Universitätslehrgang Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess 2025 – 2028

Ob in Schule oder Universität, in Pflege oder Sozialarbeit, in Seelsorge oder Therapie, in Kultur oder Wirtschaft oder einfach aus persönlichem Interesse: Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören heute zum Alltag. Bunte religiöse Angebote und die Sehnsucht nach erfüllenden Erfahrungen: Das weckt bei vielen Menschen das Bedürfnis,
die Quellen ihrer eigenen Spiritualität neu zu entdecken und spirituelle Grundlagen für ihr persönliches, berufliches, politisches und soziales Handeln zu erschliessen.

Damit wird mit diesem Universitätslehrgang ein einmaliger Rahmen für spirituelle Theologie und Praxis unter zeitgemässen Bedingungen bereitgestellt, der zu einem vertieften dialogorientierten Verständnis von Spiritualität in unserer globalisierten Welt beiträgt. Der ULG baut auf den Erfahrungen aus bereits elf erfolgreichen Durchführungen in der Schweiz und Österreich auf.

Der Universitätslehrgang ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Start nächste Durchführung: März 2025

Für detaillierte Auskünfte zum Lehrgang wenden Sie sich bitte an:
Nicole Schott
lehrgaenge@lassalle-haus.org
Tel. +41 (0)41 757 14 43

 

 

 

Start 01.03.2025, 00:00
End 31.12.2028, 00:00
Notes
Location Lassalle-Haus, Bad-Schönbrunn, 6313 Edlibach
Location link
Contact e-mail lehrgaenge@lassalle-haus.org
Event link https://spirituelletheologie.ch/
Audience Der ULG richtet sich an Menschen, die mit Tiefgang und Weitblick ihre spirituellen Wurzeln stärken und in den Dialog mit anderen spirituellen Traditionen treten wollen, im Besonderen an Personen, die in den Bereichen Bildung (Schule, Erwachsenenbildung, Migration/Flüchtlingsbereich), Kirchen und Religionen (Pastoral, Orden, Wissenschaft), Wirtschaft (Management, Human Resources), in Beratung und Gemeinwesenarbeit (Coaching, Mediation, Projektleitung), in Politik und Administration, in helfenden und heilenden Berufen (Therapie, Pflege, Beratung, Medizin) sowie in der Freiwilligenarbeit (Bildung, Sport, Freizeit) tätig sind. Immer wieder besuchten Teilnehmende den Lehrgang auch zur eigenen Persönlichkeitsbildung. Abitur bzw. Matura ist nicht Bedingung für die Aufnahme, vergleichbare Qualifikationen werden berücksichtigt.
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