Porträt-Fotografie

Menschen und Landschaften sind die meist fotografierten Motive.
In diesem Kurs erhältst du das Rüstzeug, wie du Menschen mit der Kamera festhalten kannst.

Folgende Aspekte finden Berücksichtigung:
– Kommunikation mit der Person vor der Kamera
– Finden eines passenden Ortes in einem Raum für ein Porträt
– Porträt im Freien
– Vordergrund / Hintergrund
– bessere Porträts mit wenig Zusatzequipment
– bessere Porträts mit Studioequipment
– Bildbearbeitung von Porträts mit Adobe Lightroom/Photoshop und Porträt Pro
– Bildumwandlung in Schwarzweiss

Benötigte Vorkenntnisse:
– Grundkenntnisse in Adobe Lightroom, Software auf deinem Laptop installiert
– Grundkenntnisse der Fotografie und deiner Kamera: Blende, Verschlusszeit, ISO, Weissabgleich

Kursziel:
Nach dem Kurs weisst du, worauf du beim Porträtieren einer Person mit der Kamera achten musst, und wie du den Menschen vor deiner Linse ins beste Licht rückst.

Die Bibel aus jüdischer Perspektive

Das Neue Testament ist in einer jüdischen Welt entstanden und Juden waren nicht nur die Autoren, sondern auch die ersten Leser dieser Texte. Der Blick auf die jüdische Welt des Neuen Testaments, auf den jüdischen Glauben von Jesus und Paulus, aber auch auf jüdische Auslegungen des Alten Testaments kann uns deshalb dabei helfen, altbekannte Bibeltexte in neuem Licht zu sehen und tiefer zu verstehen.

Donnerstag:
18.00 Start mit Nachtessen
19.30 Zeit vor Gott
19.45 Auftakt, Interview & Kennenlernen

Freitag und Samstag:
08.00 Zeit vor Gott
08.15 Frühstück
10.00 Referat
12.00 Zeit vor Gott
12.15 Mittagessen
16.00 Referat
18.00 Nachtessen
19.30 Zeit vor Gott
19.45 Referat

Sonntag:
9.30 Gottesdienst
ab 11.00 individuelle Heimreise
 

Neujahrskurs für Studierende

Der Neujahrskurs für Studierende ist der perfekte Rahmen, um das alte Jahr abzuschliessen und beschwingt ins neue Jahr zu starten. Auf dem Programm stehen inspirierende Impulse, Zeit in Kleingruppen um das Gehörte zu diskutieren, gemeinsamer Worship und stille Zeiten für dich. Daneben bleibt viel Freizeit für Spaziergänge, Gespräche, Spielrunden u.a. Ein grosses Highlight ist der Silvesterabend und die anschliessende Party bis in die Morgenstunden.

 

Der wesenhaft gute Kyrios – Gott im Jakobusbrief entdecken

Die Inputs von Stefan Wenger zum Thema "Der wesenhaft gute Kyrios" laden dazu ein, die Welt des Jakobusbriefes und damit dieses faszinierende neutestamentliche Schreiben neu (oder erstmalig) zu entdecken. Dabei werden sich die Inputs allerdings in erster Linie der Frage nach der Rede von Gott im Jakobusbrief widmen. Ziel ist es, dass alle Teilnehmenden während der Inputs nicht nur den Jakobusbrief in seiner Zeit und Welt (neu) kennen lernen, sondern vor allem ein deutlicheres Bild von Gott gewinnen: ein „Gemälde“ von Gott, wie es im Jakobusbrief gezeichnet ist – und dieses Gottesbild für sich selbst fruchtbar machen können.

Ernährung

Das Standardmenü wird vegetarisch sein. Wenn du trotzdem Fleisch möchtest, kannst du dies in der Anmeldung angeben. Danke für deine Bereitschaft, dich darauf einzulassen und etwas zu reduziertem Fleischkonsum und so zum Schutz der Schöpfung beizutragen.

Preise
Der Frühbucherrabatt ist für Nicht-Verdienende bis am 15. Oktober verfügbar.

Kursdauer und Unterbringung

Der Kurs findet vom 27.12.25 – 01.01.26 statt. Bei einer Anmeldung wird grundsätzlich die Teilnahme an der gesamten Kurszeit erwartet. Sollte das aus triftigen Gründen nicht gehen, soll frühzeitig mit der Kursleitung Kontakt aufgenommen werden. Danke.
Dieses Jahr werden alle Teilnehmenden im neuen Westtrakt (oder bei hohen Anmeldezahlen im Osttrakt) untergebracht.

Neujahrscamp für SchülerInnen

Das Neujahrs-Camp für SchülerInnen ist der perfekte Rahmen, um das alte Jahr abzuschliessen und beschwingt ins neue Jahr zu starten.

Auf dem Programm stehen inspirierende Impulse, Zeit in Kleingruppen und gemeinsamer Worship. Daneben bleibt viel Freiraum für Spass, Spiele und Gespräche. Ein Highlight ist der Silvesterabend und die anschliessende Party.

enVie Summertime

In der Casa Moscia direkt am Lago Maggiore erwarten uns Sonne, Wasser, gutes Essen, gemütliche Gemeinschaft und eine entspannende Atmosphäre. Diese Woche bietet eine gelungene Mischung aus biblischen Impulsen, Zeiten der Anbetung und des Betens, Kleingruppengesprächen, Stille und viel freier Zeit zum Schwimmen, Sonne geniessen, Sport treiben, Spielen und Nichts tun.

Aus tiefen Quellen

Wie kann unser Glaube durch Veränderungen hindurch tragen?

Wie können wir biografische Glaubensprägungen integrieren oder hinter uns lassen?

Wie können wir bei Gott auftanken und zum Wesentlichen finden?

Wie können uns Liturgie und Tradition, Worship und Jesus-Frömmigkeit als moderne, kritisch denkende Menschen bereichern?

Wie kann Schöpfungsspiritualität uns dabei helfen, Gott, unseren Nächsten und uns selbst zu lieben?

In Referaten und Liedern, liturgischen und freien Gebetsformen, Austausch und persönlichen Naturerfahrungen wollen wir Gott suchen und neue Kraft und Perspektiven finden.

Verwöhn-Wochenende für Frauen

»Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.«

Dieses Wort von Teresa von Avila soll uns an diesem Wochenende Inspiration und Wegweiser sein.

Unserem Leib etwas Gutes tun meint, ihn innerlich und äusserlich zu nähren und zu erquicken.

Dazu helfen uns:
– Tänze zu Liedern und Volkstänze
– Wahrnehmungs- und Achtsamkeitstraining
– einfache Übungen zu zweit
– »Slings-Myofasziales Bewegungstraining«
– biblische Impulse "Beten mit dem Leib"

Wahrnehmen mit allen Sinnen:
– Herstellung von Riechstift und/oder Massageöl
– Erlebnisse in der Natur
– Genuss beim Essen und Trinken

Das Programm ist als Ganzes eine Einheit, und jede Einheit ist ein freiwilliges Angebot.

Aufbau der Tage (Änderungen vorbehalten):
– 2 Einheiten am Vormittag
– Nachmittag frei
– 1 Einheit um 17 Uhr vor dem Znacht
– am Abend nochmals 1-2 Einheiten

Selbst- und Gotteserkenntnis

Zwischen der Geburt und dem Tod liegt das Geschenk, das wir "Leben" nennen. Unser Leben ist dem Wesen nach kein zu lösendes Problem, sondern eher ein Geheimnis, das wir behutsam entdecken können. Dazu gehören auch Selbst- und Gotteserkenntnis.

Die wachsende Selbstwahrnehmung umfasst das Annehmen der individuellen Lebensfarbe im Rahmen der eigenen Persönlichkeit und der uns anvertrauten Gaben.
Das Leben, geprägt durch das, was wir sind und haben, bildet eine einzigartige Einheit, an der wir uns erfreuen können. Durch das Erkennen und Auflösen fixer Vorstellungen über uns selbst, unsere Mitmenschen und die Welt eröffnen sich neue Perspektiven. Enttäuschungen öffnen uns die Augen für authentisches Leben, das sich in zunehmender Eigenständigkeit, Unmittelbarkeit und der Fähigkeit zu Nähe und Distanz in Beziehungen zeigt.

Auf dem Weg der Selbsterkenntnis begegnen wir zwangsläufig auch unseren Vorstellungen über Gott. Falsch verstandene oder gar schädliche Gottesbilder können eine einengende Wirkung haben. Das Ziel besteht darin, dem "Gott meines Freiwerdens" (Martin Buber) zu begegnen. Diese Begegnung führt zu heilsamen Prozessen und zunehmender Ganzheit als Mensch.

Mithilfe von hauptsächlich Konzepten aus der Transaktionsanalyse setzen wir uns vertieft mit unseren Ich-Zuständen, Kommunikationsmustern und Gottesbildern auseinander. Durch Meditation und Resonanz öffnen wir uns für die Kraft von Bibelworten. Das Leben, geprägt durch das, was ich bin und habe, bildet so eine einzigartige Einheit, an der ich mich erfreuen kann. Durch das Erkennen und Auflösen fester Vorstellungen über mich selbst, meine Mitmenschen und die Welt wachsen im Leben neue Perspektiven. Enttäuschungsprozesse öffnen die Augen für authentisches Leben, das sich in zunehmender Eigenständigkeit, Unmittelbarkeit und der Fähigkeit zu Nähe und Distanz in Beziehungen zeigt.
Auf dem Weg der Selbsterkenntnis begegnen wir zwangsläufig auch unseren Vorstellungen über Gott. Falsch verstandene, möglicherweise sogar schädliche Gottesbilder können eine beengende Wirkung haben. Das Ziel besteht darin, dem "Gott meines Freiwerdens" (Martin Buber) zu begegnen. Diese Begegnung führt zur Heilung und Ganzheit als Mensch.
Durch Meditation und Resonanz öffnen wir uns für die Kraft des Bibelwortes. Unterstützt von Konzepten aus der Transaktionsanalyse vertiefen wir unser Verständnis von uns selbst und dessen Auswirkungen auf das eigene Gottesbild.

Joel, Habakuk und Haggai

Das Gottesbild der kleinen Propheten Joel, Habakuk und Haggai war geprägt durch Jahwes Völkervision, allen Menschen die Chance zur Umkehr zum lebendigen Gott zu ermöglichen.

Ihre Botschaft hat bis heute nichts an Brisanz und Aktualität verloren.

Nähatelier im Herbst

An diesem Wochenende nehmen alle ihre Projekte, ihr Material und die eigene Nähmaschine mit. Das Atelier ist kein Nähkurs, sondern wir nähen nebeneinander unsere eigenen Projekte – seien dies Patchwork, Kleider oder Vorhänge. Es ist auch keine Schneiderin dabei.
Neben dem Nähen gibt es je nach Bedürfnis verschiedene kurze Impulse und praktische Hilfen: Schnittmustersuche im Internet, Einführung zum Plotter (Schneidemaschine, beispielsweise für Textilfolien), Kleidung fotografieren, Erfahrungsaustausch und Stofftausch.
Die Begegnung mit Gott hat zum Tagesanfang und zum Tagesende Raum.