Per du, füreinander. Und wie betest du?

Angehörige verschiedener Religionsgemeinschaften laden ein, ihren Gebetsschatz gemeinsam zu erkunden.

Jedes Jahr in der ersten Novemberwoche (2.-10. November 2024) hat die «Woche der Religionen» ihren festen Platz in der interreligiösen Agenda. Rund 100 Veranstaltungen laden jährlich zu Begegnung und Dialog zwischen den in der Schweiz ansässigen Religionen und Kulturen ein. Organisiert wird die Woche vom interreligiösen Netzwerk IRAS COTIS.

Einführungskursreihe Besuchsdienst –> Diese Kursreihe ist ausgebucht, wir führen eine Warteliste

Die Kursreihe vermittelt Kompetenzen, damit Besuche von Anfang an gelingen und Sie Menschen ein Stück Glück und Freude schenken können.
Sie setzen sich auseinander mit den Aufgaben und der Rolle der Besuchenden, lernen Grundhaltungen im Besuchsdienst kennen, üben Kommunikation und aktives Zuhören. Sie lernen anhand von Beispielen, wie Sie in schwierigen Situationen angemessen reagieren und ein gutes Mass an Nähe und Distanz leben können.
Sie kennen die Standards der Freiwilligenarbeit und erhalten einen Einblick in die rechtliche Seite des Besuchsdienstes.

Kirchenräume neu denken

Festvortrag des diesjährigen Ehrendoktors der Theologischen Fakultät der Universität Luzern, Prof. em. Dr. Albert Gerhards, zur Öffnung von Kirchenräumen für stadträumliche Begegnungen und Interaktionen. Gerhards ist Leiter des interdisziplinären Forschungsprojekts «Sakralraumtransformation».

28. ökumenisches FrauenKirchenFest Aargau

„DEIN LICHT IN ALLEN FORMEN“

Einfache Kreistänze und Lieder aus dem Fundus der «Tänze des Universellen Friedens» laden dazu ein, das Herz zu öffnen, Verbundenheit mit sich selbst, miteinander und mit der Quelle des Seins zu erfahren.
Die «Friedenstänze» gehen zurück auf den Mystiker und Friedensaktivisten Samuel L. Lewis (1896 bis 1971). Die von ihm initiierte Bewegung hat weltweit Menschen dazu inspiriert, Tänze aus ihren spirituellen Traditionen heraus zu kreieren. Auf diese Weise sind inzwischen weit über sechshundert Tänze entstanden.

Wow, echt gut! – Was Männern heilig ist!

Binationaler Männertag – Ein abwechslungsreicher Outdoor-Anlass.

Wenn Männer sich treffen, entstehen neue Perspektiven, Grenzen werden überschritten und Freiheit erlebbar.

Ausbildung in Bibliodrama-Leitung 2024-2026

Religiöse Erfahrungsräume öffnen

Die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung, Lebensorientierung und Entschleunigung ist gross. Darauf antwortet das Bibliodrama mit seinen vielfältigen Möglichkeiten existenzieller Glaubenskommunikation in Gruppen.
Im Bibliodrama wird ein religiöser Erfahrungsraum geöffnet. Menschen kommen in innere und äussere Bewegung. Sie werden berührt von den Fragen, was sie in der Tiefe bewegt und welche Sehnsucht in ihnen lebt.

Bibliodrama ist somit ein Instrument, dem Lebens- und Glaubensverlangen von Menschen Raum zu geben. Wir arbeiten mit dem bibliodramatischen Modell, das in den 70ziger Jahren von Nicolaas Derksen und Frans Andriessen begründet und von der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge weiterentwickelt wurde.
In erster Linie verstehen wir dieses Modell als einen Beitrag zur Seelsorge und zur gemeinschaftliche Glaubens-Kommunikation. Die Ausbildung wird zum 10. Mal vom TBI in Kooperation mit der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge (www.bibliodramaundseelsorge.ch) durchgeführt.

Ziele der Weiterbildung
In der Weiterbildung nehmen die TeilnehmerInnen Kontakt auf zu ihrer eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte.
Sie entdecken, wie sich Lebens- und Glaubenserfahrungen im Bibliodrama verbinden und zur Sprache gebracht werden.
Sie lernen, das Instrument des Bibliodramas und Kleinformen des Bibliodramas für Kinder und Erwachsene einzusetzen.
Sie gestalten Katechese, Liturgie und Bildungsarbeit als religiöse Erfahrungsräume mit Elementen des Bibliodramas.
Sie erfahren, wie Glaubenskommunikation und Gemeindeaufbau miteinander verbunden werden können.
Sie entwickeln und erproben ihre eigene spirituelle und sozial-kommunikative Kompetenz.

Arbeitsweise
Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und einen Aufbaukurs.
Die erste Kurseinheit ist als Selbsterfahrungsmodul gedacht. Hier sammeln die Teilnehmenden persönliche Erfahrungen mit dem Bibliodrama Modell der Wislikofer Schule.

In den Sequenzen B – F erlernen die Ausbildungsteilnehmenden kompakte, kurze und niederschwellige bibliodramatische Elemente, die in Gruppen von Erwachsenen, mit Kindern und Jugendlichen und in der Seelsorge eingesetzt werden können. Zudem werden wichtige bibliodramatische Schritte als Teil des ganzen Bibliodrama-Spiels eingeübt und vertieft.
Im Aufbaukurs erlernen die Teilnehmenden die weiteren Schritte des bibliodramatischen Spiels. Sie reflektieren die Wirkungen von bibliodramatischen Interventionen und erweitern ihre Interventionskompetenz, sowie ihre seelsorgliche Haltung.

Der Transfer der Erfahrungen auf das eigene Berufsfeld, sowie die Reflexion des persönlichen Wachstums als in Hinblick auf den eigenen spirituellen Weg und die Haltung als Bibliodrama-Leiterin ist der Kursleitung ein wichtiges Anliegen.

Vier Supervisions-Halbtage ergänzen die Ausbildung. Hier bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Projekte ein und reflektieren sie.

Durch einen schriftlichen Abschlussbericht, die Teilnahme an allen Kursmodulen, die Supervisionen sowie den Abschlusstag erlangen sie die Zertifizierung zur Bibliodramaleitung.

Voraussetzungen
Psychische Belastbarkeit.
Fähigkeit, sich in eine Gruppe zu integrieren und Bereitschaft, sich über zwei Jahre auf einen Gruppenprozess einzulassen.
Fähigkeit und Bereitschaft, in einer Gruppe Verantwortung für sich selbst wahrzunehmen.
Bereitschaft, den eigenen spirituellen Quellen nachzugehen und dem eigenen Lern- Prozess auch im Alltag Bedeutung beizumessen.
Haupt- oder nebenamtliche Tätigkeit in der Kirche.
Darstellung der persönlichen Motivation für die Ausbildung und Beschreibung des pastoralen Berufsfeldes (1-2 Seiten).
Zielgruppe
Personen, die hauptamtlich oder nebenamtlich in der Seelsorge, Katechese und/oder Jugendarbeit tätig sind.

Weitere Informationen/Anmeldung: https://www.tbi-zh.ch/events/bibliodrama-und-seelsorge-2/

Aargauer Pilgerstammtisch

Faszination Pilgern auf dem Jakobsweg

Wir kommen nie an den Ort zurück, an dem wir aufgebrochen sind. Durch die Pilgererfahrung sind wir andere geworden.

Der Aargauer Pilgerstammtisch ist eine Veranstaltung für Pilgerinnen und Pilger und solche, die es mal werden wollen. Er bietet Möglichkeit des Austauschs und der Kommunikation über Pilger-Erfahrungen und Erlebnisse.

Die Pilgerprojekte auf dem Jakobsweg 2025 werden vorgestellt.

Erfahrungsaustausch für Leitende von Besuchsdiensten

Ein kurzer aktueller, thematischer Impuls rund um das Thema Besuchsdienst.

Themen der Teilnehmenden aus ihren je persönlichen Besuchsdiensterfahrungen werden im Gruppengespräch und mit Methoden aus Supervision und Beratung bearbeitet und weiterentwickelt.