Kurs 28 – Grenzverletzung in der Jugendarbeit – Wie nahe ist zu nahe

Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit und diese bedingt Nähe. Ebenso wichtig ist die klare und schützende Distanz. Immer wieder führen heikle Situationen zu Verunsicherungen bei Betreuungspersonen. Wie nah ist zu nah? Wie kann ich als Jugendarbeitender sicherstellen, dass Grenzen im Freizeitbereich (Jugendtreff, Veranstaltungen, Lager usw.) für alle Teilnehmenden gewahrt werden? Wie gehe ich im Falle von Grenzverletzungen unterschiedlicher Schweregrade vor?

Ziel:

Die Teilnehmenden

  • bearbeiten das Spannungsfeld von Nähe und Distanz innerhalb der pädagogischen Beziehung von Jugendarbeit.
  • werden sich über unterschiedliche Situationen bewusst, in denen Grenzverletzungen auftreten.
  • erhalten Arbeitshilfen zum Umgang mit Grenzverletzungen in der Jugendarbeit.

 

Auskunft: Jens van Harten, Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich, Blaufahnenstrasse 10, 8024 Zürich, Tel: 044 258 91 79

Beginn 03.03.2020, 09:00
Ende 03.03.2020, 13:00
Bemerkungen
Ort Blaufahnenstrasse 10, Sitzungszimmer 1.OG, 8001 Zürich
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Zielpublikum Jugendarbeitende aus dem offenen, verbandlichen und kirchlichen Umfeld und andere Interessierte
Referent/innen, Mitwirkende Selina Wenger, Fachstelle Limita
Leitung
Kosten CHF 70 (Normal) / CHF 50 (ermässigt, Mitglieder des «okaj zürich») / Für Mitarbeitende der reformierten und katholischen Kirche werden keine Kosten in Rechnung gestellt
Anmeldeschluss 18.02.2020
Anmeldungs-Link https://www.zhref.ch
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