We welcome our international friends from the vbg iCafé for an evening of food, fun, and frolic. We begin with a joint prayer at the aki chapel.
We welcome our international friends from the vbg iCafé for an evening of food, fun, and frolic. We begin with a joint prayer at the aki chapel.

We invite all international students from the University of Zurich and the ETH to an evening of food, fun, and frolic together with our friends from the vbg iCafé. We begin with a joint prayer at the aki chapel (at 6:30 pm), followed by a barbecue and games in the aki garden (at 7:30 pm).
iCafé is the english speaking part of VBG Zurich. Find out more about them online: https://www.vbg.ethz.ch/index.php/icafe https://www.facebook.com/iCafe.Zurich
17:30 – 20:15 Uhr
mit dem Zürcher Ressourcenmodell ZRM®


Lerne dich besser kennen, um dich selbst besser zu steuern und zu motivieren. Erfahre mehr über die psychologischen und neurowissenschaftlichen Grundlagen deiner eigenen Persönlichkeit. Lerne selbst, wie leicht dein Unterbewusstsein dich unterstützen kann, Motivation aufzubauen und in den Alltag zu integrieren. In unserem Seminar verbinden wir theoretisches und praktisches Wissen der PSI-Theorie und des ZRM® .
Für wen ist dieser Kurs?
Für Studierende und alle anderen jungen Erwachsenen (bis 35 J.), die sich neu orientieren oder motivieren möchten. Für alle, die etwas an sich verändern wollen oder das Gefühl haben, sie sollten einmal schauen, ob es etwas zu verändern gäbe.
Das Besondere an diesem Kurs
Es besteht für dich die Möglichkeit, einen wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest (MUT) online durchzuführen und diesen als Grundlage für deine persönliche Weiterentwicklung zu nutzen.
Kursleitung:
Lotti Wild Leins (Zürich) ZRM® Trainerin, PSI Kompetenzberaterin, Supervisorin / Coach BSO: www.lottiwild.ch
Peter Ramelow (Hamburg), PSI-Kompetenzberater, Geschäftsführer eines Forschungsunternehmens
Kosten:
CHF 50.- für Studierende und Nicht-Verdienende
CHF 240.- für Verdienende bis 35 J.
CHF 50.- für den MUT Test, wenn du diesen durchführen möchtest
Anmeldung bis 17.10. an: info@aki-zh.ch

Das alljährliche Gospelkonzert zum Mitsingen.
Es erwarten Dich mitreissende Lieder, ein inspirierender Input und ein reichhaltiger Apéro.

Jeden Dienstag während des Semesters bieten wir gratis ein Mittagessen an. Für die Zubereitung benützen wir hauptsächlich Lebensmittel, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen und uns von Läden und/oder Restaurants überlassen werden. Lasst Euch überraschen!
Siehe auch hier
Jede und jeder kann eine Spende nach eigenem Ermessen geben. Wir überweisen das gesammelte Geld an soziale Projekte. Genauere Informationen zum jeweiligen Projekt erhaltet Ihr am Tag selbst.
Verantwortlich: Matthias Flury
Für Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahre.

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt.
Wir treffen uns, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen. – Im Anschluss gibt es ein einfaches Abendessen.

Wir unterbrechen den Alltag, sammeln uns, nehmen Gedanken auf, singen, beten und teilen Brot und Wein. Heute Abend feiern wir Eucharistie. – Im Anschluss gibt es ein kleines Abendessen.

Wir unterbrechen den Alltag, sammeln uns, nehmen Gedanken auf, singen, beten und teilen Brot und Wein. Heute Abend feiern wir Eucharistie. – Im Anschluss gibt es ein kleines Abendessen.

Wir unterbrechen den Alltag, sammeln uns, nehmen Gedanken auf, singen und beten. – Im Anschluss gibt es ein kleines Abendessen.
Vortrag von Prof. Dr. Josef Niewiadomski über das Gesamtwerk von Raymund Schwager SJ

Das Schaffen des 2004 verstorbenen Schweizer Jesuiten Raymund Schwager vor allem zu den Themen „Religion und Gewalt“ und „Sündenbock“ bleibt hochaktuell. Er wirkte von 1977 bis 2004 als Professor für Dogmatische und Ökumenische Theologie an der Universität Innsbruck. Nun erscheint der achte und letzte Band seines Gesamtwerks. Das ist der Anlass für das aki und die Jesuitenbibliothek, Josef Niewiadomski aus Innsbruck einzuladen. Er war einer der ersten Doktoranden Schwagers, ist heute Professor für Dogmatik an der Universität Innsbruck und kommentiert die Gesamtausgabe von dessen Werken. (Offen für alle Interessierten, Eintritt frei, Kollekte.)
Zu Raymund Schwager SJ
Raymund Schwager SJ wusste: Das Leben ist nicht nur Zuckerschlecken. Aufgrund intensiver Lektüre der Bibel arbeitete er ein dramatisches Welt- und Geschichtsverständnis heraus. Nicht die Tragödie – im Alten Griechenland dargestellt und geprägt vom Schicksal und Kampf mit den Göttern – bestimme letztlich das menschliche Leben. Vielmehr zeige die Bibel das Leben von Menschen und Völkern als dramatisches Geschehen. Es sei gezeichnet von Rivalität und vom Ringen mit Gott, der den Menschen gerade in diesem Drama über sich hinausführe. Dabei wachse der Mensch, überwinde Entfremdung und werde freier und erlöster. Dieses Heilsdrama offenbare sich grundsätzlich und paradigmatisch im Leben Jesu.
Verbindung mit Religionsphilosoph René Girard
Es ist ein Glücksfall, dass Schwager als Theologe schon in den 1970er-Jahren auf René Girard (1923–2015) stiess, den französischen Kulturwissenschafter, Ethnologen und Religionsphilosophen. Girard analysiert das Begehren als eine Kraft, die Menschen in andauernder Nachahmung, Rivalität und Gewaltbereitschaft sein lässt. Damit hat er nicht nur die Gewaltdramatik, die dem Leben zu Grunde liegt, psychoanalytisch erfasst. Er entlarvt auch die Mythen und Opferriten der Religionen als rituelle Verarbeitung von Rivalität und Gewalt. Er entdeckte, dass das Heilige und die Gewalt zusammen gehören, erlag aber nicht der naiven Beschuldigung, Religionen würden zu Gewalt neigen. Girard zeigte jedoch, dass der Mensch in der Religion seine Gewalttätigkeit verschleiert.
Es ist die geniale Arbeit von Schwager, dass er Girards Sichtweise mit seiner dramatischen Theologie verbunden hat: Jesus wurde zum Sündenbock und Opfer von menschlichem Begehren nach Selbstbehauptung und Macht. Doch er unterläuft und verwandelt durch seine Hingabe am Kreuz den alles bestimmenden Selbstbehauptungs- und Gewaltmechanismus der Menschen. So kann in seiner Nachfolge eine Gemeinschaft von Christen entstehen, die diese Hingabe in Taufe und Eucharistie stets neu vergegenwärtigt. Dabei wird die dramatische Geschichte der Menschen Millimeter um Millimeter in eine Heilsgeschichte gewandelt, wenn sich die Menschen denn vom Geist Jesu führen lassen.
Christian Rutishauser SJ