Menschenrechte und Universalität

Können und sollen Menschenrechte überhaupt universal sein? Die Frage wird seit der Deklaration der Menschenrechte vor 70 Jahren diskutiert. Kritische Stimmen geben zu bedenken, dass sie auf dem westlichen Individualismus gründeten und kulturspezifische Eigenheiten von Menschen ausserhalb des westlichen Kulturraums ignorierten. Auch das Verhältnis der Religionsgemeinschaften zu den Menschenrechten war schon immer ambivalent. Die Veranstaltung stellt die Frage, wie sich in kulturell und religiös pluralen Gesellschaften wie der schweizerischen die Universalität der Menschenrechte begründen lässt. Und welche Rolle die Religionen in der Menschenrechtsdebatte spielen könnten.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit ZIID Zürcher Institut für interreligiösen Dialog

Beginn 27.11.2018, 17:30
Ende 27.11.2018, 20:30
Bemerkungen

Wir bitten Sie, sich direkt beim <a href="https://www.ziid.ch/de/programm-veranstaltungen/Programm/2018/177/70-jahre-uno-menschenrechts-charta-16/" target="_blank">ZIID</a> anzumelden.

Ort Zürcher Institut für interreligiösen Dialog ZIID, Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich
Ortslink https://www.ziid.ch/de/uber-uns/wie-sie-uns-finden/
Kontakt-E-Mail e.studer@paulusakademie.ch
Veranstaltungs-Link https://www.paulusakademie.ch/wp-content/uploads/2018/10/E_18_65_Menschenrechte_korr.pdf#251439
Zielpublikum
Referent/innen, Mitwirkende Prof. Dr. Peter Kirchschläger, Professor für Theologische Ethik an der Universität LuzernDr. Annette M. Böckler, ZIID, Fachleiterin JudentumDr. hc. Rifa‘at Lenzin, ZIID, Fachleiterin Islam
Leitung
Kosten CHF 50.— (inkl. Stehimbiss); CHF 30.— für Mitglieder Gönnerverein, IV-Bezüger und mit KulturLegi. Studierende und Lernende gratis.
Anmeldeschluss 20.11.2018
Anmeldungs-Link
Anmeldungs-E-Mail info@paulusakademie.ch