Kontemplative Exerzitien – Ostern – 3 Tage

Die Praxis der Wüstenväter, die «Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers», die kontemplativen Wege des Mittelalters (Meister Eckhart) und die spanische Mystik (Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Francisco de Osuna) sind massgebliche Orientierungspunkte.

Inhalt

Teilnahme an der Liturgie der drei österlichen Tage

Kontemplative Exerzitien – 4 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

Kontemplative Exerzitien – 4 Tage

Das Wort «Kontemplation» kommt aus dem Lateinischen und heisst übersetzt «schauen». Es geht in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in uns selbst und in der Welt wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens. In der Ruhe schöpfen wir Kraft für unseren Alltag und für das Wirken in der Welt. Kontemplation praktizieren wir im Lassalle-Haus in Form von «kontemplativen Exerzitien», einem traditionellen christlichen Meditationsweg.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche
  • Leibübungen
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

Kontemplation und Iaido (Kunst des Schwertziehens) – 3 Tage

Stilles Verweilen in der Gegenwart Gottes (Kontemplation) und Iaido (Übungen am Holz- und Metallschwert) – sind das nicht unüberbrückbare Gegensätze? Es gibt einen entscheidenden Punkt, der beide Übungsformen miteinander verbindet: das Bemühen um größtmögliche Präsenz. Ziel der Kontemplation ist es, fernab von Ablenkungen aller Art die Gegenwart Gottes zu spüren und sich von ihr beschenken zu lassen. In jeder Sekunde präsent zu bleiben, um auf alles sofort reagieren zu können, dies ist auch die Absicht der Samurai gewesen, die in Japan die Iaido-Schwertkunst bis zur Perfektion entwickelten. So führen beide Übungsformen zu einer ganz anderen inneren und äußeren Klarheit und Ausrichtung auf das Wesentliche. Beide Elemente, die Übungen in der meditativen Stille und am Schwert, werden so aufeinander abgestimmt, dass sie sich gegenseitig ergänzen und bereichern.

Inhalt

  • Praktische Hinführungen
  • Geistliche Impulse
  • Begleitgespräche (je nach Bedarf)
  • Gottesdienst Eucharistie
  • Durchgehendes Schweigen

„Der Name sei euer Gruss“ (Niklaus von Flüe) – Kontemplation mit Texten der christlichen Mystik – 7 Tage

In einem vielzitierten Wort schreibt Karl Rahner SJ: «Der Fromme von morgen wird ein Mystiker sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein». Rahner betont hier vor allem die Unmittelbarkeit der Erfahrung. Diese ist für ein spirituelles Leben nicht nur möglich, sondern ihre notwendige Bedingung. Mystische Texte sind hierzu beredte Zeugnisse. Sie sind ins Wort gebrachte «Durchbruchserfahrungen», die den Mystikerinnen und Mystikern durch die Praxis ihres Glaubens geschenkt wurden. Die Begegnung mit mystischen Texten unserer Tradition lädt dazu ein, achtsam und wertschätzend zuzuhören, uns von ihnen anregen und herausfordern zu lassen und auf dem eigenen spirituellen Weg weiter zu wachsen.

Inhalt

  • Impulse zu mystischen Texten aus der christlichen Tradition (Texte aus der Wüste, Wolke des Nichtwissens, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Juliana von Norwich, Karl Rahner SJ, Dorothee Sölle, u.a.)
  • Anregungen für den eigenen spirituellen Weg
  • Kurze Hinführungen zu den Schritten des kontemplativen Gebets
  • Zeiten der gemeinsamen Kontemplation
  • Begleitgespräche
  • Eucharistiefeier
  • Durchgehendes Schweigen

WEG der Präsenz I – III – Erwachen zum Leben in Fülle

«Vergangenheit ist vergangen, Zukunft ist noch nicht, Gegenwart ist immer», schreibt Franz Jalics SJ, einer der bedeutendsten Kontemplationslehrer unserer Zeit. Gegenwart hat Qualitäten, die unserem Leben guttun, von denen wir aber nicht abhängig sind. Wer in der Gegenwart lebt bezieht seine und ihre Identität nicht mehr aus Gefühlen oder Gedanken, Vergangenem oder Zukünftigem, Erreichtem oder Geleistetem, Ansehen und Ehre. Leben in der Gegenwart macht uns frei und gelassen und schenkt uns eine fundamentale Erkenntnis. Das Du steht im Mittelpunkt, nicht das Ich. Viele Menschen wünschen sich genau das: frei sein vom ständigen Kreisen um sich selbst, den Gedanken und Sorgen an Vergangenes oder Zukünftiges und die Erfahrung, dass ein Leben in Fülle möglich ist. Wenngleich es auf dem WEG der Präsenz auch Hindernisse zu überwinden gilt, führt der einfache und direkte Kontakt mit dem «Jetzt» der Gegenwart zu einem inneren Erwachen, das uns mit dem Leben in Fülle verbindet.

Die drei aufeinander aufbauenden Wochenenden vermitteln konkrete Praktiken für diesen WEG. Theoretische Impulse und weiterführende Literatur regen dazu an, den eigenen Weg weiter zu vertiefen. Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, zwischen den einzelnen Seminareinheiten das, was sie kennengelernt haben, regelmässig zu praktizieren.

1. Wochenende: 26.01. – 28.01.2024
2. Wochenende: 09.02. – 11.02.2024
3. Wochenende: 01.03. – 03.03.2024
jeweils von 18:30 bis 13:30 Uhr

Inhalt

  • Theoretische und praktische Hinweise für den WEG der Präsenz
  • Übungszeiten
  • Yoga
  • Gottesdienst (Angebot)
  • Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs

Hinführung zu kontemplativen Exerzitien

Das Wort Kontemplation kommt vom lateinischen Verb contemplari und bedeutet betrachten, schauen. Ganz in diesem Wortsinn geht es in der Kontemplation darum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Kontemplation ist ein ganzheitlicher Weg und führt von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen, vom Beten zum Mut, im Alltag konkret zu wirken.

Aus dem Gebet heraus wächst die Kraft, das alltägliche Leben durchwirken und erneuern zu können. Kontemplativ beten kann mit oder ohne Worte geschehen. Beim ostkirchlichen Jesusgebet geschieht dies im sich wiederholenden Aussprechen des Namens Jesu Christi – es hat sich aus dem murmelnden Meditieren der jüdischen Gebetsweise und der Wüstenväter entwickelt. Man betet im Rhythmus des Atems und erfährt eine innere Ruhe und Kraft. Diese Praxis wird auch „Herzensgebet“ genannt: Das Herz schwingt allmählich mit und betet wie von selbst.

Die Kontemplation im Lassalle-Haus ist wesentlich von den „kontemplativen Exerzitien“ von Franz Jalics SJ inspiriert, für den das Herzensgebet zentral ist.

Inhalt

• Praktische Hinführungen
• Geistliche Impulse
• Leibübungen
• Gottesdienst
• Durchgehendes Schweigen mit Zeiten des Austauschs