen. Besonders dann, wenn sie persönlich überbracht wird. Zum Gottesdienst einzuladen ist schwieriger. Er fällt nicht unter die Anlässe, zu denen besondere Einladungen ergehen. Und wer sich einladen lässt, ist oft «Insider». Was braucht es, damit ein Gottesdienst einem «Outsider» auffällt? Wie gelangt er in den Kirchenraum hinein? Was zieht an? Wer lädt eigentlich ein, wer begrüsst? Der Blick von aussen kann die Gottesdienstkultur verändern und die Haltung des Willkommens fördern. Der Studientag lädt ein zum Wechsel der Perspektive.

Programm

Vormittags
9:15 Uhr – Ankommen, Begrüssungskaffee, Gipfeli

9:45 Uhr – Beginn

PR für den Gottesdienst – wie fängt Willkommenskultur an?
Impulsvortrag mit Anwendungseinheit
Dominik Allemann, Co-Inhaber und CEO der Agentur Bernet RelationsAteliers 1. Runde:

  1. Einschwingen – Musik als Medium des Willkommens
    Thomas A. Friedrich, Kirchenmusiker, Komponist und Mitglied der DLK
  2. Eintreten – die Wirkung des Kirchenraums
    Gunda Brüske, Co-Leiterin Liturgisches Institut
  3. Empfangen – ein Begrüssungsteam aufbauen und begleiten
    Theresa Herzog, Vize-Präsidentin der DLK
  4. Einladen – Erfahrungsberichte aus der Landeskirchlichen Gemeinschaft jahu
    Vikarin Corinne Kurz, Pfr. Joel Gerber

Mittagessen

Nachmittags
13:30 Uhr – Ateliers 2. Runde

Kaffeepause

Gastfreundschaft fördern – Gottesdienst erleben.
Erfahrungen mit einem erfolgreichen anglikanischen Projekt in deutschen evangelischen Kirchen.
Impulsvortrag mit Anwendungseinheit
Axel Ebert, Oberkirchenrat in der Landeskirche Baden, Leiter der Abteilung Missionarische Dienste
gegen 17:00 Uhr – Abschluss

Die Teilnehmenden sind ausserdem zum Evensong um 18:00 Uhr im Grossmünster eingeladen, einem Projekt von Prof. Dr. Ralph Kunz zusammen mit evangelischen Theologiestudierenden.

Ziele

Die Teilnehmenden nehmen Informationen über eigene Gottesdienste (z.B. Schaukasten, Internet, Pfarrblatt) und die Phase des Ankommens in der Kirche aus einer Fremdperspektive wahr.
Sie lernen ein Modell aus der anglikanischen Kirche und seine Transformation in evangelischen Kirchen in Deutschland kennen und setzen sich mit Anpassungsmöglichkeiten für die Deutschschweiz auseinander.
Sie kennen Möglichkeiten zur Verbesserung der gottesdienstlichen Willkommenskultur und formulieren den ersten Schritt für die Umsetzung vor Ort.

Veranstalter

Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz in Zusammenarbeit mit der Diözesanen Liturgischen Kommission (DLK) des Bistums Basel

Nicht würdig? Liturgische Stolpersteine. Weiterbildung für liturgische Dienste und Interessierte

Wie wird aus dem „Herr, ich bin nicht würdig“ ein staunendes Christusbekenntnis? Wieso ist das „Brot des Lebens“ nichts anderes als der „Leib Christi“? Welche Dynamik steht hinter dem „Wort des lebendigen Gottes“? Wer über liturgische Formeln stolpert, wer fragt, was sie eigentlich bedeuten, unterbricht das gewohnheitsmässige Mitsprechen – eine grosse Chance, um aktiver mitzufeiern und geistlich etwas neu zu entdecken! Der Studientag legt den biblischen Grund von drei liturgischen Formeln für die heutige Feier frei.

Inhalte

  • „Herr, ich bin nicht würdig“ – was kann das heissen?
  • „Der Leib Christi“ – wie verhält sich das zum „Brot des Lebens“?
  • „Wort des lebendigen Gottes“ – stimmt das so einfach?
  • Beantwortung von Fragen rund um den Gottesdienst

Arbeitsformen

  • Kurzimpulse
  • Bibelarbeit
  • Gespräch
  • Feier

Ziele

Die Teilnehmenden

  • entwickeln einen neuen Zugang zu diesen drei liturgischen Formeln
  • erkennen die biblische Grundierung liturgischer Formeln
  • geben ihre Erkenntnisse anderen weiter.

Adressaten

  • Alle, die einen liturgischen Dienst ausüben
  • Interessierte Frauen und Männer aus Pfarreien und Gemeinschaften

Wort des lebendigen Gottes – verstehen und verkünden

„Gegenwärtig ist Christus in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden“ (2. Vat. Konzil). Nicht zuletzt durch den Lektor oder die Lektorin wird Christus mit seiner Botschaft in der Gemeinde gegenwärtig. Der Kurs dient einer guten Vorbereitung auf diesen wichtigen und anspruchsvollen Dienst.

Impulse

  • Gottes Wort und unser Leben
  • Die Bibel und das Wort Gottes
  • Das Wort Gottes in der Liturgie
  • Der Aufbau des Kirchenjahres
  • „Den Tisch des Wortes reicher decken“ – Die Leseordnung
  • Der besondere Dienst der Lektorin/des Lektors
  • Hinweise auf Regeln, Hilfsmittel und Literatur

Praktische Übungen

  • Stimmbildung
  • Sprechen und Vorlesen
  • Lesen mit und ohne Mikrofon im Kirchenraum
  • Das Medium Lektionar