Kurs 13 Spurensuche nach einer zeitsensiblen Gebetssprache

Als nach dem Zweiten Vatikanischen Konzils die Muttersprache Eingang in die Liturgie der Kirche hielt, glaubten nicht wenige liturgisch Bewegte, am Ziel aller notwendigen Bemühungen zu sein. Nun könnten alle voll, be-wusst und tätig an der Liturgie teilhaben. Doch das erwies sich als Trug-schluss. Vielen ist gerade die Sprache ein Stolperstein. «Es tönt deutsch, doch wir wissen nicht, wovon die Rede ist …». So ist es gerade in der Ge-genwart von Kirche und Gesellschaft eine besondere Herausforderung, vor und zu Gott so zu reden, dass sich Menschen mitgenommen fühlen und zu Mitbetenden werden können. Die Spurensuche nach einer über-zeugenden und fruchtbaren Sprache in Liturgie und Gebet ist daher unab-dinglich.

Beginn 01.01.2019
Ende 31.12.2019
Bemerkungen
Ort Flexibel in Ort und Zeit
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Veranstaltungs-Link #252037
Zielpublikum Religionspädagogik
Referent/innen, Mitwirkende
Leitung
Kosten Je nach zeitlichem Aufwand
Anmeldeschluss
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Anmeldungs-E-Mail birgit.jeggle@thchur.ch