Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Marcel Steiner erhielt 2009 von Niklaus Brantschen und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kyo-Sa. Dieser Name bedeutet Brückenbauen, und dieses Thema ist ihm Gabe und Aufgabe in ganz unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Brücken zu bauen zwischen Spiritualität und Alltag (oder wie es früher hiess: „ora et labora“), zwischen Mann und Frau, christlicher Tradition und Zen-Buddhismus, Handwerk und Studium, Portugal und der Schweiz.

Inhalt
Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zen Einführung

Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zen Einführung

Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zen Einführung

Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zen Einführung

Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Inhalt

Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Zen Einführung

Eine sorgfältige Einführung in die Praxis und den Geist des Zen ist die Voraussetzung für gute erste Erfahrungen mit der Zen-Meditation. Diese führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, vom Wissen zum Erkennen. Schliesslich geht es um eine Weltsicht und ein Selbstverständnis jenseits ichbezogener Strukturen. In der Meditation wird die Weite unseres Seins erfahrbar, was wiederum ein Gefühl grosser Freiheit gibt.

In der Zen-Einführung werden die Grundlagen des Zen vermittelt. Der Kurs beginnt mit einigen Ausführungen über das Anliegen und die Geschichte des Zen sowie über die Möglichkeiten der Zen-Meditation. Nach einem Austausch über allfällige bisherige Meditationserfahrungen sowie über Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden wird in die Praxis der Zen-Meditation eingeführt, und verschiedene Sitzpositionen können erprobt werden. Im Kursverlauf werden erste Meditationserfahrungen gemacht und reflektiert, und es werden Rituale vermittelt, welche den ungestörten Ablauf der Meditationen ermöglichen und den Geist des Zen zum Ausdruck bringen. In einem Vortrag wird der Weg des Zen vertieft dargelegt, und zum Schluss des Kurses besteht Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu besprechen und Fragen zu stellen.

Marcel Steiner erhielt 2009 von Niklaus Brantschen und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kyo-Sa. Dieser Name bedeutet Brückenbauen, und dieses Thema ist ihm Gabe und Aufgabe in ganz unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Brücken zu bauen zwischen Spiritualität und Alltag (oder wie es früher hiess: „ora et labora“), zwischen Mann und Frau, christlicher Tradition und Zen-Buddhismus, Handwerk und Studium, Portugal und der Schweiz.

Inhalt
Das zentrale Element des Einführungskurses ist die praktische Übung der Zen-Meditation. Sie wird Zazen genannt – wörtlich „Sitzen im Zen“. Auf Meditationskissen oder Schemeln sitzt man ohne Gedanken und findet zu einer inneren Ruhe, die mit zunehmender Übung zu einer neuen Lebenshaltung führt. Der Kurs findet weitgehend im Schweigen statt.

Vorbereitungstreffen Pilgerreise „Zu Fuss nach Jerusalem – Pilgern durch Bulgarien“

In allen Weltreligionen ist die Pilgerreise eine besondere Form, mit der Menschen mit Gott Verbindung aufnehmen. Pilgern hat
im Lassalle-Haus einen besonderen Stellenwert: 2011 pilgerten Christian Rutishauser, Hildegard Aepli, Esther Rüthemann und Franz Mali vom Lassalle-Haus zu Fuss nach Jerusalem. Als Zeichen für Frieden und Verständigung über die Religionsgrenzen hinweg. Seither laden sie ein, jedes Jahr eine Strecke auf diesem Weg zu gehen. Diese schöne Tradition setzen wir fort.
Die Pilgeretappe von 2019 endete in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens. Die nächste Etappe starten wir auch dort und halten uns südostwärts Richtung bewaldetes Gebirge. Der Weg führt durch die sog. «Trajanische Pforte» nach Mittelbulgarien und weiter durch Hügel bis nach Plovdiv, der Kulturhauptstadt Europas 2019.

Der Richtpreis für die Reise beläuft sich auf CHF 1’300.00. Im Preis enthalten sind einfache Unterkünfte (Mehrbettzimmer bzw. Massenlager) und Verpflegung (Vollpension exkl. Getränke) sowie ein Begleitfahrzeug. Ohne Hin- und Rückfahrt.

Das Vorbereitungstreffen findet vom 22. bis 23. Mai 2020 statt. Dabei lernen Sie Reiseleitung und Mitreisende kennen und können sich so bestmöglich auf die kommende Pilgerreise einstimmen. Mit der Buchung der Reise sind Sie auch für das Vorbereitungstreffen angemeldet.

Für detaillierte Auskünfte zu unseren Reisen und Pilgerangeboten kontaktieren Sie bitte Frau Marta Werwitzke: marta.werwitzke@lassalle-haus.org, Tel. +41 41 757 14 38

„Unterwegs im Leben“ – Impulse aus Philosophie und Spiritualität

Gehen und Denken: Im Gehen lässt sich besonders gut denken. Das betonten viele Philosophen, aber auch spirituelle Meisterinnen und Meister. Im Gehen lassen sich aber auch spirituelle Orte entdecken. Wir unternehmen einfache Wanderungen vom Lassalle-Haus aus und erfahren kraftvolle Orte ganz konkret. In Kurzvorträgen erhalten wir Inputs aus Philosophie und Spiritualität zum «Unterwegssein im Leben». In unserem Leben ist mehr möglich, als wir denken. Wenn Sie diese Vermutung teilen, dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig. Wie sieht die Ermutigung dazu aus philosophischer und spiritueller Sicht aus? Wohin führt unser Weg? Was können Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben beitragen? Im Seminar vermitteln wir Impulse dazu und laden ein, gemeinsam darüber nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.

Leitung:

Barbara Bleisch, Philosophin, Moderatorin der Sternstunde Philosophie von Schweizer Radio und Fernsehen SRF, Kolumnistin und Autorin von Büchern wie «Warum wir unseren Eltern nichts schulden».

Norbert Bischofberger, Theologe, Moderator und Journalist bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Eines seiner Herzensprojekte ist die TV-Reihe „Spirituelle Wege der Schweiz“ sowie das Buch «Spirituelle Wege der Schweiz».

Inhalt

Im Seminar sind wir auf spirituellen Wegen unterwegs und entdecken auf kurzen Wanderungen kraftvolle Orte im Kanton Zug. In Kurz-Referaten erfahren wir, welchen Beitrag Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben leisten können und erkunden den «spirituellen Urgrund» der Schweiz und die Religion unserer Vorfahren bis zu den Kelten, die einst auf dem Gebiet der heutigen Schweiz siedelten.

Pilgertag nach Einsiedeln

Pilgertag nach Einsiedeln

Projekt „Zu Fuss nach Jerusalem“

„Was wir im Auge haben, das prägt uns, dahinein werden wir verwandelt. Und wir kommen, wohin wir schauen.“
Heinrich SpaemannDer Pilger steht als Archetyp für den Aufbruch und das Unterwegssein. Beim Pilgern bestimmt das Ziel den Weg. Der Pilger richtet sich aus, äusserlich und innerlich.

Pilgern hat im Lassalle-Haus einen besonderen Stellenwert: 2011 pilgerten Christian Rutishauser, Hildegard Aepli, Esther Rüthemann und Franz Mali vom Lassalle-Haus zu Fuss nach Jerusalem. Als Zeichen für Frieden und Verständigung über die Religionsgrenzen hinweg. Seither ist eine Pilgergruppe jeweils im Sommer für 10 Tage Richtung Jerusalem unterwegs.

Inhalt

Wir machen uns auf den Weg von Bad Schönbrunn nach Einsiedeln, dem ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsort der Schweiz, dessen Ursprünge bereits 1000 Jahre zurück gehen. Ausgerichtet auf eine heilige Stätte spiegelt sich unser inneres Unterwegssein zu einer geistlichen Mitte. Wir gehen für Frieden in uns, Frieden zwischen den Menschen und Frieden mit Gott.

Pilgertag

Pilgertag mit Katarina Kelso

Neuenburg: Creux du Van

Jeweils am zweiten Samstag des Monats lädt das Lassalle-Haus von April bis Oktober zu einem Pilgertag ein. Katarina Kelso plant die Touren und führt diese durch; Lassalle-Haus-Kursleitende laufen mit, geben spirituelle Impulse und leiten auf Teilstrecken zu gemeinsamem Gehen im Schweigen an. Die Touren sind eine Woche im Voraus detailliert auf der Website ausgeschrieben.

Inhalt

Französische Schweiz: Ein Naturwunder, das man sehen muss und ein Ort von hoher Erdenergie.

  • Wegpunkte: Noiraugue (760 MüM), Les Oeillons, Höchste Punkt (1460), Le Farme Robert, Noiraigue
  • Aufstieg/Abstieg: ca. 730 HM
  • Zeitbedarf: ca. 4.5 Std.
  • Organisation, Routenwahl und Durchführung: Katarina Kelso