Farblust – Kunst als Weg

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Farblust – Kunst als Weg führt den (Wieder-)Einstiegskurs weiter, betont zudem den Prozess des Malens, um kontinuierlich in den Raum der Poesie einzufinden, als Ergänzung zu den Anforderungen im Alltag. Wegen seiner Dauer ist es gut, wenn für diesen Kurs ganz allgemein Offenheit und bereits Erfahrungen im Malen oder im stillen Schaffen und Sitzen vorhanden sind. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Alleluia – lobsinget Gott

Gregorianischer Choral und Messegesänge neu erleben

An diesem besonderen Ort, wo Stille gelebt und gepflegt wird, üben wir uns im Singen von schlichten gregorianischen Chorälen und mehrstimmigen Liedern. Am Dienstag werden wir mit unseren Gesängen den Gottesdienst mitgestalten.

„Musik kommt aus der Stille und führt in die Stille“. Das Lassalle-Haus, wo Stille gelebt und gepflegt wird, bietet Raum und Atmosphäre für diese wunderbare Erfahrung. Schweigend werden wir den Tag beginnen. Mit Atem- und Resonanzübungen, mit rhythmischen Sequenzen und spielerischen Improvisationen bringen wir unser Instrument, den Körper, in Schwingung. Wie im frühen Christentum von den Mönchen praktiziert, lernen wir übers Gehör, über Vor- und Nachsingen schlichte gregorianische Choräle, ergänzt durch einfache Mehrstimmigkeit. Am Dienstag dürfen wir unsere „Ernte“ in den Gottesdienst einbringen.

Inhalt

Gregorianischer Choral ist Lob – Gebet – Liturgie.
Messegesänge wie ALLELUIA – KYRIE ELEISON – SANCTUS – AGNUS DEI
sind unser Thema: im Zusammenklang, mit Freude gesungen.

Stark in unsicheren Zeiten – Musik als Kraftquelle – als Weg zu inneren Ressourcen

Angesichts des hochdynamischen Wandels, den wir auf allen Ebenen erleben, ist Vertrauen in unsere innere Stärke und in unsere innere Führung mehr denn je notwendig.
Das unglaublich große Potenzial der Musik kann uns helfen, unsere Kraftquellen auf körperlicher, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene zu nützen.
Musik kann in tiefere Ebenen vordringen und Ressourcen aufdecken, die – im Umgang mit Angst, Unsicherheit und Schwäche – aktiviert werden möchten.

Dazu nutzen wir Musikimaginationen in Form von inneren „Reisen“ mit ausgewählten meist klassischen Musikstücken, die

  • einen Weg vom Bewusstsein zu den Kräften des Unbewussten ermöglichen und verborgene Ressourcen bewusst machen und uns zeigen, wie wir sie nutzen können
  • Blockaden aufzeigen, die uns an unserer inneren Stärke hindern
  • uns mit unserer spirituellen Kraftquelle verbinden

Inhalt

  • Bedeutung von Musik als Kraftquelle auf allen Ebenen
  • Angeleitete Musikreisen und Visualisierungen
  • Atem-, Entspannungs- und leichte Bewegungsübungen
  • Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

Die Fülle der Leere – Dieser Einführungskurs zeigt die Grundprinzipien von Ikenobo: Harmonie der Gegensätze, Raumgestaltung mit Fläche, Masse, Linie, Asymmetrie und Leere. Der Herbst bietet eine grosse Auswahl an Blüten, Früchten und Beeren. Wir werden mit dieser Fülle gestalten und sie so reduzieren, dass die Essenz und die Sprache der Pflanzen erhalten bleiben. Der Blumenweg der Ikenobo-Schule will das Leben der Pflanzen zur Geltung bringen. Der Mensch tritt auf dem KADÒ, dem Blumenweg, mit den Pflanzen in einen Dialog.

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

In dieser Zeit erwacht die Natur und wir geniessen die Vielfalt und Farben der Frühlingsblumen und spriessenden Zweige. Das Seminar konzentriert sich auf die Grundformen von Ikebana im Stil der Adachi Schule und Variationen davon. Wichtige Kriterien dieser Stilrichtung sind das Spiel mit den Linien, die Wichtigkeit der Leere, die Asymmetrie und das Zeigen von Wasser, dem Lebenselement der Pflanzen. Jedes Ikebana, welches Sie arrangieren ist ihr persönlicher Ausdruck des Dialogs mit den Pflanzen. Und in der Gruppe sehen sie die grosse Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten, welche uns die Natur bietet.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie (Oberstufen-Workshop)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt

Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.

Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Oberstufen-Workshop)

In Japan trägt die Kunst der Tuschmalerei den Namen Sumi-e (Tuschebild), oder suibokuga (Tusche-Aquarell-Bild). Die Tuschemalerei hat enge Beziehungen zur Zen-Kultur. Mit wenigen Pinselstrichen, vorwiegend mit schwarzer Tusche, werden stimmungsvolle Bilder in reduzierter Darstellung geschaffen. Dargestellt werden vor allem Naturmotive und Landschaften. Farben werden äusserst sparsam eingesetzt. Ein bekanntes Meisterwort lautet: «Wenn man die schwarze Tusche geschickt behandelt, dann ergeben sich die fünf Farben fast von selbst». Dadurch, dass die Motive weitgehend aller Farbe entkleidet sind und aus dem Zusammenhang mit ihrer Umgebung gelöst werden, wird ihre innere, geistige Struktur spürbar, ihr «wirklicher» Charakter erscheint.
Die Kunst der Tuschemalerei erfordert eine hochgradige Beherrschung des Materials, denn jeder Pinselstrich ist (wie bei der Kalligrafie) unwiderruflich. Dies erfordert ein ausserordentliches Feingefühl der Linienführung.

Inhalt

In den Kursen werden die Grundtechniken der klassischen bis modernen Tuschemalerei vermittelt.
Die Kurse sind in drei Niveaustufen aufgeteilt, angefangen von der Grundstufe 1 bis zur Fortgeschrittenen-Stufe 3. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten.
Am Ende jeden Kurses sind die Teilnehmenden jeweils in der Lage, ihr Lieblingsmotiv der entsprechenden Stufe zu malen.

Sho dô – Japanisch-chinesische Kalligrafie und Sumi-e – Fernöstliche Tuschemalerei (Mittelstufe)

In China und Japan ist Sho dô (der Weg der Schreibkunst) eine hoch angesehene Kunst mit einer über 3000-jährigen Tradition. Mit einer ganzen Farbskala von Tusche-Nuancen werden Stimmungen und Gefühle ausgedrückt, Zeichen werden zu Kunstwerken. Unser streng rationales Alphabet kennt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Bilderschrift nicht. Der Akt des emotionalen Pinsel-Schreibens existiert deshalb nicht in unserer westlichen Kultur. Eingebürgert bei uns hat sich der Begriff «Kalligrafie» als Bezeichnung für diese Kunst.
Im Westen haben so berühmte Künstler wie Tàpies, Motherwell, Bissier, Tobey, Monet, Miró usw. die chinesisch-japanische Kalligrafie aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet.

Inhalt

Es wird intensiv an der charakteristischen Tuschetechnik, der Pinselhaltung und -führung gearbeitet sowie an der Zen-orientierten Ästhetik und deren Gestaltungsgefühl. Neuartige Elemente und Impulse werden vermittelt. Die Teilnehmenden erleben die ganze Spanne des Arbeitens mit Tusche und Pinsel von dynamisch, kraft- und schwungvoll bis hin zu zart und feinfühlig. Die Teilnehmenden üben sich in der Konzentration auf die Grundelemente und führen ab der Aufbaustufe auch umfangreiche Arbeiten aus.