Farblust – Kunst als Weg

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Farblust – Kunst als Weg führt den (Wieder-)Einstiegskurs weiter, betont zudem den Prozess des Malens, um kontinuierlich in den Raum der Poesie einzufinden, als Ergänzung zu den Anforderungen im Alltag. Wegen seiner Dauer ist es gut, wenn für diesen Kurs ganz allgemein Offenheit und bereits Erfahrungen im Malen oder im stillen Schaffen und Sitzen vorhanden sind. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

mit Kursleitenden von Ikebana International

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

Wir erarbeiten Grundformen von Ikebana im Stil der Adachi Schule und Variationen davon. Wichtige Kriterien dieser Stilrichtung sind das Spiel mit den Linien, die Wichtigkeit der Leere, die Asymmetrie und das Zeigen von Wasser, das Lebenselement der Pflanzen. Wie die Herbstfärbung und die Fülle seiner Früchte sich schon zeigen, werden wir interessante Zweige in den Mittelpunkt stellen, aber auch mit Blumen, Blättern usw. gestalten. Jedes Ikebana, welches Sie arrangieren ist Ihr persönlicher Ausdruck des Dialogs mit den Pflanzen. Und in der Gruppe wird die grosse Vielfalt der Möglichkeiten, welche uns die Natur bietet, sichtbar.

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

mit Kursleitenden von Ikebana International

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

Ikenobo ist die älteste der über 3000 Ikebana-Schulen, die es weltweit gibt. Dieser Einführungskurs zeigt die Grundprinzipien von Ikenobo: Harmonie der Gegensätze, Raumgestaltung mit Fläche, Masse, Linie, Asymmetrie und Leere, die Inszenierung der Jahreszeiten mit Blumen, Blättern, Zweigen. Dabei geht es um viel mehr als um Technik und Aesthetik: der Blumenweg der Ikenobo-Schule bringt das Leben der Pflanzen zur Geltung. Der Mensch kommt mit den Pflanzen in einen Dialog, erfasst ihr Wesen und begegnet sich selbst.

Die Magie der Zauberflöte von W.A.Mozart entdecken – mit Aktiver Imagination und angeleiteten Musikreisen

Die Zauberflöte, die W.A. Mozart in seinem letzten Lebensjahr komponierte, ist eine der berühmtesten und weltweit am meisten gespielten Opern. Neben der wunderbaren Musik sind es die allgemein-menschlichen Themen, die hier auf märchenhafte Weise dargestellt werden, und denen wir in diesem Seminar auf die Spur kommen wollen. Diese Oper stellt eine Art „Einweihungsweg“ dar, dessen Aufgaben und Herausforderungen für alle Zeiten und für alle Menschen eine gewisse Gültigkeit haben. Dabei betrachten wir die in der Oper verborgenen Symbole hinsichtlich ihrer Bedeutung zur Zeit Mozarts und ihrer Allgemeingültigkeit.

Inhalt

In diesem Seminar wollen wir den Seelenanteil der einzelnen Figuren in uns entdecken, um herauszufinden, welchen Anteil wir gerade jetzt im Leben stärken können bzw. welchen es zu integrieren gilt. Bei diesem spannenden Prozess unterstützt uns die „zauberhafte“ Musik von Mozart ebenso wie angeleitete Musikreisen und Aktive Imagination nach C.G.Jung.

„Unterwegs im Leben“ – Impulse aus Philosophie und Spiritualität

Gehen und Denken: Im Gehen lässt sich besonders gut denken. Das betonten viele Philosophen, aber auch spirituelle Meisterinnen und Meister. Im Gehen lassen sich aber auch spirituelle Orte entdecken. Wir unternehmen einfache Wanderungen vom Lassalle-Haus aus und erfahren kraftvolle Orte ganz konkret. In Kurzvorträgen erhalten wir Inputs aus Philosophie und Spiritualität zum «Unterwegssein im Leben». In unserem Leben ist mehr möglich, als wir denken. Wenn Sie diese Vermutung teilen, dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig. Wie sieht die Ermutigung dazu aus philosophischer und spiritueller Sicht aus? Wohin führt unser Weg? Was können Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben beitragen? Im Seminar vermitteln wir Impulse dazu und laden ein, gemeinsam darüber nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.

Inhalt

Im Seminar sind wir auf spirituellen Wegen unterwegs und entdecken auf kurzen Wanderungen kraftvolle Orte im Kanton Zug.
In Kurz-Referaten erfahren wir, welchen Beitrag Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben leisten können und erkunden den «spirituellen Urgrund» der Schweiz und die Religion unserer Vorfahren bis zu den Kelten, die einst auf dem Gebiet der heutigen Schweiz siedelten.

Glauben mit Herz und Verstand – Christentum für SkeptikerInnen und Quereinsteiger – Jahreskurs in vier Einheiten

„Glaubst du noch. Oder denkst du schon?“ So lautet ein geflügeltes Wort, nach dem christlicher Glaube für viele Zeitgenoss*innen gänzlich unvernünftig ist. Er sei unvereinbar mit dem, was der gesunde Menschenverstand und die Naturwissenschaften der Erkenntnis gebieten. Auch schüre das Christentum Engstirnigkeit und Gewalt. Gekoppelt mit Kirche erscheint Glaube doppelt fragwürdig. Dort würden Ewig-Gestrigkeit und Machtmissbrauch über die Schmerzgrenze hinaus strapaziert. Nicht wenige Menschen drehen Christentum und Kirche den Rücken. Und damit oft auch dem Gott der Bibel. Letztere sowieso ein Buch, das mit sieben Siegel verschlossen ist.

Nichtsdestoweniger zeigt die Spiritualitätsliteratur in verwirrender Vielfalt: die Fragen bleiben. Wozu bin ich eigentlich? Was will ich? Wie gehe ich mit Grenzen, Brüchen und Leid um? Wie nach Luft, ringt der Mensch um Verstehen und damit um Worte. Findet er Worte, findet er Sinn. Und mit Sinn Zukunft. Religion und Spiritualität, die hier nicht helfen, tragen auf Dauer nicht.

Inhalt

Das Christentum sieht sich in der Pflicht, das stets unfassbare Geheimnis des Lebens und Glaubens in Worte zu fassen. Es birgt ein Jahrtausende altes, erprobtes Sprachrepertoire. Begriffe wie Gott, Jesus Christus, Dreifaltigkeit Auferstehung und Kirche sind gleichsam Schlüsselwörter. Sie stossen Türen zu grundmenschlichen Fragen auf und tasten nach Antworten. Freilich – passt der Schlüssel ins Loch? Ist, was religiös gesagt wird, vernünftig? Kann es erfahren werden? Trägt es im praktischen Leben?

Diesem Anspruch will sich die Kursreihe in ökumenischer und interreligiöser Offenheit stellen. Dabei werden Themen des Glaubens je neu durchbuchstabiert. So werden Schlüsselerfahrungen möglich.

Das Angebot besteht aus vier Kurseinheiten, welche nur als Gesamtpaket gebucht werden können.

Einführung in die Mystik des Islam

Sufismus

Sufis sind bekannt dafür, dass sie in die Tiefen des Islam eintauchen, wo die Unvereinbarkeit zwischen Schicksal und Selbstbestimmung nicht mehr zurechtgebogen werden kann. Was bedeutet es für den Alltag, sich vertrauensvoll in Gottes Händen geborgen zu fühlen und gleichzeitig persönliche Verantwortung fürs Schicksal zu übernehmen? Wie sieht der heutige Islam in den Augen der Mystiker, der Sufis aus?

Eine lebendige und schützende Tradition, deren Kompetenz über die Grenzen des Erfassbaren reicht, ermöglicht auch im Alltag Zuversicht und Inspiration. Was bedeutet es, ein zeitgenössischer Sufi zu sein? Und wie stehen die Sufis dem aktuellen Islam gegenüber?

Inhalt

Den Kursteilnehmenden wird mit Vorträgen und der Auseinandersetzung mit Texten ein authentischer Einblick in die Welt der Sufi geboten – ganz im Kontext der heutigen Zeit.

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?

Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Versöhnung, Vergebung, Vertrauen

Was ist versöhntes Dasein?

Versöhnung und Vergebung sind schwierig und zugleich zentral im menschlichen und spirituellen Reifungsprozess. Man verdrängt, vertagt… Und doch kann es sein – mitten im Leben und erst recht im Zugehen auf den Tod – dass uns ein Wunsch nach Bereinigung oder eine Sehnsucht nach Friede, Heilwerden aus Verletzung und erlöstem Dasein einholt. Wie geschieht Vergebung, wie Versöhnung? Was, wenn der Andere nicht will? Was riskieren wir und was wird uns dabei geschenkt?

Versöhnung- und Vergebung wird erlitten. Wir müssen «wollen» und sind doch angewiesen auf Hilfe: von Drittpersonen und von tief innen. Auf Erfahrungen des Vertrauens, der Hoffnung und Gnade. Wir brauchen göttliche Führung. Wer eine neue Perspektive hat oder eine Vertrauenserfahrung, wer wie Sterbende berührt ist von einem völlig neuen Sein, gibt sich selbst in den Prozess hinein. Versöhnung ist Neubegegnung und doch mehr: versöhntes Dasein. Es ereignet sich dort, wo wir uns tief innen einfach öffnen. Vergebung ist das Tor, durch welches hindurch wir wieder offen werden auf das Ganze hin. Vergebung schafft Vertrauen und umgekehrt ermutigen Vertrauenserfahrungen zur Vergebung.

Inhalt

Wir arbeiten prozessorientiert. Kurze Theorieblöcke beleuchten das Thema aus psychotherapeutischer und spiritueller Sicht sowie aus der praktischen Erfahrung der Palliative Care. Klangreisen, das Dasein eines angehenden Therapiehundes, Sammlung und Gebet bewirken Vertiefung. Die Arbeit mit biblischen Texten, Märchen, Träumen oder Symbolen, regt unseren eigenen Prozess an.