K29 – Zu Ende denken | Erzähl- und Denkwerkstatt

Die Erzähl- und Denkwerkstatt «Zu Ende denken» will einen Raum für freies Denken und Austausch schaffen, indem letzte Fragen und wesentliche Erfahrungen rund um das Lebensende und der Sorge für Andere erzählt und … vielleicht nicht «zu Ende», aber zumindest weiter und tiefer gedacht werden können. Sorgeund Erfahrungswissen soll bewusst gemacht, geteilt und durch den Austausch kritisch erweitert werden. Die Werkstatt will eine Anregung bieten, wie im Alltag gemeinsames existenzielles Denken umgesetzt und als Ressource für ein gutes Leben und Arbeiten genützt werden kann.
Zielgruppen

  • Freiwillige
  • Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Menschen begleiten
  • Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod auseinander setzen wollen
  • Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen
  • Weitere Interessierte

Methoden

  • Ansätze der Erwachsenenbildung, Lernen in Gruppen und nach Lernzielen: interaktiver Ansatz, Selbstlernaktivitäten
    – Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen,
    Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch

Leitung

  • Patrick Schuler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pflegefachmann und Philosoph, Institut für Palliative Care und Organisationsethik, Alpen-Adria Universität Klagenfurt | Wien Graz

Datum  und Ort

  • Donnerstag, 24. Mai 2018
  • 9 – 17 Uhr
  • Seminarhaus Bruchmatt, Luzern

Kosten: Fr. 250.- plus Mittagessen von 26 Franken (50% Ermässigung für KulturLegi-Nutzende)
Anmeldung: bis 22. Mai 2018

Beginn 24.05.2018, 09:00
Ende 24.05.2018, 17:00
Bemerkungen
Ort Seminarhaus Bruchmatt, Luzern
Ortslink
Kontakt-E-Mail
Veranstaltungs-Link https://www.lukath.ch/events/k29-zu-ende-denken-erzaehl-und-denkwerkstatt
Zielpublikum
Referent/innen, Mitwirkende
Leitung
Kosten
Anmeldeschluss
Anmeldungs-Link
Anmeldungs-E-Mail