Flexibles Sesshin mit Hans-Walter Hoppensack

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Das flexible Sesshin beinhaltet nebst täglich 4 Stunden verbindlicher Zazenzeit 3 Stunden frei wählbare Meditationszeit und dauert 4 ganze Tage.

Hans-Walter Hoppensack erhielt 2014 von Anna Gamma Roshi und Niklaus Brantschen Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Doshin. Als besonderes Anliegen möchte Hans-Walter Hoppensack möglichst vielen Menschen die Erfahrung der Einheit und Leere ermöglichen. Zudem ist es ihm wichtig, Zen-Angebote auch in der reformierten Kirche sowie bei Pfarrerinnen und Pfarrern zu verankern.

Inhalt

Im flexiblen Sesshin wird jeden Tag verbindlich während 4 Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zudem besteht eine frei wählbare Meditationszeit von 3 Stunden, dies von 6-8 Uhr morgens sowie zweimal tagsüber. Wie bei allen Sesshin gehört zum Tagesprogramm ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin mit Hans-Walter Hoppensack

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Hans-Walter Hoppensack erhielt 2014 von Anna Gamma Roshi und Niklaus Brantschen Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Doshin. Als besonderes Anliegen möchte Hans-Walter Hoppensack möglichst vielen Menschen die Erfahrung der Einheit und Leere ermöglichen. Zudem ist es ihm wichtig, Zen-Angebote auch in der reformierten Kirche sowie bei Pfarrerinnen und Pfarrern zu verankern.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin mit Dieter Wartenweiler

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Dieter Wartenweiler erhielt 2010 von Niklaus Brantschen Roshi und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kushin. 2018 wurde er von Niklaus Brantschen Roshi zum Zen-Meister ernannt mit dem weiteren Namen Genjo. Nach Dieter Wartenweiler haben alle Formen des Zen Ihre Berechtigung – von der Meditation, die gut tut, über Zen als Erfahrungsweg bis hin zur dauerhaften Verankerung in einem Sein jenseits der Person. In dieser wahren Freiheit „von sich selbst“, wird jene Einheit sichtbar, die immer schon war, und worin sich das Mitgefühl begründet.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin mit Dieter Wartenweiler

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Dieter Wartenweiler erhielt 2010 von Niklaus Brantschen Roshi und Pia Gyger Roshi die Lehrbefugnis und den Dharma-Namen Kushin. 2018 wurde er von Niklaus Brantschen Roshi zum Zen-Meister ernannt mit dem weiteren Namen Genjo. Nach Dieter Wartenweiler haben alle Formen des Zen Ihre Berechtigung – von der Meditation, die gut tut, über Zen als Erfahrungsweg bis hin zur dauerhaften Verankerung in einem Sein jenseits der Person. In dieser wahren Freiheit „von sich selbst“, wird jene Einheit sichtbar, die immer schon war, und worin sich das Mitgefühl begründet.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin (Neujahr) mit Niklaus Brantschen

Der Jesuit Niklaus Brantschen hat 1988 von Yamada Roshi die Lehrbefugnis und den Namen Go-Un-Ken erhalten. 1999 wurde er durch Glassman Roshi zum Zen-Meister ernannt und trägt seither den zusätzlichen Dharma-Namen Jin-Shu.

Sesshin mit Niklaus Brantschen

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Der Jesuit Niklaus Brantschen hat 1988 von Yamada Roshi die Lehrbefugnis und den Namen Go-Un-Ken erhalten. 1999 wurde er durch Glassman Roshi zum Zen-Meister ernannt und trägt seither den zusätzlichen Dharma-Namen Jin-Shu. Niklaus Brantschen plädiert für eine Spiritualität, die nicht in der Innerlichkeit stecken bleibt, sondern sich äussert. Sie vollendet sich in einem Denken, das die lokalen und nationalen Grenzen sprengt und die ganze Menschheitsfamilie in den Blick nimmt. In Zukunft werden wir in einer geeinten Welt leben oder in keiner.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Sesshin mit Niklaus Brantschen

Sesshin sind mehrtägige intensive Übungszeiten der Zen-Meditation (Zazen), in denen man von Tag zu Tag stiller wird und in der Erfahrung tiefer reicht. Dadurch entsteht auch eine grössere Freiheit von alltäglichen Gewohnheiten, Überzeugungen und Strukturen. Wörtlich bedeutet Sesshin „mit dem Herzgeist in Kontakt sein“. Das Sesshin führt von aussen nach innen, vom Handeln zum Sein, und vom Wissen zum Erkennen. Eine tiefere Beziehung zu sich selbst meint dabei nicht das „Ich“, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, sondern das lebendige Wesen, das wir unserer Natur nach sind. Im schweigenden Sitzen zeigt sich der tiefe Urgrund allen Seins und des eigenen Wesens.

Der Jesuit Niklaus Brantschen hat 1988 von Yamada Roshi die Lehrbefugnis und den Namen Go-Un-Ken erhalten. 1999 wurde er durch Glassman Roshi zum Zen-Meister ernannt und trägt seither den zusätzlichen Dharma-Namen Jin-Shu. Niklaus Brantschen plädiert für eine Spiritualität, die nicht in der Innerlichkeit stecken bleibt, sondern sich äussert. Sie vollendet sich in einem Denken, das die lokalen und nationalen Grenzen sprengt und die ganze Menschheitsfamilie in den Blick nimmt. In Zukunft werden wir in einer geeinten Welt leben oder in keiner.

Inhalt

Im Sesshin wird täglich 7½ Stunden Zen-Meditation (Zazen) praktiziert, wobei sich die einzelnen Meditationszeiten mit Unterbrüchen über den ganzen Tag verteilen. Zum Tagesprogramm gehören ein Vortrag (Teisho), oft über einen Zen-Text mit Bezug auf die Gegenwart und die Erfahrungen der Meditierenden. Einzelgespräche mit dem Lehrer ergänzen das Programm, und manche Sesshin beinhalten auch eine halbe Stunde Hausarbeit (Samu) als Einübung der Zen-Haltung für den Alltag.

Zazen-Tag

Ein Zazen-Tag ermöglicht es, in Gemeinschaft (Sangha) die Zen-Meditation zu praktizieren. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1.5 Stunden, mit jeweiligem 5-minütigen Gehen dazwischen.

In einem Vortrag werden Aspekte des Zen betrachtet. Am Nachmittag besteht zudem die Möglichkeit, in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen rund um die Übung zu erörtern. Die Tage werden im Schweigen verbracht.

Zazen-Tag

Ein Zazen-Tag ermöglicht es, in Gemeinschaft (Sangha) die Zen-Meditation zu praktizieren. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1.5 Stunden, mit jeweiligem 5-minütigen Gehen dazwischen.

In einem Vortrag werden Aspekte des Zen betrachtet. Am Nachmittag besteht zudem die Möglichkeit, in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen rund um die Übung zu erörtern. Die Tage werden im Schweigen verbracht.

Zazen-Tag

Ein Zazen-Tag ermöglicht es, in Gemeinschaft (Sangha) die Zen-Meditation zu praktizieren. Im Zendo („Zen-Halle“) finden sich die Meditierenden zusammen, um im Laufe des Tages 4 Stunden zu sitzen. Die einzelnen Meditationszeiten sind dabei nie länger als 1.5 Stunden, mit jeweiligem 5-minütigen Gehen dazwischen.

In einem Vortrag werden Aspekte des Zen betrachtet. Am Nachmittag besteht zudem die Möglichkeit, in einer kurzen Begegnung mit der Leitung persönliche Fragen rund um die Übung zu erörtern. Die Tage werden im Schweigen verbracht.