Enneagramm – Grundkurs

Mentales Zentrum – Kopf

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.
Das Enneagramm ist mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt beinahe zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.
Auf der Basis christlicher Spiritualität sehen wir das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Inhalt
Das Enneagramm beschreibt neun Wesenstypen, welche jeweils zu dritt in einer Grundenergie (Triade) zusammen gehören. In diesem Grundkurs lernen wir im Besonderen das Mentale Zentrum und die dazu gehörenden Kopftypen 5-6-7 kennen. Einführung in die Dimension der Leidenschaften und in die Geschichte des Enneagramms.
• Theorieeinheiten
• Kreatives und szenisches Arbeiten
• Austausch und Diskussion
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Meditation – die eigene Lebensrealität mit der Gegenwart Gottes in Verbindung bringen
• Gelegenheit zum Gottesdienst

Enneagramm – Grundkurs

Emotionales Zentrum – Herz

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.
Das Enneagramm ist mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt beinahe zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.
Auf der Basis christlicher Spiritualität sehen wir das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Inhalt

Das Enneagramm beschreibt neun Wesenstypen, welche jeweils zu dritt in einer Grundenergie (Triade) zusammen gehören. In diesem Grundkurs lernen wir im Besonderen das Herzzentrum und die dazu gehörenden emotionalen Typen 2-3-4 kennen. Wir setzen uns mit unserer Gefühlswelt auseinander und lernen dabei Methoden kennen, wie wir Gefühle differenzierter wahrnehmen, benennen und einen befreienden Umgang mit ihnen finden können.

• Theorieeinheiten
• Kreatives und szenisches Arbeiten
• Austausch und Diskussion
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Meditation – die eigene Lebensrealität mit der Gegenwart Gottes in Verbindung bringen
• Gelegenheit zum Gottesdienst

Enneagramm – Vertiefungstag

Vom Wachstum und der Wandlung (inneres Dreieck)

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.
Das Enneagramm ist mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt beinahe zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.
Auf der Basis christlicher Spiritualität sehen wir das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Inhalt

Das Enneagramm als Modell hat verschiedenste Gesichter. Als Typenmodell ist es eine komplexe psychologische Landkarte, welche Orientierung gibt in der Persönlichkeitsentwicklung. Als spiritueller Wegweiser schafft es Einblicke in geistliches Wachstum. Der Formation der eigenen Persönlichkeitsstruktur und der folgenden spirituellen Transformation folgen wir in diesem Kurs und lassen uns dabei vom inneren Dreieck (9-6-3) des Enneagramms leiten.

• Theorieeinheiten
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Meditation – die eigene Lebensrealität mit der Gegenwart Gottes in Verbindung bringen

Enneagramm – Vertiefungstag

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.
Das Enneagramm ist mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt beinahe zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.
Auf der Basis christlicher Spiritualität sehen wir das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Inhalt
Das Enneagramm kann eine Hilfe sein, sich und andere besser kennen und verstehen zu lernen. An diesem Vertiefungstag fragen wir uns: Wie bin ich gestrickt und welche tiefliegenden Energien treiben mich an und leiten mich in meinem Denken, Fühlen und Handeln (Leidenschaften)? Wo bin ich gefangen (Fixierung) und wie werde ich freier? Wir erlernen Methoden der Selbstbeobachtung zur Erkennung von Mustern.
• Theorieeinheiten
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Meditation – die eigene Lebensrealität mit der Gegenwart Gottes in Verbindung bringen

Enneagramm – Vertiefungswoche

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.
Das Enneagramm ist mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt beinahe zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.
Auf der Basis christlicher Spiritualität sehen wir das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Inhalt
Beziehungen prägen unser Leben. Mehr noch: Sie sind Leben. Angefangen bei der Herkunftsfamilie, über Partnerschaft, Freundschaften, Kontakte am Arbeitsplatz, bis hin zum gesamten Lebenskontext.
Das Enneagramm beschreibt neun grundlegende Verhaltensweisen. Unser Denken, Fühlen und Verhalten entspringen einem dieser Muster. Dies führt im sozialen Umfeld zu unterschiedlichen Verwicklungen, Wechselwirkungen und Entwicklungsmöglichkeiten. In diesem Vertiefungskurs fragen wir uns: Wie können wir uns selber und andere besser verstehen und annehmen? Was können wir beitragen, damit sich Beziehungen positiv weiter entfalten?
• Theorieeinheiten
• Kreatives und szenisches Arbeiten
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Zeiten der persönlichen Stille
• Meditation – die eigene Lebensrealität mit der Gegenwart Gottes in Verbindung bringen
• Körperarbeit: Qi-Gong
• Gelegenheit zum Gottesdienst
• Kleine Wanderungen in der Umgebung
• Begleitgespräche

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Der Tag will «einen Geschmack geben» für bewährte, spirituelle Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Der Tag will «einen Geschmack geben» für bewährte, spirituelle Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.
Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung

Spiritualität und Weltgestaltung

Spiritualität bezieht sich nicht allein auf die Innenwelt, sondern zielt auch darauf, Welt zu gestalten. Was aber kann der Einzelne tun in einer Welt, die von kollektiven Kräften und Verhaltensweisen regiert wird, Verhaltensweisen, die oft genug – mehr ungewollt als gewollt – zerstörerische Auswirkungen haben. In diesem Retreat wollen wir diesen Mechanismen in uns und in der Welt auf den Grund gehen, und uns auf die Suche nach dem Kreativen begeben, das Veränderungen zum Besseren anzustoßen vermag. Dabei schauen wir uns konkrete Modelle an, die funktionieren und Mut machen.