Meditieren für den Frieden

Kontemplation via integralis – Einzeltag

„Der Friede in der Welt beginnt in deinem Herzen“, Thich Nhat Hanh

Diese Kontemplationstage sind Teil des langjährigen Projekts ‚Meditieren für den Frieden‘ der Kontemplation via integralis. Was in uns in Frieden kommt, hat die Keimkraft für die Entwicklung und fördert den Frieden auch ausserhalb von uns. Dadurch, dass wir uns selbst annehmen wie wir sind, nähren wir das morphogenetische Feld des Friedens. Wir sitzen in der Stille für bestimmte Anliegen in der Welt.

Inhalt
Schweigemeditation, Vortrag, Möglichkeit für Einzelgespräch.

Voraussetzungen
Ein besuchter Einführungskurs oder längere Einheiten in Zen oder Kontemplation. Falls Sie diese Bedingung nicht mitbringen und trotzdem teilnehmen wollen, nehmen Sie bitte vorgängig Kontakt auf mit der Leitung (Tel. 071 288 65 88)

Hinweise
Es besteht immer die Möglichkeit, schon am Vorabend anzureisen und an der Kontemplation von 19.30 bis 20.30 Uhr teilzunehmen, im Haus zu übernachten und den Morgen mit Kontemplation und Frühstück im Schweigen zu beginnen. Falls Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, bitte bei der Anmeldung vermerken.

Ganzer Kurs im Schweigen. Bitte tragen sie bequeme, dunkle (wenn vorhanden schwarze) nicht raschelnde Kleidung.

Das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach tanzen.

Eine Entdeckungsreise in das Weihnachtsgeheimnis

Tanzend sich dem Weihnachtsmysterium öffnen. Sich von der Musik von Johann Sebastian Bach inspirieren lassen. Sich fallen lassen in die Choreographie der Tänze. Eigene Bewegungen kommen lassen.

In die geheimnisvolle Welt der Bachschen Symbolik und seine bildhafte Klangsprache hineinhören. Sich bewegen lassen und bewegt werden.

Wilma Vesseurs Tanzformen zu dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach haben einen ganz neuen Zugang zu dieser Musik eröffnet. Für viele Menschen in Europa ist es ein wertvolles Ritual geworden in der Weihnachtszeit das Weihnachtsmysterium durch die Musik mit dem Körper und im Herzen zu spüren.

Inhalt
Im Laufe der letzten 20 Jahre hat Wilma Vesseur das getanzte Weihnachtsoratorium immer weiter entwickelt. Mit spielerischen, inhaltlichen, musikalischen und tänzerischen Impulsen vermittelt sie ihre selbstchoreographierten, innigen und ausdrucksstarken Kreistänze.
Sie werden eingeladen, subtil in die Musik hineinzuhören und den Tanz nach eigener Interpretation zu gestalten.

Hinweis
Die Tänze sind einfach, zu einigen Musikstücken wird zum freien Tanz angeregt. Sorgfältige Einführung ermöglicht es, dass jede/r mit oder ohne Tanzerfahrung, herzlich willkommen ist.

Mehr über Wilma Vesseur: www.subsTanz.ch

Stille im Advent

Kontemplation via integralis – Vertiefung

Es ist ein Privileg, sich im Advent Tage der Stille schenken zu können. In der Stille kann Weihnachten zur Erfahrung werden: Gott ist Mensch geworden, in dir, in mir, in allen. Wir können entdecken, dass wir nie getrennt waren von dem, wonach wir uns sehnen.

Im täglichen Vortrag werden die Erfahrungswege aus der christlichen Mystik und der Zen-Tradition beleuchtet. Daraus entnehmen wir Impulse für den je eigenen, zutiefst persönlichen Weg in die Tiefe des Menschseins.

Am 8. Dezember feiern wir in der katholischen Tradition das Fest Maria Unbefleckte Empfängnis, zeitgleich mit dem buddhistischen Fest der Erleuchtung Buddhas. So werden wir die Nacht auf den 8. Dezember in einer speziellen Art begehen – mit freiwilliger Meditation und Kurzimpulsen zur Erleuchtung.

Voraussetzungen
Für die Vertiefungstage ist ein Besuch einer Einführung in Kontemplation oder Zen vorteilhaft. Wenn Sie die nicht haben, melden Sie sich bitte vorher bei Margrit Wenk-Schlegel (071 288 65 88 oder mchwenk@hotmail.com).

Hinweis
Ganzer Kurs im Schweigen. Bitte tragen Sie bequeme, dunkle (wenn vorhanden schwarze), nicht raschelnde Kleidung.
Anschliessend zu diesem Kurs findet am 9. Dezember ein Kontemplationseinzeltag statt mit freiwilliger Abend- und Morgenmeditation.

Musik und Inspiration zur Jahreszeit

Abendmeditationen im Staffeleggtal

In Ruhe den Sonntag ausklingen lassen in der einfachen Antonius-Kapelle.
Gebet, Gespräch, Musik und die befreiende Botschaft der Bibel schenken Kraft.

In Zusammenarbeit mit den Freaktal Singers und der Männergruppe Frick

Sternsingen – zweites Schweizer Forum für Engagierte

Austausch und Impulse für Verantwortliche und Begleitpersonen in den Pfarreien

20 * C + M + B + 25: Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus)!
Jedes Jahr machen sich über 7‘000 Sternsinger-Kinder im Neuen Jahr auf den Weg. Sie gehen zu den Menschen, verkünden die Botschaft der Weisen und segnen die Häuser. Sie sind solidarisch mit Kindern in Not und sammeln Geld. Den schönen Brauch des „Kinder helfen Kindern“ hat Missio in der Schweiz vor über 30 Jahren zum Leben erweckt.

Wenn Sie Sternsinger-Kinder bereits begleiten oder künftig begleiten wollen, wenn Sie engagiert oder verantwortlich sind für das Sternsingen in Ihrer Pfarrei oder Ihrem Pastoralraum, dann sind Sie herzlich willkommen zum Sternsinger-Forum!

Sie werden in unterschiedlichsten Ateliers eine Vielfalt von Anregungen bekommen. Auch gibt es genug Zeit für den Austausch untereinander über die Best Practice. In Kooperation mit Missio Schweiz.

Ateliers 2024 – Bitte geben Sie bei der Anmeldung ZWEI Wunschateliers an.
1. Machst du mit? Kinder gewinnen, freudig motivieren und gut vorbereiten mit Sabina Meier
2. Segen bringen, Segen sein: Anregungen zur Gestaltung einer Aussendungsfeier mit Bernhard Lindner
3. An den Türen der Menschen: neue Lieder, Sprüche und Sternsinger-Segen mit Bernd Vogel
4. Sternsingen für Kinderrechte: Wie bringe ich das Thema der aktuellen Aktion Sternsingen in die Pfarrei? mit Kristina Kleiser, Missio Schweiz
5. Sternsingen als immaterielles Weltkulturerbe: eine lebendige Tradition und ihr Umgang mit fremden Kulturen mit Alois Metz
6. Voneinander lernen: Austausch über Best Practice bei der Aktion Sternsingen mit Claudia Mennen

Bitte geben Sie bei der Anmeldung ZWEI Wunschateliers an.

…in vielen Sprachen redet die Kirche…

Tagung auf dem Weg der interkulturellen Zusammenarbeit

Vielfalt kennzeichnet die römisch-katholische Kirche in der Schweiz. Wie können wir die Schätze der Vielfalt nutzen, um wirklich «katholische», d.h. allumfassende, Kirche zu werden, eine Kirche, die für alle ein Ort der Gottesbegegnung wird, den sie mitgestalten können?

Synode 2024 in Rom: Erfahrungen und Erkenntnisse

Die Weltsynode und die Kirche im Bistum Basel – Gibt es Chancen auf Reformen?
Heute 19. November 2024 informieren in Aarau Bischof Felix Gmür, Helena Jeppesen-Spuhler und Vertreter:innen der Jugendverbände vom zweiten Teil der Synode, welcher im Oktober 2024 in Rom stattfand, aus erster Hand. Mit allen Anwesenden werden Sie an diesem Abend reflektieren, was wir aus diesen Erfahrungen für den synodalen Weg im Bistum Basel lernen und auf den konkreten Weg mitnehmen wollen.