Informationsveranstaltung zum Studiengang Religionspädagogik

Die theologische Fakultät der Universität Luzern lädt am 17. November zu einer Information über das Studium zur Religionspädagogin RPI/zum Religionspädagogen RPI ein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie das Diplom- und Bachelorstudium aufgebaut und absolviert werden kann und erhalten Einblick in das Be Berufsfeld der Religionspädagogin/des Religionspädagogen in den Bereichen schulischer Religionsunterricht, Gemeindekatechese und kirchliche Jugendarbeit.

  • Samstag, 17. November 2018.
  • 10.15 Uhr, ab 12.00 Uhr Apéro, anschliessend Möglichkeit zu individuellen Beratungsgesprächen
  • Universität Luzern
  • Weitere Infos und Online-Anmeldung (bis 12. November): unilu.ch/rpi

K29 – Was wir vom Buddhismus in Bezug auf Sterben lernen können

Was geschieht beim Sterben? Welche Geisteshaltungen gilt es zu fördern, welche zu vermeiden? Die buddhistische Lehre befasst sich seit tausenden von Jahren mit thanatologen Fragen zu Sterben und Tod. Der Referent, buddhistischer Mönch in Luzern, wird uns an diesem Tageskurs im gemeinsamen Austausch dieses Verständnis von Sterben und Tod näherbringen.
Zielgruppen

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
  • Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Kursleitung
Kelsang Gyalchog, Mönch der buddhistischen Kadampa-Tradition in Luzern
Datum und Zeit
Donnerstag, 15. November 2018
9 – 17 Uhr
Ort
Seminarhaus Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9
6003 Luzern
Kosten
Fr. 250.- plus Mittagessen
(50% Ermässigung für KulturLegi-Nutzende)
Anmeldeschluss
13. November 2018

K07b – Kantonale Präsidestreffen Jungwacht Blauring

Die Scharen von Jungwacht Blauring Kanton Luzern werden in den meisten Fällen von Präsides begleitet. Präses sein heisst in erster Linie begleiten und unterstützen. An vier Austauschtreffen pro Jahr erhalten die Scharpräsides für diese herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe fachliche Unterstützung für ihre Arbeit vor Ort. Die Themen der einzelnen Abende richten sich nach den Bedürfnissen der Präsides sowie der Tagesaktualität.
Zielgruppen
Scharpräsides Jungwacht Blauring Kanton Luzern
Lerninhalte

  • Rollenreflexion
  • Reflexion Praxisfeld
  • Kollegiale Beratung
  • Thematische Auseinandersetzung mit relevanten Themen

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • reflektieren ihre eigene Rolle als Scharpräses und können diese adäquat anwenden
  • kennen ihren Auftrag und können diesen in ihrer Schar umsetzen
  • setzen sich mit aktuellen Themen auseinander, mit der sie als Präsides konfrontiert sind
  • tauschen sich mit andern Präsides aus lernen andere Situationen und Ausgangslagen kennen
  • kennen sich im Arbeitsfeld Kirche aus und können sich darin bewegen

Methoden
Kurzreferate, Reflexion und Austausch, Kreativarbeit, Outdoor-Methodik, audiovisuelle Medien
Kursleitung
[esf_pers id=“5622″ output=“modal“]
Datum und Zeit
Mittwoch, 29. August 2018
19 – 21 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Voraussetzungen
Für den Besuch der Präsidesabende wird das Präsesamt in einer Schar von Jungwacht Blauring Kanton Luzern vorausgesetzt.
Anmeldung
Eine spezielle Ausschreibung per Rundmail erfolgt rechtzeitig.
Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor den Präsidestreffen.
Weitere Informationen
[esf_pers id=“5622″ output=“modal“], Fachverantwortlicher Jugendpastoral
mario.stankovic@lukath.ch

Caritas Luzern lädt zu Erfahrungsaustausch (Erfa) zu Migration-Integration ein

Die Caritas Luzern lädt kirchliche Mitarbeitende, Koordinatorinnen und Koordinatoren und Freiwillige zu einem weiteren Erfahrungsaustausch-Treffen im Bereich Migration-Integration ein. In der Begleitung von Migrantinnen und Migranten können Herausforderungen und Fragen auftauchen. Es kann inspirierend und unterstützend sein, sich mit Menschen, die Ähnliches tun, darüber auszutauschen. Der Erfahrungsaustausch bietet die Gelegenheit, Antworten zu finden, neue Impulse zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.

  • Datum und Ort: Mittwoch, 14. November, 17.30 bis ca. 20.30 Uhr, anschliessend kleiner Apéro; Caritas Luzern, Brünigstrasse 25, Luzern
  • Leitung: Stefanie Hodel, Integrationsprojekte, Caritas Luzern; Moderation durch Bernadette Inauen, Kath. Kirche Stadt Luzern, sowie Claudia Wilhelm und Samuel Höhn, Caritas Luzern
  • Kosten: keine
  • Anmeldung: mit konkretem Anliegen unter caritas-luzern.ch/erfa bis 5. November (max. 25 Teilnehmende)

K28 – Umgang mit Konflikten (Modul 33)

Dieses Modul hat das Erkennen von Konfliktdynamiken im sozialen und religiösen Kontext sowie das Entwickeln von entsprechenden Handlungskompetenzen als Ziel.
Zielgruppen
Ausgebildete kirchliche Jugendarbeitende, Präsides, Berufstätige in der Kirche, Ehrenamtliche in der kirchlichen Jugendarbeit
Lerninhalte

  • Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
  • Konfliktanalyse
  • Methoden der Konfliktbearbeitung
  • Interventionsprozesse
  • Konflikte in Gruppen

Lernziele
Die Lernenden

  • analysieren soziale und religiöse Spannungsfelder
  • leiten daraus Lösungsmodelle ab
  • und führen Krisen und Konfliktinterventionsprozesse durch

Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Reflexion und Austausch, Einzel- und Gruppenarbeit, Kreativarbeit, Diverse Spielformen (Rollenspiel, Metalog, Naturarbeit)
Kursleitung
[esf_pers id=“3994″ output=“modal“]
Datum 
Mittwoch, 14. November bis Freitag, 16. November 2018
Dauer/Zeitaufwand
Das Modul umfasst 80 Stunden:

  • 24 Lernstunden in 3 Kurstagen
  • 24 Lernstunden Selbststudium
  • 24 Stunden Kompetenznachweis
  • 08 Lernstunden Coaching (inkl. Vor- und Nachbereitung)

Ort
Probstei Wislikofen
Probsteiweg
5463 Wislikofen
Voraussetzungen/Aufnahmebedingungen
Für den Besuch des Moduls sind ein Berufsabschluss und eine professionelle Tätigkeit im Arbeitsfeld kirchliche Jugendarbeit vorausgesetzt.
Kosten
Fr. 670.- (Für Kantonsexterne Fr. 1020.-)
Anmeldeschluss
10. August 2018
Weitere Informationen
Direkt zum Modul 33 mit Anmeldung geht es hier.
Informationen zu weiteren Kursmodulen finden sich auf fachausweis-jugendarbeit.ch

K27 – Meine Schülerinnen und Schüler können… (Zyklus 1)

Die kantonale Umsetzungshilfe zum LeRUKa für den 1. und 2. Zyklus (1. bis 6. Klasse) liegt seit kurzem vor.
Der kompetenzorientierte Unterricht ist das Kernstück des LeRUKa. Dabei ist bedeutsam, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht am Ende eines Zyklus erworben haben. Ein kompetenzorientierter Unterricht achtet stärker auf den Schülerinnen und Schüler und ihre Lernvoraussetzungen als ein am Stoff ausgerichteter Unterricht. Was sind Kompetenzen genau, wie sie den Schulalltag verändern und wie sie beurteilt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Kurs beantwortet.
Zielgruppen

  • Katechetinnen und Katecheten
  • Theologinnen und Theologen

Lernziele
Mit praktischen Übungen werden die Kursteilnehmenden dazu befähigt, die Chance für ihren Religionsunterricht zu nützen.
Methoden
Kurzreferate, Austausch / Lernen durch Einsicht, Entdeckendes Lernen / Plenum, Gruppenarbeiten / Text, Modelle
Kursleitung

  • [esf_pers id=“5670″ output=“modal“]
  • Jürgen Rotner, Rektor für Religionsunterricht und Gemeindekatechese, Katholische Kirche Stadt Luzern

Datum und Zeit
Freitag, 9. November 2018
9 – 11-30 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Kosten
Fr. 25.-
Anmeldeschluss
9. Oktober 2018

K25 – Taube des Heiligen Geistes – oder doch der eigene Vogel?

Eine Hinführung zur «Unterscheidung der Geister» nach Ignatius von Loyola
Wie kann ich Gott erfahren? Wie wissen, was Gottes Wille für mein Leben ist? Wie kann ich sicher sein, dass in dem vielfältigen In- und Durcheinander von inneren Stimmungen, Gefühlen und Gedanken so etwas wie mein eigener Weg erkennbar ist? Was gibt mir überdies die Gewissheit, dass ich auch wirklich den Eingebungen der Heiligen Geistkraft folge und nicht irgendwelchen Irrlichtern?
Auf dem Boden seiner eigenen Erfahrungen und einer langen Spiritualitätsgeschichte hat Ignatius von Loyola (1491-1556) mit seinen «Regeln zu Unterscheidung der Geister» ein einmaliges Dokument geschaffen, das auch den heutigen Menschen bei ihrer Gott- und Wegsuche hilft. Mit diesen Regeln gibt er ihnen gleichsam Landkarte und Kompass an die Hand, damit sie sich auf dem manchmal unwegsamen wie bewegten Terrain der eigenen Seelenlandschaft nicht nur einigermassen orten, sondern auch ihre Richtung erkennen und – wie Ignatius sagt – «Gott in allem suchen und finden» können.
Es wäre vermessen, in ein paar Stunden obige Fragen erschöpfend beantworten zu wollen. Dazu ist uns ein ganzes Leben geschenkt. Nichtsdestoweniger will der Abend hinführen zu einem spannenden wie zentralen Kapitel ignatianischer Spiritualität, das über den Weg mit Gott und sich selbst nicht nur Klarheit schaffen will, sondern auch kann.
Zielgruppen

  • Katechetinnen und Katecheten
  • Theologinnen und Theologen
  • Freiwillige in der Pastoral

Lernziele

  • Kennenlernen einiger Grundregeln zur «Unterscheidung der Geister» von Ignatius
  • Lernen wie diese Grundregeln helfen eigene Emotionen und Gedanken zu identifizieren und zu deuten
  • Erfahren wie dieses „Werkzeug“ helfen kann, Gott und damit der eigenen Lebendigkeit näher zu kommen

Methoden
Kurzreferate, Reflexion, Austausch und machen eigener Erfahrungen, in meditativer Atmosphäre
Kursleitung
Bruno Brantschen SJ, Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Leiter des Bereiches Exerzitien und geistliche Begleitung
Datum und Zeit
Dienstag, 6. November 2018
18.15 – 21.15 Uhr
Ort
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6006 Luzern
Kosten
Fr. 50.-
Anmeldeschluss
15. Oktober 2018

K26 – Offenes Podium: Sterben – aber wie?

Wie stelle ich mir das Sterben vor? Wo möchte ich sterben? Solche und ähnliche Fragen gehören zum Leben. Viele Menschen machen sich Gedanken über das Sterben, haben Vorstellungen davon und Wünsche dazu. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des offenen Podiums.
Drei Personen erzählen von Erfahrungen beim Begleiten von Menschen. Sterbe­orte und -zeiten sind nicht nur vom Leiden, Ringen und Weinen geprägt. Es sind Erfahrungen mitten im Leben. Das Sterben gehört zum Leben. Es geht dabei um das Leben. Wie dies in einer Todesanzeige unerwartet klar von einer sterbenden Frau zitiert wird: «Ich glaube, das Sterben ist ein Erlebnis.»
Der Abend soll Impulse und Hilfestellungen geben und zur weiteren persönlichen Auseinandersetzung beitragen. Er soll bewusst machen, wie wichtig es ist, über Abschied und Tod nicht zu schweigen, weil es um das Leben geht.
Die ökumenische Koordinationsstelle Palliative-Care-Seelsorge im Kanton Luzern und die katholische Pfarrei Menznau laden zu diesem Anlass gemeinsam ein. Willkommen sind alle Interessierten.
Flyer herunterladen: hier 
Wann und Wo

  • Dienstag, 6. November 2018
  • 19.30 – 21.30 Uhr
  • Pfarrkirche Menznau

Veranstalter

  • Kath. und ref. Landeskirche Luzern in Zusammenarbeit mit der kath. Pfarrei und der Kulturkommission Menznau

Teilnehmende

  • Isidor Affentranger, ehemaliger Heimleiter in Dagmersellen, Zofingen
  • Christa Scheiwiller, Mitglied der Sterbebegleit­­­gruppe Horw
  • Margret Füchsle, Pflegefachfrau, Caritas Luzern
  • Jörg Wallimann, Erhard Unternährer und Turi Wolfisberg, Musik
  • Podiumsleitung: [esf_pers id=“4252″ output=“modal“], ökumenische Koordinationsstelle Palliative-Care-Seelsorge, Landeskirche Luzern

Programm

  • Begrüssung und Musik
  • Statements, anschliessend MusikAustausch und Diskussion
  • Fragen und Gedanken, anschliessend Musik
  • Abschluss
  • Im Anschluss sind alle eingeladen, bei einem einfachen Apéro weiter im Gespräch zu bleiben

Kosten

  • Eintritt frei

Anmeldung
nicht erforderlich