Kontemplative Exerzitien – 6 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Begleitgespräche
• Leibübungen
• Gottesdienst Eucharistie / Abendmahl
• Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – Ostern – 3 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

Teilnahme an der Liturgie der drei österlichen Tage

Kontemplation und Klang – Wochenende

In der Kontemplation nehmen wir das stille Wirken Gottes in uns selbst wahr und schwingen von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, vom Klang zur Stille.

Inhalt

Elemente:

  • Kontemplative Meditation im Sitzen
  • Gregorianische Gesänge, Mantras, Naturjodel
  • Rhythmischer Flow
  • Impulse aus Spiritualität und Klangwelt
  • Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs
  • Singen im Gottesdienst am Sonntag

Kontemplation und Klang – Wochenende

In der Kontemplation nehmen wir das stille Wirken Gottes in uns selbst wahr und schwingen von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, vom Klang zur Stille.

Inhalt

Elemente:

  • Kontemplative Meditation im Sitzen
  • Gregorianische Gesänge, Mantras, Naturjodel
  • Rhythmischer Flow
  • Impulse aus Spiritualität und Klangwelt
  • Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs
  • Singen im Gottesdienst am Sonntag

Kontemplation und Enneagramm

Das eigene Wesen tiefer zu ergründen und sich zu entfalten ist das Anliegen vieler Menschen. Diesen Weg im Alltag konkret zu gehen ist eine grosse Herausforderung. Fachliche Anleitung, geistliche Begleitung und eine Gruppe von Gleichgesinnten sind dabei eine grosse Unterstützung.

Die Stille und das Gewahrwerden – die Kontemplation – weckt die Sinne für die Wahrnehmung und schafft somit Raum für Bewusstsein. Auf dieser Basis ist das Enneagramm mit seiner psychologischen und spirituellen Dimension ein unerschöpfliches Entwicklungsmodell. Sein Ursprung liegt über zweitausend Jahre zurück. Das Enneagramm als integratives Konzept vereint Prozess- und Typenmodell. Die neun Typen werden als Zustände, Lebensenergien und Transformationsprinzipien verstanden.

Wir sehen das Enneagramm als Orientierung in Prozessen der Wandlung.

Das Leben prägt uns. Dadurch entsteht unsere Persönlichkeit und eine Vorstellung davon wer wir sind. Das Enneagramm beschreibt neun grundlegende Verhaltensweisen. Unser Denken, Fühlen und Handeln entspringen einem dieser Muster. In diesem Kurs fördern wir die Sensibilität und somit das Bewusstsein für die eigenen Konditionierungen und Fixierungen, in welchen wir gefangen sind. Der Raum der Stille wirkt dabei unterstützend und heilend. Sich selber und andere besser zu verstehen, weicht diese Strukturen auf und lässt sie aufbrechen. So werden wir in unserem Leben immer freier für die Begegnung mit der Welt.

Inhalt

  • Enneagramm-Impulse
  • Wahrnehmungs- und Meditationsformen
  • Zeiten der Stille
  • Kreatives und szenisches Arbeiten
  • Solo- und Gruppenzeiten
  • Körperarbeit: Qi-Gong, Social Presencing Theater
  • Gelegenheit zum Gottesdienst
  • Kleine Wanderungen in der Umgebung
  • Begleitgespräche

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs