Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdischer Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.
Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für eine Predigt. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse. Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags bzw. der kommenden Feiertage. Soweit möglich/passend, werden auch jüdische Festtage aufgegriffen.

Serie Tag des Judentums / Fastenzeit / Ostern

Datum Programm
15. Febr. 2021 Tag des Judentums / 2. Fastensonntag (28. Febr.):
Gen 22,1–2.9a.10–13.15–18; Röm 8,31b–34; Mk 9,2–10
1. März 2021 4. Fastensonntag (14. März):
1 Sam 16,1b.6–7.10–13b; Eph 5,8–14; Joh 9,1–41
15. März 2021 Palmsonntag (28. März):
Mk 11,1–10; Jes 50,4–7; Phil 2,6–11; Mk 14,1 – 15,47
22. März 2021 Gründonnerstag / Karfreitag (1. / 2. April); Auswahl aus:
Ex 12,1–8.11–14; 1 Kor 11,23–26; Joh 13,1–15 /
Jes 52,13 – 53,12; Hebr 4,14–16; 5,7–9; Joh 18,1 – 19,42
29. März 2021 Osternacht / Ostern (3. / 4. April); Auswahl aus:
Gen 1,1 – 2,2; Gen 22,1–18; Ex 14,15 – 15,1; Jes 54,5–14; Jes 55,1–11; Bar 3,9–15.32 – 4,4; Ez 36,16–17a.18–28;
Röm 6,3–11; Mk 16,1–7

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Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdischer Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.
Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für eine Predigt. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse. Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags bzw. der kommenden Feiertage. Soweit möglich/passend, werden auch jüdische Festtage aufgegriffen.

Serie Advent / Weihnachten / Sonntag des Wortes Gottes

Datum Programm
30. Nov. 2020 3. Adventsonntag (13. Dez.):
Jes 61,1–2a.10–11; 1 Thess 5,16–24; Joh 1,6–8.19–28
14. Dez. 2020 Weihnachten:
Jes 9,1–6; Tit 2,11–14; Lk 2,1–14
28. Dez. 2020 Taufe des Herrn (10. Jan.):
Jes 42,5a.1–4.6–7; Apg 10,34–38; Mk 1,7–11
11. Jan. 2021 Sonntag des Wortes Gottes / 3. Sonntag im Jk. (24. Jan.): Jona 3,1–5.10; 1 Kor 7,29–31; Mk 1,14–20
25. Jan. 2021 5. Sonntag im Jk. (7. Feb.):
Ijob 7,1–4.6–7; 1 Kor 9,16–19.22–23; Mk 1,29–39

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Grundkurs 2021 „Bibel erzählt!“

In der Alltagssprache erzählt, werden biblische Geschichten zum Hörgenuss für Jung und Alt – und für die Erzählenden selbst auch. Die eigene «Mund-Art» bringt dabei nicht nur sprachliche, sondern auch theologische Schätze zum Vorschein.

Grundwissen zur Bibel ist von Vorteil, sonst sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs richtet sich an Theologinnen und Lehrer sowie an Grosseltern und Erzählende.

Neben einer Einführung in die Technik des freien Erzählens vermittelt der Grundkurs Methoden zur Übertragung biblischer Texte in die eigene Mundart. Die Teilnehmenden entdecken ihre Stimme und Sprache als wichtiges Instrument in der Weitergabe der alten Geschichten und erarbeiten exemplarisch eigene Erzählsequenzen.

Praktische Tipps zur Optimierung der Erzählsituation (z.B. in der Schule) werden vorgestellt.

Von Eden bis Babel

Biblische Urgeschichten (Genesis 1-11)

Bibelpastorales Wochenende
Freitag 7. Mai 2021 – Sonntag 9. Mai 2021

Die biblischen Urgeschichten …

gehören zu den bekanntesten Erzählungen der Menschheit, zur Weltliteratur. Sie erzählen in mythischer Sprache davon, «was niemals war und immer ist» (Sallustios, 4. Jh. n. Chr.). So verstanden, liegt ihre Bedeutung nicht im Konkret-Historischen («Schöpfung in 7 Tagen»), sondern im Beispielhaften, Exemplarischen, Grund-legenden. Die erzählerische Kraft der Texte spricht für sich und hat unzählige Deutungen in der Kunst angeregt.

Die Urgeschichten wurzeln in der Kultur und Literatur des Alten Orients: Viele Motive sind aus ausserbiblischen Erzählungen und Mythologien bekannt, und es ist überaus erhellend, die biblischen Erzählungen vor dem Hintergrund altorientalischer Mythologie neu zu entdecken.

Schliesslich bilden die Urgeschichten auch den Prolog zur hebräischen Bibel. Als Auftakt-Erzählungen zum dreiteiligen Kanon von Tora, Propheten und Weisheitsschriften setzen sie besondere Akzente – und dies in einer universalistischen, nicht-nationalistischen Perspektive. Das kann auch für heute wichtige Impulse setzen.

 

Bibel erzählt! M37

Kindern und Jugendlichen die Bibel frei erzählen

Einführung in das Handwerk des freien Erzählens und die Kunst, Zuhörende in fremde Welten zu entführen.

In der Alltagssprache erzählt, werden biblische Geschichten zum Hörgenuss für Jung und Alt – und für die Erzählenden selbst auch. Die eigene «Mund-Art» bringt dabei nicht nur sprachliche, sondern auch theologische Schätze zum Vorschein.

Neben einer Einführung in die Technik des freien Erzählens vermittelt der Kurs Methoden zur Übertragung biblischer Texte in die eigene Mundart. Die Teilnehmenden entdecken ihre Stimme und Sprache als wichtiges Instrument in der Weitergabe der alten Geschichten und erarbeiten exemplarisch eigene Erzählsequenzen.

Inhalte und Arbeitsweise

Freies Erzählen wird zuerst anhand von kurzen Märchen erlernt und geübt. In einem zweiten Schritt wird das so Erarbeitete auf biblische Geschichten angewendet. Dazu vermittelt die Weiterbildung Grundlagenwissen zu biblischen Texten sowie Instrumente für die theologische und spirituelle Auseinandersetzung.

Neben theoretischen Impulsen bieten die Wochenenden eine Fülle von praktischen Tipps, konkretes Arbeiten an ausgewählten Geschichten, zahlreiche Übungsmöglichkeiten und jede Menge Erzähl- und Vertiefungsbeispiele. ImEinzelnen:

 

Märchen und Bibel

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Gattungen: Märchen, Sagen, Legenden, Gleichnisse, Wundergeschichten Bildsprache, Symbole,Metaphern

Biblische Besonderheiten: Umgang mit Wundern, Gott, Gewalt, Moral, Theologie

 

Eine Geschichte erarbeiten

Aufbau einer Geschichte: Anfang, Ende, Szenen, Textstruktur

Was kommt in der Geschichte vor: Inventar, Aufgaben Hintergrundwissen: Symbolik, Historisches, Theologie

Was zwischen den Zeilen steht: Phantasiearbeit

 

Eine Geschichte zur eigenen machen

Wie mir der Schnabel gewachsen ist: Die eigene Erzählsprache finden Ausschmücken und kürzen

Erzählperspektiven Erklärungen einbauen

 

Die eigene Geschichte frei erzählen

Tipps zum Verinnerlichen und Aneignen

Zielpublikum; Erzählsituation

Erzählen erfordert den ganzen Körper: Haltung, Atem, Sprechtechnik

Vertiefung und Verarbeitung von Geschichten mit Kindern und Jugendlichen

 

Der Kurs wird in Kooperation mit dem TBI Zürich angeboten.

Termine

Zwei Wochenenden

jeweils Freitag, 17:30 – 21:00 Uhr und Samstag, 09:00 – 16:30 Uhr (1 Stunde Mittagspause)

08. bis 09. Januar 2021

02. bis 03. Juli 2021

vier Einzeltage

jeweils Samstag, 09:30 – 17:00 Uhr

23. Januar 2021

06. März 2021

24. April 2021

29. Mai 2021

Die Kurstage bauen aufeinander auf. Der Besuch einzelner Veranstaltungen ist nicht möglich.

Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdi-scher Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.

Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für die Predigt über diese Texte. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse.

Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags.

7. September: Texte des 25. Sonntags im Jahreskreis/Eidg. Dank-, Buss- und Bettag (20. Sept.): Jes 55,6-9; Phil 1,20ad-24.27a; Mt 20,1-16

21. September: Texte des 27. Sonntags im Jahreskreis (4. Oktober): Jes 5,1-7; Phil 4,6-9; Mt 21,33-44

5. Oktober: Texte des 29. Sonntags im Jahreskreis (18. Oktober): Jes 45,1.4-6; 1 Thess 1,1-5b; Mt 22,15-21

19. Oktober: Texte von Allerheiligen (1. November): Offb 7,2-4.9-14; 1 Joh 3,1-3; Mt 5,1-12a

2. November: Texte des 33. Sonntags im Jahreskreis (15. November): Spr 31,10-13.19-20.30-31; 1 Thess 5,1-6; Mt 25,14-30

16. November: Texte des 1. Adventssonntags (29. November): Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; 1 Kor 1,3-9; Mk 13,33-37

Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdi-scher Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.

Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für die Predigt über diese Texte. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse.

Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags.

7. September: Texte des 25. Sonntags im Jahreskreis/Eidg. Dank-, Buss- und Bettag (20. Sept.): Jes 55,6-9; Phil 1,20ad-24.27a; Mt 20,1-16

21. September: Texte des 27. Sonntags im Jahreskreis (4. Oktober): Jes 5,1-7; Phil 4,6-9; Mt 21,33-44

5. Oktober: Texte des 29. Sonntags im Jahreskreis (18. Oktober): Jes 45,1.4-6; 1 Thess 1,1-5b; Mt 22,15-21

19. Oktober: Texte von Allerheiligen (1. November): Offb 7,2-4.9-14; 1 Joh 3,1-3; Mt 5,1-12a

2. November: Texte des 33. Sonntags im Jahreskreis (15. November): Spr 31,10-13.19-20.30-31; 1 Thess 5,1-6; Mt 25,14-30

16. November: Texte des 1. Adventssonntags (29. November): Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; 1 Kor 1,3-9; Mk 13,33-37

Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdi-scher Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.

Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für die Predigt über diese Texte. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse.

Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags.

7. September: Texte des 25. Sonntags im Jahreskreis/Eidg. Dank-, Buss- und Bettag (20. Sept.): Jes 55,6-9; Phil 1,20ad-24.27a; Mt 20,1-16

21. September: Texte des 27. Sonntags im Jahreskreis (4. Oktober): Jes 5,1-7; Phil 4,6-9; Mt 21,33-44

5. Oktober: Texte des 29. Sonntags im Jahreskreis (18. Oktober): Jes 45,1.4-6; 1 Thess 1,1-5b; Mt 22,15-21

19. Oktober: Texte von Allerheiligen (1. November): Offb 7,2-4.9-14; 1 Joh 3,1-3; Mt 5,1-12a

2. November: Texte des 33. Sonntags im Jahreskreis (15. November): Spr 31,10-13.19-20.30-31; 1 Thess 5,1-6; Mt 25,14-30

16. November: Texte des 1. Adventssonntags (29. November): Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; 1 Kor 1,3-9; Mk 13,33-37

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Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdi-scher Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.

Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für die Predigt über diese Texte. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse.

Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags.

7. September: Texte des 25. Sonntags im Jahreskreis/Eidg. Dank-, Buss- und Bettag (20. Sept.): Jes 55,6-9; Phil 1,20ad-24.27a; Mt 20,1-16

21. September: Texte des 27. Sonntags im Jahreskreis (4. Oktober): Jes 5,1-7; Phil 4,6-9; Mt 21,33-44

5. Oktober: Texte des 29. Sonntags im Jahreskreis (18. Oktober): Jes 45,1.4-6; 1 Thess 1,1-5b; Mt 22,15-21

19. Oktober: Texte von Allerheiligen (1. November): Offb 7,2-4.9-14; 1 Joh 3,1-3; Mt 5,1-12a

2. November: Texte des 33. Sonntags im Jahreskreis (15. November): Spr 31,10-13.19-20.30-31; 1 Thess 5,1-6; Mt 25,14-30

16. November: Texte des 1. Adventssonntags (29. November): Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; 1 Kor 1,3-9; Mk 13,33-37

Virtuelles Lehrhaus zu den Sonntagslesungen

Das christliche Alte Testament ist zugleich (und zuerst) die Heilige Schrift des Judentums, und auch das Neue Testament ist eine Sammlung jüdi-scher Schriften – mit dem besonderen Fokus, dass Jesus von Nazaret als Messias verkündet wird.

Umso spannender, die in der Kirche gelesenen und gepredigten Texte auch einmal mit einer Rabbinerin diskutieren zu können: Welche jüdischen Sichtweisen gibt es auf diese Texte? Vielleicht gibt dies Anregungen für die Predigt über diese Texte. Aber auch wenn Sie einfach nur neugierig sind auf andere Sichtweisen, sind Sie im Lehrhaus herzlich willkommen. Es gibt keine Voraussetzungen ausser Neugier und Interesse.

Wir treffen uns online – Sie verlieren also keine Zeit für die Anreise und dürfen sich sogar vor Corona ganz geschützt fühlen. Thema sind jeweils die Texte der katholischen Leseordnung des übernächsten Sonntags.

7. September: Texte des 25. Sonntags im Jahreskreis/Eidg. Dank-, Buss- und Bettag (20. Sept.): Jes 55,6-9; Phil 1,20ad-24.27a; Mt 20,1-16

21. September: Texte des 27. Sonntags im Jahreskreis (4. Oktober): Jes 5,1-7; Phil 4,6-9; Mt 21,33-44

5. Oktober: Texte des 29. Sonntags im Jahreskreis (18. Oktober): Jes 45,1.4-6; 1 Thess 1,1-5b; Mt 22,15-21

19. Oktober: Texte von Allerheiligen (1. November): Offb 7,2-4.9-14; 1 Joh 3,1-3; Mt 5,1-12a

2. November: Texte des 33. Sonntags im Jahreskreis (15. November): Spr 31,10-13.19-20.30-31; 1 Thess 5,1-6; Mt 25,14-30

16. November: Texte des 1. Adventssonntags (29. November): Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; 1 Kor 1,3-9; Mk 13,33-37