Jahreskurs „Das Beste kommt noch“ – Informationsveranstaltung

Es gibt sie: Ältere Menschen, die zu ihren Jahren stehen und dankbar der Vergangenheit und der Gegenwart gedenken, ohne sie zu vergolden. Sie sind weise und strahlen Güte und Wärme aus. In ihrer Nähe fühlen wir uns wohl. An Menschen, die so sind – oder so werden möchten, richtet sich unser erfolgreicher Jahreskurs.

Wenn Sie sich für diesen Jahreskurs interessieren und Näheres darüber wissen und noch Auskünfte über Aufbau, Inhalte und Ziele haben möchten, laden wir Sie ein, unsere Informationsveranstaltung zu besuchen. Bitte beachten Sie, dass diese kostenlos ist – nur das Mittagessen wird mit CHF 30.00 verrechnet.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anmeldung für die Informationsveranstaltung – herzlich Willkommen!

T’ai Chi und Sitzmeditation – Einführungswoche

T’ai Chi (vollständig: T’ai Chi Ch’uan) ist eine Bewegungsform, die aus China stammt und Anhängerinnen und Anhänger in aller Welt hat. In diesem Kurs lernen wir grundlegende Übungen zur Körperwahrnehmung, Körperhaltungen sowie Prinzipen, Figuren und – soweit möglich – Partnerübungen des T’ai Chi (Yang-Stil). Im Mittelpunkt steht das Erlernen des ersten Teils der Kurzform nach Cheng Man Ching.

T’ai Chi stammt aus der Kampfkunst, dient der Gesundheit und ist Meditation in Bewegung. Wir verbinden es mit Sitzmediation. T’ai Chi und Sitzmeditation bewirken eine je eigene Qualität der Sammlung, die sich wunderbar ergänzen. Ihre gemeinsamen Grundsätze: aufrecht, achtsam und absichtslos. Beim T’ai Chi kommen spezielle Prinzipien hinzu: vor allem langsam, entspannt und gerichtet.

Inhalt

Übungen zur Körperwahrnehmung, Körperhaltungen sowie Prinzipen, Figuren und – soweit möglich – Partnerübungen des T’ai Chi, verbunden mit Sitzmeditation. Erlernen des ersten Teils der Kurzform.

Chan Mi Qi Gong – Aufbaukurs – Augenübung – Fenster zur Seele

Regulierung der Sehschärfe – zurück zu Adleraugen
Mit dieser wertvollen Übung lernen wir, unsere Sehkraft einfach und effektiv zu verbessern oder auch zu erhalten. Ziel ist es, die aktivierte körpereigene Vitalkraft mit den Händen auf die Augen zu übertragen. Die Wirkung der Übung wurde in China mehrfach wissenschaftlich untersucht und bestätigt.
Zentraler Ansatz sind die gezielten Wirbelsäulenbewegungen und die entspannten, langsamen Bewegungen, mit denen wir zusätzlich einen umfassenden, wohltuenden Effekt auf den ganzen Körper erzielen.
Mit der Augenübung können auch selbstheilende Prozesse der Seele angeregt und unterstützt werden. Sie hat somit auch positive Auswirkungen auf das Unterbewusstsein.

Inhalt

Sie erlernen die komplette Augenübung des Chan Mi Qi Gong und sind nach dem Kurs in der Lage, die Energieübertragung auf die Augen selbständig anzuwenden. Es bleibt auch genügend Zeit um bereits Gelerntes zu vertiefen.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass Achtsamkeit, Vitalkraft und Bewegung zu einer Einheit verschmelzen, damit das Qi zum Fliessen kommt und man die Selbstheilungskraft zur Stärkung und Regulierung der Augen einsetzen kann. Natürlich ist die Augenübung auch hervorragend zur Vorbeugung von Augenleiden geeignet und gilt als Übung der Mittelstufe.

Chan Mi Qi Gong – Basisübung

Chan Mi Qi Gong Basisübung: Die Wirbelsäule als Quelle der Lebenskraft

Hier dürfen wir innere Landschaften entdecken, in denen neue Räume unserer Wahrnehmung geöffnet werden. Wir brechen sanft aus gewohnten Verhaltensmustern und erleben, dass da noch etwas Grösseres in uns schlummert. Eine Quelle, die man anzapfen kann, welche Kraft und Lebendigkeit schenkt. Chan Mi Qi Gong auch bekannt als Wirbelsäulen-Qigong ist das Lebenswerk von Grossmeister Liu Han Wen (1921–2004).

Die klar strukturierte Basisübung ist das Herz des Chan Mi Qi Gong. Zentraler Ansatz sind gezielte Wirbelsäulenbewegungen, welche von grossem Nutzen für die Wirbelsäule und den ganzen Organismus sind. Durch die entspannten, langsamen Bewegungen in allen Bewegungsebenen wird ein umfassender, wohltuender Effekt auf den ganzen Körper erzielt. Die Bewegungen lösen Spannungen im ganzen Wirbelsäulen-System und damit Blockaden im gesamten Organismus, sodass ein freier Energiefluss physisch, psychisch und mental zu allgemeiner Regeneration, Schmerzreduzierung und tiefer Harmonisierung verhilft.

Inhalt

Sie erlernen die komplette Basisübung, welche aus Haltungskorrektur, vier Grundbewegungen und einer Abschlussbewegung besteht. Ausserdem lernen Sie natürlich die begleitende Qi-Führung, der Einsatz der inneren Konzentration und die Visualisierung des Qi. Natürlich liegt der Schwerpunkt zu Anfang auf dem Erlernen der richtigen Bewegung und der Körperhaltung, um den Qi-Fluss zu unterstützen und die körperliche Entspannung aller Muskelpartien zu erreichen. Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt.

Chan Mi Qi Gong – Basisübung

Chan Mi Qi Gong Basisübung: Die Wirbelsäule als Quelle der Lebenskraft

Hier dürfen wir innere Landschaften entdecken, in denen neue Räume unserer Wahrnehmung geöffnet werden. Wir brechen sanft aus gewohnten Verhaltensmustern und erleben, dass da noch etwas Grösseres in uns schlummert. Eine Quelle, die man anzapfen kann, welche Kraft und Lebendigkeit schenkt. Chan Mi Qi Gong auch bekannt als Wirbelsäulen-Qigong ist das Lebenswerk von Grossmeister Liu Han Wen (1921–2004).

Die klar strukturierte Basisübung ist das Herz des Chan Mi Qi Gong. Zentraler Ansatz sind gezielte Wirbelsäulenbewegungen, welche von grossem Nutzen für die Wirbelsäule und den ganzen Organismus sind. Durch die entspannten, langsamen Bewegungen in allen Bewegungsebenen wird ein umfassender, wohltuender Effekt auf den ganzen Körper erzielt. Die Bewegungen lösen Spannungen im ganzen Wirbelsäulen-System und damit Blockaden im gesamten Organismus, sodass ein freier Energiefluss physisch, psychisch und mental zu allgemeiner Regeneration, Schmerzreduzierung und tiefer Harmonisierung verhilft.

Inhalt

Sie erlernen die komplette Basisübung, welche aus Haltungskorrektur, vier Grundbewegungen und einer Abschlussbewegung besteht. Ausserdem lernen Sie natürlich die begleitende Qi-Führung, der Einsatz der inneren Konzentration und die Visualisierung des Qi. Natürlich liegt der Schwerpunkt zu Anfang auf dem Erlernen der richtigen Bewegung und der Körperhaltung, um den Qi-Fluss zu unterstützen und die körperliche Entspannung aller Muskelpartien zu erreichen. Aufbauend auf die entspannten Bewegungen wird dann die Qi-Führung integriert und damit innere Konzentration und Visualisierung eingeübt.

Shibashi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Shibashi ist Meditation in Bewegung – ein Bewegungsmantra in 18 Bildern mit poetischen Namen aus der Natur. Shibashi stammt aus der altchinesischen Heilkunst des Taj Ji und Qi Gong und wird in langsamen, in sich ruhenden Bewegungen vollzogen. Der äusseren Bewegung entspricht eine innere. Diese führt aus der Hektik in die Ruhe, aus der Zerstreuung in eine lockere Konzentration und Zentriertheit, aus der Abtrennung in die Verbindung mit dem Leib des Lebens: mit sich selbst und allem Lebendigen und dessen letzte Wirklichkeit.

„Jeder Boden ist heiliger Boden,
denn jeder Ort kann Stätte der Begegnung werden,
der Begegnung mit göttlicher Gegenwart.
Sobald wir die Schuhe des daran-gewöhnt-seins
ausziehen und zum Leben erwachen,
erkennen wir: Wenn nicht hier, wo sonst?
Wann, wenn nicht jetzt?
Jetzt, hier oder nie und nirgends
stehen wir vor der letzten Wirklichkeit.“
(David Steindl-Rast).

Inhalt

Erlernen und Üben des stillen Shibashi Qi Gong als ein Bewegungsmantra, das ins Gegenwärtigsein mit Leib und Seele führt. Mit Zeiten der Stille, Übungen der Achtsamkeit und begleitenden Text-Impulsen.

Shibashi Qi Gong – Meditation in Bewegung

Shibashi ist Meditation in Bewegung – ein Bewegungsmantra in 18 Bildern mit poetischen Namen aus der Natur. Shibashi stammt aus der altchinesischen Heilkunst des Taj Ji und Qi Gong und wird in langsamen, in sich ruhenden Bewegungen vollzogen. Der äusseren Bewegung entspricht eine innere. Diese führt aus der Hektik in die Ruhe, aus der Zerstreuung in eine lockere Konzentration und Zentriertheit, aus der Abtrennung in die Verbindung mit dem Leib des Lebens: mit sich selbst und allem Lebendigen und dessen letzte Wirklichkeit.

„Jeder Boden ist heiliger Boden,
denn jeder Ort kann Stätte der Begegnung werden,
der Begegnung mit göttlicher Gegenwart.
Sobald wir die Schuhe des daran-gewöhnt-seins
ausziehen und zum Leben erwachen,
erkennen wir: Wenn nicht hier, wo sonst?
Wann, wenn nicht jetzt?
Jetzt, hier oder nie und nirgends
stehen wir vor der letzten Wirklichkeit.“
(David Steindl-Rast).

Inhalt

Erlernen und Üben des stillen Shibashi Qi Gong als ein Bewegungsmantra, das ins Gegenwärtigsein mit Leib und Seele führt. Mit Zeiten der Stille, Übungen der Achtsamkeit und begleitenden Text-Impulsen.

Gott ist im Kommen – Adventsmeditation

Was heisst es für uns, daran zu glauben, dass Gott adventlich – als von aussen Kommender – in die Geschichte der Welt eintrat und auch in unser Leben einzutreten vermag? Wie geschah und geschieht das, und was macht das mit uns?

Adventlich hoffen ist mehr als im Voraus berechnen, was die nächsten Tage uns an Wetterlagen oder Konjunkturentwicklung bringen werden. Der adventlich Hoffende glaubt ans Unvorhersehbare. Glaubt, dass etwas von aussen oder zutiefst innen ins Leben des Einzelnen oder in die Schöpfung gnadenhaft einbricht. Wann endlich? Und wie überhaupt? fragen wir ungeduldig und skeptisch. Es geschah vor 2000 Jahren mit dem Kommen von Gottes Sohn in die Welt. Und es will sich in uns selbst ereignen. Wir werden uns darum fragen: Was heisst für mich adventlich glauben? Adventlich hoffen? Adventlich lieben? Adventlich leben mitten in unserer Welt? Und: Wie kann dieses Kommen Gottes für uns moderne Menschen erfahrbar werden?

Inhalt

Stille werdend und hinhörend auf biblische Texte, adventliche Musik und Klangreisen zu speziellen Instrumenten, bereiten wir uns vor auf dieses Kommen Gottes in unsere Welt und unsere Herzen.

Ostern feiern

Veronika – Ein wahres Antlitz Gottes?

Ihr lateinisch-griechischer Name heisst vera-eicon – wahres Bild. Sie wird kein einziges Mal in der Bibel genannt; doch gehört Veronika zu den Hauptfiguren des Kreuzwegs, der Passion Jesu: Sie reichte dem kreuztragenden Jesus auf seinem Weg zur Hinrichtung das Leinentuch, um sein Gesicht zur trocknen. Dabei hat sich das Bild des Antlitzes Christi dem Tuch eingeprägt. Der Legende nach soll Veronika mit eben jenem Tuch den römischen Kaiser Tiberius geheilt haben. Das «Schweisstuch der Veronika» wird bis heute aufbewahrt und verehrt.

Veronika stellt die Frage nach dem wahren Antlitz: Welches Gesicht zeigt der Mensch in der Passion Jesu? Welches Bild von Gott begegnet Veronika in Jesus Christus? Welchen Eindruck hinterlässt das Antlitz Christi im Gewebe unseres Glaubens?

In den österlichen Tagen von Gründonnerstag bis Ostersonntag wollen wir uns der Frage stellen, welche Gottes- und Menschenbilder unseren Glauben und unser Leben prägen. Die liturgischen Feiern der Geheimnisse von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu wollen uns dabei auf den Weg mitnehmen.

Inhalt

  • Geistliche Anregungen (Kurzreferate, Film usw.)
  • Teilnahme an der Liturgie der Kar- und Ostertage
  • Meditationen
  • Austausch in der Gruppe
  • Zeiten der Stille

Beweglich im Alter – für Körper, Geist und Seele

Wie beweglich sind wir noch? Lässt sich daran noch etwas ändern? Wenn ja, dann wie? Beweglichkeit im Alter ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Leben! Dabei gehen die körperliche, geistige und seelische Beweglichkeit Hand in Hand, unabhängig vom Gesundheitszustand.

Wir alle möchten die Fähigkeiten, die uns ein Leben lang selbstverständlich waren, auch im Alter beibehalten. Doch wir merken, so einfach ist das nicht. Ein Zwicken hier, eine abnehmende Fähigkeit da, was kommt da alles noch? Wie gehen wir mit diesen körperlichen Einschränkungen um? Und wie steht es um unsere geistige Beweglichkeit? In diesem Kurs nehmen wir uns Zeit für ein Ausloten zwischen Standhaftigkeit und Beweglichkeit, um unser ganz persönliches Gleichgewicht neu zu definieren. Wir lernen konkrete Übungen, welche die körperliche Beweglichkeit nachhaltig unterstützen. Wir nehmen unsere Werte in den Blick, um uns bewusst zu werden, was für uns jetzt und in der Zukunft wichtig ist. Wir erfahren, wie wir in den sich verändernden Situationen beweglich bleiben und so das Leben auch mit eingeschränkten Möglichkeiten besser auskosten können.

Inhalt

Der Kurs bietet die Möglichkeit, sich auf die eigene Beweglichkeit einzulassen. Wir lernen, die vielleicht bereits vorhandenen Einschränkungen zu erkennen und die vorhandenen Möglichkeiten zu erweitern.