Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

mit Kursleitenden von Ikebana International

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

“Ikebana by anyone, anytime, anywhere, with any kind of material” so lautet das Motto der 1927 gegründeten Sogetsu Schule. Jeder und jede kann jederzeit und überall mit jedem Material Sogetsu Ikebana gestalten. Sofu Teshigahara gründete seine kreative Ikebana Schule, um seinem Freiheitsdrang und dem sich wandelnden Zeitgeist Nachdruck zu verleihen.

In diesem Einführungskurs lernen Sie zuerst anhand der Regeln der Sogetsu-Schule verschiedene traditionelle Grundstile in Theorie und Praxis kennen. Im weiteren Verlauf erleben Sie das Arbeiten im freien Stil und entdecken dabei die Eigenheiten und Verwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Pflanzen. Als Abschluss des Seminars kreieren Sie Ihr eigenes saisonales Arrangement.

Ikebana – Freundschaft durch Blumen

mit Kursleitenden von Ikebana International

Mitglieder von Ikebana International praktizieren die traditionsreiche japanische Kunst des Blumenarrangierens in verschiedenen Stilrichtungen. Ikebana ist eine vielseitige Blumensprache und die Freude an Pflanzen ist die wichtigste Grundlage.

Ikebana – der Blumenweg (jap. Kadô) – ist die traditionsreiche japanische Kunst im Blumenarrangieren. Ursprünglich wurde Ikebana von Mönchen in den Buddhistischen Tempeln als Blumenopfergabe ausgeübt. Die Techniken und Gestaltungsformen wurden im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und verschiedene Schulen mit ihren eigenen Merkmalen wurden ins Leben gerufen. Ikebana ist heute eine vielseitige Blumensprache. Ikebana International – weltweit verbreitet – vereint die Traditionen aller Schulen.

Die Teilnehmenden lernen in diesen Kursen durch Theorie und Praxis Ikebana Arrangements selber zu gestalten und können diverse Stilrichtungen kennenlernen und so vom grossen Reichtum dieser Blumensprache schöpfen.

Inhalt

Ikenobo ist die älteste der über 3000 Ikebana-Schulen, die es weltweit gibt. Dieser Einführungskurs zeigt die Grundprinzipien von Ikenobo: Harmonie der Gegensätze, Raumgestaltung mit Fläche, Masse, Linie, Asymmetrie und Leere, die Inszenierung der Jahreszeiten und des Wesens jeder Pflanze. Der Blumenweg der Ikenobo-Schule will das Leben der Pflanzen zur Geltung bringen. Der Mensch tritt auf dem KADÒ, dem Blumenweg, mit den Pflanzen in einen Dialog.

Musik als Weg zur inneren Kraft – der Weg der Heldin/des Helden

mit Aktiver Imagination und angeleiteten Musikreisen

Als „Heldenreise“ hat der Begründer der analytischen Psychologie C. G. Jung den Lebensweg des Menschen – angelehnt an die großen Mythen und Einweihungswege der Welt – bezeichnet. Auf diesem Weg gibt es mehrere Stufen, die je nach Alter und Lebenssituation unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen, die zu bewältigen sind.

In diesem Workshop betrachten wir zunächst die einzelnen Stationen der Heldenreise, die wir nicht nur in den Mythen sondern auch in den großen Opern der Welt wiederfinden (z.B. in Wagners Ring).

Ziel dieses Workshops ist eine Art „Standortbestimmung“ um herauszufinden, an welchem Punkt der eigenen HeldenInnen-Reise jede/jeder gerade steht. Mit Hilfe von angeleiteten Musikreisen, Aktiver Imagination und meditativen Übungen wollen wir herausfinden, welche Heldenqualität in dieser Situation gefragt ist und wie sie unterstützt werden kann.

Inhalt

Die „Heldenreise“ als Bild für den eigenen Lebensweg, Heldinnen und Helden in großen Opern und ihre spezielle Qualität und Aufgabe

Alleluia – lobsinget Gott

Gregorianischer Choral und Messegesänge neu erleben

An diesem besonderen Ort, wo Stille gelebt und gepflegt wird, üben wir uns im Singen von schlichten gregorianischen Chorälen und mehrstimmigen Liedern. Am Sonntag werden wir mit unseren Gesängen den Gottesdienst mitgestalten.

„Musik kommt aus der Stille und führt in die Stille“. Das Lassalle-Haus, wo Stille gelebt und gepflegt wird, bietet Raum und Atmosphäre für diese wunderbare Erfahrung. Schweigend werden wir den Tag beginnen. Mit Atem- und Resonanzübungen, mit rhythmischen Sequenzen und spielerischen Improvisationen bringen wir unser Instrument, den Körper, in Schwingung. Wie im frühen Christentum von den Mönchen praktiziert, lernen wir übers Gehör, über Vor- und Nachsingen schlichte gregorianische Choräle, ergänzt durch einfache Mehrstimmigkeit. Am Sonntag dürfen wir unsere „Ernte“ in den Gottesdienst einbringen.

Inhalt

Gregorianischer Choral ist Lob – Gebet – Liturgie.
Messegesänge wie ALLELUIA – KYRIE ELEISON – SANCTUS – AGNUS DEI
sind unser Thema: im Zusammenklang, mit Freude gesungen.

Alleluia – lobsinget Gott

Gregorianischer Choral und Messegesänge neu erleben

An diesem besonderen Ort, wo Stille gelebt und gepflegt wird, üben wir uns im Singen von schlichten gregorianischen Chorälen und mehrstimmigen Liedern. Am Sonntag werden wir mit unseren Gesängen den Gottesdienst mitgestalten.

„Musik kommt aus der Stille und führt in die Stille“. Das Lassalle-Haus, wo Stille gelebt und gepflegt wird, bietet Raum und Atmosphäre für diese wunderbare Erfahrung. Schweigend werden wir den Tag beginnen. Mit Atem- und Resonanzübungen, mit rhythmischen Sequenzen und spielerischen Improvisationen bringen wir unser Instrument, den Körper, in Schwingung. Wie im frühen Christentum von den Mönchen praktiziert, lernen wir übers Gehör, über Vor- und Nachsingen schlichte gregorianische Choräle, ergänzt durch einfache Mehrstimmigkeit. Am Sonntag dürfen wir unsere „Ernte“ in den Gottesdienst einbringen.

Inhalt

Gregorianischer Choral ist Lob – Gebet – Liturgie.
Messegesänge wie ALLELUIA – KYRIE ELEISON – SANCTUS – AGNUS DEI
sind unser Thema: im Zusammenklang, mit Freude gesungen.

„Unterwegs im Leben“ – Impulse aus Philosophie und Spiritualität

Gehen und Denken: Im Gehen lässt sich besonders gut denken. Das betonten viele Philosophen, aber auch spirituelle Meisterinnen und Meister. Im Gehen lassen sich aber auch spirituelle Orte entdecken. Wir unternehmen einfache Wanderungen vom Lassalle-Haus aus und erfahren kraftvolle Orte ganz konkret. In Kurzvorträgen erhalten wir Inputs aus Philosophie und Spiritualität zum «Unterwegssein im Leben». In unserem Leben ist mehr möglich, als wir denken. Wenn Sie diese Vermutung teilen, dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig. Wie sieht die Ermutigung dazu aus philosophischer und spiritueller Sicht aus? Wohin führt unser Weg? Was können Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben beitragen? Im Seminar vermitteln wir Impulse dazu und laden ein, gemeinsam darüber nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.

Inhalt

Im Seminar sind wir auf spirituellen Wegen unterwegs und entdecken auf kurzen Wanderungen kraftvolle Orte im Kanton Zug.
In Kurz-Referaten erfahren wir, welchen Beitrag Philosophie und Spiritualität zu einem gelingenden Leben leisten können und erkunden den «spirituellen Urgrund» der Schweiz und die Religion unserer Vorfahren bis zu den Kelten, die einst auf dem Gebiet der heutigen Schweiz siedelten.

Einführung in die Mystik des Islam

Sufismus

Sufis sind bekannt dafür, dass sie in die Tiefen des Islam eintauchen, wo die Unvereinbarkeit zwischen Schicksal und Selbstbestimmung nicht mehr zurechtgebogen werden kann. Was bedeutet es für den Alltag, sich vertrauensvoll in Gottes Händen geborgen zu fühlen und gleichzeitig persönliche Verantwortung fürs Schicksal zu übernehmen? Wie sieht der heutige Islam in den Augen der Mystiker, der Sufis aus?

Eine lebendige und schützende Tradition, deren Kompetenz über die Grenzen des Erfassbaren reicht, ermöglicht auch im Alltag Zuversicht und Inspiration. Was bedeutet es, ein zeitgenössischer Sufi zu sein? Und wie stehen die Sufis dem aktuellen Islam gegenüber?

Einer der grössten Sufi aller Zeit war Celaleddin Rumi (1207-1273). Seine humanistische Botschaft ist universell; sein Wirken hat sich im Orden der Mevlevi („Tanzende Derwische“) niedergeschlagen. Im Kurs wird aus den Schätzen dieser Tradition geschöpft, um den Teilnehmenden Nahrung für den eigenen Weg zu offerieren.

Inhalt

Den Kursteilnehmenden wird mit Vorträgen und der Auseinandersetzung mit Texten ein authentischer Einblick in die Welt der Sufi geboten – ganz im Kontext der heutigen Zeit.

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.

Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes

Einführung in die Meditation

Einen tragfähigen, spirituellen Weg finden

Der «Markt» verschiedener Spiritualitäten und Meditationspraktiken ist schier unübersichtlich. Der «Heilsrezepte», welche den schnellen Weg zum Glück und zu innerer Befreiung verheissen, sind viele. Wie gewinne ich den Überblick und finde meinen Weg? Wie komme ich zu mehr innerer Ruhe im Alltag und nachhaltigem Frieden mit mir selbst und meiner Mit-Welt? Und: Was ist unter Meditation und Spiritualität zu verstehen? Wie verbinden sich östliche und westliche Wege, ohne Unterschiede auszuklammern oder unkritisch zu vermischen?
Das Wochenende will hinzuführen zu bewährten, spirituellen Meditationswegen: Exerzitien und Kontemplation – sie verkörpern zwei Haupt-Übungswege in der christlichen Spiritualitätsgeschichte; Zen und Yoga – sie bilden wichtige Brücken zu fernöstlichen Meditationstraditionen. Damit erhalten die Teilnehmenden u.a. eine Klärungshilfe, welcher spirituelle Weg ihnen mehr entspricht.

Zudem gibt es eine Einführung in die Architektur und das Programm des Lassalle-Hauses. Dabei soll deutlich werden, was das Anliegen einer tragfähigen Meditationspraxis ist: der Weg nach innen, zu sich selbst, ist untrennbar verbunden mit dem Weg nach aussen, in die Verantwortung für die Welt.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Thematische Kurzeinführungen
• Praktische Übungen zu den jeweiligen Meditationsmethoden
• Austausch in der Gruppe
• Vorstellung einschlägiger Literatur
• Architektur- und Hausführung
• Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes