Handauflegen – Eine alte christliche Tradition (Nur Vortrag)

Handauflegen – Eine alte christliche Tradition

 

Vortrag von Klaus Eichin

Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen von ihm beauftragt durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: „Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Luk.10.9;17.21).

Im Urchristentum und in den ersten Jahrhunderten unserer Kirche war das Handauflegen ein selbstverständlicher Teil der heilsamen seelsorgerlichen Zuwendung an Kranke. Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen und sich in seinem eigenen „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fliessen kann.

Gestaltung/Inhalt:
Der Vortrag zeigt die biblischen und praktischen Zusammenhänge auf und beinhaltet einfache Übungen.

Wer sich vertiefter mit dem Handauflegen beschäftigen und sich auf einen Übungsweg begeben möchte, besucht das ganze Einführungsseminar von Freitagabend 19:00 Uhr bis Samstag 17:00 Uhr.

Referent: Klaus Eichin
Klaus Eichin praktiziert seit 2005 das Handauflegen regelmäßig: Mit Ursula Krimmel konfessionsübergreifend in den Räumen der evangelischen Kirche in Markdorf und in eigener Praxis in Lippertsreute.
2007 schloss er die Fortbildung „Jahrestraining im Handauflegen“ ab.
Er leitet regelmäßig eigene Übungskreise und gibt, autorisiert durch das Referat Ökumene/ religiöser Dialog des Erzbischöflichen Ordinariats, Einführungskurse in die Praxis des Handauflegens.
Seine Einführungskurse und Übungsgruppen finden in kirchlichen Räumen und in Zusammenarbeit/Absprache mit den jeweiligen Kirchgemeinden statt.

Klaus Eichin schreibt auf seiner Homepage
www.eichin-handauflegen.de 

Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens – und zugleich eine Aufgabe, ein Dienst. 
Ob gesund, krank oder erschöpft, jeder hat die Möglichkeit, die tiefgreifende, heilsame, stärkende Wirkung des Handauflegens zu erfahren.
Heilung ist ein Prozess, der tiefer geht als gesund zu werden. Heilung kann auch bedeuten, ein Leid anzunehmen – selbst das Sterben.
Heilung vollzieht sich umfassend im geistig-seelisch -körperlichen Bereich.
Der Mensch, dem die Hände aufgelegt werden, muss nichts leisten. Gottes Heilkraft strömt bedingungslos.

Und wir, die wir die Hände auflegen, sind uns bewusst, dass wir nicht in der Hand haben, was geschieht. Es geschieht durch Gott.

>> Mehr zu Klaus Eichin, zur Praxis des Handauflegens und zum Seminar hier im Video <<

 

Handauflegen – Eine alte christliche Tradition (Einführungsseminar)

Handauflegen – Eine alte christliche Tradition

 

Einführungsseminar und Übungsweg mit Klaus Eichin

Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen von ihm beauftragt durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: „Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Luk.10.9;17.21).

Im Urchristentum und in den ersten Jahrhunderten unserer Kirche war das Handauflegen ein selbstverständlicher Teil der heilsamen seelsorgerlichen Zuwendung an Kranke. Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen und sich in seinem eigenen „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fliessen kann.

Das Einführungsseminar ins christliche Handauflegen zeigt die biblischen und praktischen Zusammenhänge auf und eröffnet einen Übungsweg.

Gestaltung
Informative Inputs wechseln sich ab mit praktischen Übungsteilen und Zeiten für Fragen.
Im Anschluss an das Einführungsseminar sind regelmässig stattfindende Übungsmöglichkeiten in einer festen Gruppe geplant.

Leitung: Klaus Eichin
Klaus Eichin praktiziert seit 2005 das Handauflegen regelmäßig: Mit Ursula Krimmel konfessionsübergreifend in den Räumen der evangelischen Kirche in Markdorf und in eigener Praxis in Lippertsreute.
2007 schloss er die Fortbildung „Jahrestraining im Handauflegen“ ab.
Er leitet regelmäßig eigene Übungskreise und gibt, autorisiert durch das Referat Ökumene/ religiöser Dialog des Erzbischöflichen Ordinariats, Einführungskurse in die Praxis des Handauflegens.
Seine Einführungskurse und Übungsgruppen finden in kirchlichen Räumen und in Zusammenarbeit/Absprache mit den jeweiligen Kirchgemeinden statt.

Klaus Eichin schreibt auf seiner Homepage
www.eichin-handauflegen.de 

Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens – und zugleich eine Aufgabe, ein Dienst. 
Ob gesund, krank oder erschöpft, jeder hat die Möglichkeit, die tiefgreifende, heilsame, stärkende Wirkung des Handauflegens zu erfahren.
Heilung ist ein Prozess, der tiefer geht als gesund zu werden. Heilung kann auch bedeuten, ein Leid anzunehmen – selbst das Sterben.
Heilung vollzieht sich umfassend im geistig-seelisch -körperlichen Bereich.
Der Mensch, dem die Hände aufgelegt werden, muss nichts leisten. Gottes Heilkraft strömt bedingungslos.

Und wir, die wir die Hände auflegen, sind uns bewusst, dass wir nicht in der Hand haben, was geschieht. Es geschieht durch Gott.

>> Mehr zu Klaus Eichin, zur Praxis des Handauflegens und zum Seminar hier im Video <<

KI & Kirche – Aufbaukurs

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur unsere Textarbeit, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für die visuelle und multimediale Kommunikation. Im Aufbaukurs «KI & Kirche – Visuell kommunizieren mit KI» entdecken wir, wie sich Bilder, Präsentationen und sogar Videos mithilfe von KI-Tools einfach und kreativ gestalten lassen – auch ohne Design-Kenntnisse.

Nach einem kurzen Update in die neuesten Funktionen von ChatGPT wie Deep Research lernen Sie, wie Sie in ChatGPT direkt Bilder generieren und bearbeiten. Zudem erhalten Sie einen Einblick in professionelle Tools wie Midjourney oder Freepik AI und entdecken die Stärken und Grenzen aktueller KI-Videotools wie Runway oder Heygen. Auch die automatisierte Präsentationserstellung mit Gamma oder Copilot wird vorgestellt.

Dabei zeigen wir nicht nur, was technisch möglich ist – sondern auch, was in der kirchlichen Praxis sinnvoll einsetzbar ist.

Inhalte:

Neue Funktionen von ChatGPT wie Deep Research und Canvas

Bildgenerierung & Bildbearbeitung mit ChatGPT, Einblick in Midjourney und Freepik AI

Videos mit KI erstellen: Tools im Überblick, Möglichkeiten und Grenzen

KI-gestützte Präsentationserstellung mit Gamma, Copilot und weiteren Tools

Praxisnahe Demonstrationen, Austausch und Beispiele aus dem kirchlichen Kontext

«Bei uns war alles ganz normal» – Autorenlesung mit Ruth Frenk

Autorenlesung mit Ruth Frenk

Ruth Frenk wurde 1946 als Tochter niederländisch-jüdischer Überlebender des KZ Bergen-Belsen in Rotterdam geboren. Ihre Autobiographie «Bei uns war alles ganz normal – Memoiren einer niederländisch-jüdischen Sängerin in Deutschland» handelt von der Geschichte ihrer jüdischen Familie in der Nazizeit und ihrer wilden Reise durch die Welt der Kultur in Europa und den USA. Seit 1974 lebt sie in Deutschland, wo sie sich als Jüdin und Tochter von Überlebenden stark mit den Themen Holocaust und Antisemitismus positioniert hat, beispielsweise mit etlichen Programmen mit jüdischen Liedern und Chansons.

Kinoabend – Erde im Fokus

Am 30. Oktober 2025 findet im Kino Roxy in Romanshorn ein Kinoabend zum Thema „Erde im Fokus“ statt.
Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr mit einer Gesprächsrunde. Im Anschluss wird um 19:30 Uhr der Film gezeigt.

Der Film ist noch nicht festgelegt.

Menschen mit Demenz begleiten – Grundkurs für Freiwillige

Die Diagnose einer dementiellen Erkrankung erschüttert in der Regel Betroffene und Angehörige. Auch das weitere familiäre und nachbarschaftliche Umfeld muss sich auf die neue Situation einstellen. Ebenso fühlen sich freiwillig Mitarbeitende in Besuchsdiensten herausgefordert, wenn Menschen, die sie begleiten, an Demenz erkranken.
Der Grundkurs „Menschen mit Demenz begleiten“ besteht aus vier auf die praktische Arbeit ausgerichteten Modulen. Den Kursteilnehmenden werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch ihre freiwillige Begleitung die Lebensqualität der direkt und indirekt Betroffenen erhalten und gefördert werden kann – bis zuletzt.

Donnerstag, 30. Oktober 2025, 13:45 – 17:15 Uhr
Grundlagen zur Begleitung von Menschen mit Demenz

Referentin: Claudia Brüllhardt, Dipl. Gerontologin SAG, Dipl. Pflegefachfrau HF Psychiatrie, Vorstandsmitglied Alzheimer TG

Donnerstag, 6. November 2025, 13:45 – 17:15 Uhr
Achtsame Kommunikation (verbal und nonverbal) im Umgang mit Menschen mit Demenz

Referentin: Claudia Brüllhardt, Dipl. Gerontologin SAG, Dipl. Pflegefachfrau HF Psychiatrie, Vorstandsmitglied Alzheimer TG

Donnerstag, 13. November 2025, 13:45 – 17:15 Uhr
Ehrenamtliche als Mitarbeitende im interprofessionellen Begleitteam 
und
Einblick in eine Wohngruppe für Menschen mit Demenz
Referentin: Myriam Tong, Pflegeexpertin MScN, Vorstandsmitglied Alzheimer Thurgau

Donnerstag, 20. November 2025, 13:45 – 17:15 Uhr
Palliative Care und Spiritual Care

Referentin: Susanne Imhof, Evang. Pfarrerin, Klinische Psychologin lic. phil, Spiritual Care

Gestaltung:
Vorträge, Austausch, Arbeit im Plenum und in Kleingruppen, Besuch in Wohngruppe, Literatur zum Thema.

Zielgruppe:
Freiwillige und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, die im Rahmen eines Besuchs- und Begleitdienstes Menschen mit Demenz zu Hause oder in Institutionen begleiten oder sich auf einen solchen Dienst vorbereiten möchten. Der Kurs eignet sich nicht für Angehörige von Menschen mit Demenz. Alzheimer Thurgau veranstaltet spezifische Angehörigenseminare.

Kosten:
Kostenlos. Die Kurskosten werden vom Kanton Thurgau, Amt für Gesundheit übernommen.

Trägerorganisationen:
Alzheimer Thurgau, Evang. und Kath. Landeskirchen des Kantons Thurgau, Amt für Gesundheit Kanton TG, Schweizerisches Rotes Kreuz Thurgau

Maximal 12 Teilnehmende, Teilnahme nach Anmeldeeingang.

Bei Fragen
Alzheimer Thurgau, Dunantstrasse 2, 8570 Weinfelden
info.tg@alz.ch, www.alz.ch/tg

KI & Kirche – Basiskurs

Künstliche Intelligenz revolutioniert unsere Art zu kommunizieren und bietet dabei eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. KI eröffnet uns neue Wege in der kreativen Kommunikation und bringt gleichzeitig Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen. Erfahren Sie, wie Sie KI-Tools wie ChatGPT effektiv im Alltag nutzen können. Entdecken Sie Chancen und Grenzen und verbessern Sie Ihre Textarbeit für Marketing, Kommunikation und Korrespondenz. Probieren Sie Ihr neues Wissen direkt im Kurs aus.

Inhalte:

Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen (inkl. Datenschutz)

Unterschiedliche und alternative Sprachmodelle

Anwendungsmöglichkeiten im Detail, inkl. Promptbeispiele Hands-on Übungen wie allgemeine Korrespondenz und Einsatz

Ideen generieren für Anlässe und Social Media-Beiträge

Einblick in weitere Gebiete wie z.B. Bildgenerierung

EthikCafé

Das Thema des EthikCafés wird noch festgelegt. Dieser Abend soll ein möglichst aktuelles Thema behandeln, so dass wir bis August die weltpolitische Lage und die möglichen Abstimmungsthemen abwarten und entsprechend ein Diskussionsthema bestimmen. Das bietet sich an, da am 30.11. wieder ein Abstimmungstag sein wird.

Dieser Termin kann bereits in der eigenen Agenda notiert werden.

Die Früchte unserer Gedanken – Das Prinzip von Saat und Ernte

Unsere Gedanken sind wie Samen, die wir in unser Leben säen, sie wachsen und bringen Frucht. Welche Früchte wir im Leben ernten, hat wesentlich mit der Beschaffenheit unserer Gedanken zu tun. Aber können wir diese beeinflussen? Und wenn ja, wie?

An diesem Seminartag erfahren wir, wie wir negative Gedankengewohnheiten aufspüren und verändern können. Wir werden den Geheimnissen unseres Gehirns etwas auf die Spur kommen und werden sehen, dass Veränderung möglich ist, immer – bis zu unserem letzten Atemzug!

Gestaltung
Am Seminartag werden sich Inputs und praktische Übungen abwechseln, so dass Sie sowohl neue Erkenntnisse, wie auch ganz praktische Tools zur positiven Veränderung des eigenen Lebens mit nach Hause nehmen können.

Teilnehmende
Das Seminar eignet sich für alle, die den Zusammenhang von Gedanken, Gefühlen und dem persönlichen Lebensalltag verstehen wollen und lernen möchten, wie sie diese positiv beeinflussen können.

stille24 – 24 Stunden Stille, Schweigen und Meditieren

24h in der kartause ittingen
24h in gemeinschaft – für mich
24h schweigen – ganz bei mir sein
24h hören – auf gott – auf mein herz

Die Kartäuser in Ittingen haben es vorgemacht:
Die Priestermönche verbrachten ihre Tage meist allein in den einzelnen, kleinen Häuschen, den Klausen. Dort beteten sie, lasen in den Schriften und verbrachten ihre Zeit schweigend und meditierend vor Gott.
Zu ausgewählten Tagzeitengebeten und zum Gottesdienst versammelten sie sich in der Klosterkirche.
Wir wollen es ihnen nachmachen und uns 24 Stunden in diese Tradition einreihen.

Es erwarten Sie angeleitete Meditationseinheiten, genügend Zeit für persönliche Reflexion und Bewegung sowie die Struktur von Abend- und Morgengebet. Wir werden die 24 Stunden im Schweigen sein.

Es braucht keine Erfahrung, nur die Bereitschaft, sich 24 Stunden auf Schweigen und Meditieren einzulassen.

Für Vorübernachtung bitte bei tecum@kartause.ch anfragen