Kontemplation – 6 Tage

Gott ist im Grund der Seele wie ein lebendiger Brunnen

Impulse aus dem Werk des Mystikers und Denkers Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) begleiten uns im Jahr 2020. Seine deutschen und lateinischen Werke zeigen Meister Eckhart als scharfsinnigen Denker. Dieses Denken schliesst dabei die Glaubenserfahrung nicht aus, im Gegenteil: Glaube ermutigt zu vorbehaltslosem Denken. So nimmt Meister Eckhart viele moderne Gedanken vorweg, und hat einen grossen Einfluss auf Persönlichkeiten wie Heinrich Seuse, Johannes Tauler und Nikolaus von Kues. Auch Sprachwissenschaftler und Philosophen lassen sich von ihm inspirieren. Eckhart vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit, von Gott unbedingt angenommen zu sein.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• tägliche Eucharistiefeier am Abend
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplation Einführung

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.
Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.
Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt
• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Kontemplation Einführung

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.
Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.
Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt
• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Kontemplation – 4 Tage

Wer Gott wirklich hat… dem leuchtet er in allen Dingen

Impulse aus dem Werk des Mystikers und Denkers Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) begleiten uns im Jahr 2020. Seine deutschen und lateinischen Werke zeigen Meister Eckhart als scharfsinnigen Denker. Dieses Denken schliesst dabei die Glaubenserfahrung nicht aus, im Gegenteil: Glaube ermutigt zu vorbehaltslosem Denken. So nimmt Meister Eckhart viele moderne Gedanken vorweg, und hat einen grossen Einfluss auf Persönlichkeiten wie Heinrich Seuse, Johannes Tauler und Nikolaus von Kues. Auch Sprachwissenschaftler und Philosophen lassen sich von ihm inspirieren. Eckhart vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit, von Gott unbedingt angenommen zu sein.

Inhalt
• Geistliche Impulse
• Praktische Hinführungen
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• Gottesdienst Eucharistie / Abendmahl
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplation – 6 Tage

Von der Überfülle Gottes überfliessen

Impulse aus dem Werk des Mystikers und Denkers Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) begleiten uns im Jahr 2020. Seine deutschen und lateinischen Werke zeigen Meister Eckhart als scharfsinnigen Denker. Dieses Denken schliesst dabei die Glaubenserfahrung nicht aus, im Gegenteil: Glaube ermutigt zu vorbehaltslosem Denken. So nimmt Meister Eckhart viele moderne Gedanken vorweg, und hat einen grossen Einfluss auf Persönlichkeiten wie Heinrich Seuse, Johannes Tauler und Nikolaus von Kues. Auch Sprachwissenschaftler und Philosophen lassen sich von ihm inspirieren. Eckhart vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit, von Gott unbedingt angenommen zu sein.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• täglicher Gottesdienst mit Abendmahl oder Eucharistie
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplation – 7 Tage

Impulse aus Leben und Werk der Mystikerin und Lyrikerin Silja Walter begleiten anlässlich ihres 100. Geburtstages die Kontemplationskurse im Jahr 2019.
Silja Walter (1919 – 2011) lebte im Benediktinerinnen-Kloster Fahr. Die Ordensfrau war eine Schriftstellerin und Dichterin von ausserordentlicher Vitalität. Ihr vielschichtiges und mehrfach mit Literatur – und Kulturpreisen ausgezeichnetes Werk umfasst Gedichte, Lieder, Prosa, liturgische Texte und Theaterstücke.
Ein wichtiges Thema war für Silja Walter immer, wie sie in Gottes Gegenwart leben und das Berufungserlebnis lebendig halten konnte. In der Anfangszeit im Kloster versiegte zunächst ihre Kreativität, um danach umso kraftvoller wieder aufzubrechen. Wonach sich die Dichterin sehnte, nach Liebe und Erfüllung, beides wurde ihr zunehmend gewiss: Aufgehoben in der Liebe Gottes horchte sie gesammelt nach innen, wo sich ihr tiefere Wahrheiten offenbarten. Ihr Ringen um eine Gottesbeziehung in einer säkularen Welt, bleibt aktuell, ermutigend und herausfordernd.

Inhalt
• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• Gottesdienst Eucharistie / Abendmahl
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplation zwischen den Jahren – 6 Tage

Impulse aus Leben und Werk der Mystikerin und Lyrikerin Silja Walter begleiten anlässlich ihres 100. Geburtstages die Kontemplationskurse im Jahr 2019.
Silja Walter (1919 – 2011) lebte im Benediktinerinnen-Kloster Fahr. Die Ordensfrau war eine Schriftstellerin und Dichterin von ausserordentlicher Vitalität. Ihr vielschichtiges und mehrfach mit Literatur – und Kulturpreisen ausgezeichnetes Werk umfasst Gedichte, Lieder, Prosa, liturgische Texte und Theaterstücke.
Ein wichtiges Thema war für Silja Walter immer, wie sie in Gottes Gegenwart leben und das Berufungserlebnis lebendig halten konnte. In der Anfangszeit im Kloster versiegte zunächst ihre Kreativität, um danach umso kraftvoller wieder aufzubrechen. Wonach sich die Dichterin sehnte, nach Liebe und Erfüllung, beides wurde ihr zunehmend gewiss: Aufgehoben in der Liebe Gottes horchte sie gesammelt nach innen, wo sich ihr tiefere Wahrheiten offenbarten. Ihr Ringen um eine Gottesbeziehung in einer säkularen Welt, bleibt aktuell, ermutigend und herausfordernd.

Inhalt
• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• Gottesdienst Eucharistie / Abendmahl
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplation Einführung

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.
Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.
Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt
• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Kontemplation – Ostern – 3 Tage

In der Seele ist eine Kraft – Gott grünt und blüht dort voller Freude

Impulse aus dem Werk des Mystikers und Denkers Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) begleiten uns im Jahr 2020. Seine deutschen und lateinischen Werke zeigen Meister Eckhart als scharfsinnigen Denker. Dieses Denken schliesst dabei die Glaubenserfahrung nicht aus, im Gegenteil: Glaube ermutigt zu vorbehaltslosem Denken. So nimmt Meister Eckhart viele moderne Gedanken vorweg, und hat einen grossen Einfluss auf Persönlichkeiten wie Heinrich Seuse, Johannes Tauler und Nikolaus von Kues. Auch Sprachwissenschaftler und Philosophen lassen sich von ihm inspirieren. Eckhart vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit, von Gott unbedingt angenommen zu sein.

Inhalt
Teilnahme an der Liturgie der drei österlichen Tage

Kontemplation zu Fuss – 5 Tage

Nimmermüdes Wirken ist das Wesen Gottes

Dieser Kurs verbindet kontemplative Meditation im Sitzen mit dem einfachen Unterwegssein in der Natur. Wir lernen, die stillen Schönheiten in und um uns zu entdecken und zu schätzen. Es sind Tage, die in der Hektik des Lebens eine Ruheoase schenken. Kontemplative Meditation im Sitzen rahmt den Tag ein. Aufmachen wollen wir uns täglich schlicht mit einem Wort im Herzen und mit dem Rucksack zu Wanderungen in der Zentralschweiz.

Inhalt
Elemente:
• Wanderungen in der Umgebung – bei genügend Schnee mit Schneeschuhen. Die Teilnehmenden erhalten
rechtzeitig vor Kursbeginn eine detaillierte Packliste und weitere Informationen.
• Kontemplative Meditation im Sitzen
• Geistliche Impulse aus der christlichen Spiritualität
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs
• Angebot zum Begleitgespräch
• Gelegenheit zum Gottesdienst Abendmahl / Eucharistie