Hinführung zu ignatianischen Exerzitien

Exerzitien sind ein angeleiteter geistlicher Weg. Als ignatianische Exerzitien gehen sie zurück auf Ignatius von Loyola, Mystiker und Gründer des Jesuitenordens. Ein Einführungswochenende ermöglicht das Kennenlernen von Ziel und Inhalt der Exerzitien. Wer sich in der Ruhe und im schweigenden Hören mit Ignatius auf den Weg machen will, bekommt hier eine Ahnung vom Reichtum seiner Spiritualität.

Inhalt

• Zeiten der Stille
• Inhaltliche Impulse
• Methodische Anleitungen und Übungen
• Körperübungen
• Gelegenheit zum Begleitgespräch
• Einladung zum Gottesdienst

Universitätslehrgang „Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess“ – Info-Anlass 18. September 2024

Der Universitätslehrgang 2025 – 2028 ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Spiritueller Tiefgang und interreligiöser Weitblick

Ob in Schule oder Universität, in Pflege oder Sozialarbeit, in Seelsorge oder Therapie, in Kultur oder Wirtschaft oder einfach aus persönlichem Interesse: Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören zum Alltag.

Bunte religiöse Angebote und die Sehnsucht nach erfüllenden Erfahrungen: Das weckt bei vielen Menschen das Bedürfnis, die Quellen ihrer eigenen Spiritualität neu zu entdecken und spirituelle Grundlagen für ihr persönliches wie politisches und soziales Handeln zu erschliessen. Der Universitätslehrgang ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Der Universitätslehrgang (ULG) bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit

  • theoretischen und praktischen Grundfragen der Mystik
  • kulturellen und theologischen Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Traditionen
  • zentralen christlichen Spiritualitätsformen sowie zeitgenössischen spirituellen Strömungen
  • ausgewählten Mystik- und Frömmigkeitstraditionen anderer Religionen wie auch sakulären, indigenen und hybriden Spiritualitätsformen
  • dem Verhältnis verschiedener Spiritualitäten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen
  • Fragen zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten

Der didaktische Aufbau legt kontinuierlich Wert auf

  • Biografien interreligiös herausragender Persönlichkeiten
  • das Erleben unterschiedlicher religiöser Räume
  • praxisnahe Übungen in verschiedenen spirituellen Traditionen
  • problemorientierte und gesellschaftlich-politische Bezüge
  • eine pädagogische Begleitung des gesamten ULG

Damit wird mit diesem Universitätslehrgang ein einmaliger Rahmen für spirituelle Theologie und Praxis unter zeitgemässen Bedingungen bereitgestellt und der Dialog der Religionen auf spiritueller Ebene vertieft. Der ULG baut auf den Erfahrungen aus bereits elf erfolgreichen Durchführungen in der Schweiz und in Österreich auf. Detaillierte Informationen finden Sie in der Lehrgangsbroschüre.

Start nächster Lehrgang: März 2025, Dauer bis Januar 2028

Ihre Ansprechperson für Fragen und Anliegen rund um diesen Lehrgang:
Nicole Schott, Lehrgangsadministration
T +41 41 757 14 43, E-Mail: lehrgaenge@lassalle-haus.org

Universitätslehrgang „Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess“ – Info-Anlass 21. Juni 2024

Der Universitätslehrgang 2025 – 2028 ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Spiritueller Tiefgang und interreligiöser Weitblick

Ob in Schule oder Universität, in Pflege oder Sozialarbeit, in Seelsorge oder Therapie, in Kultur oder Wirtschaft oder einfach aus persönlichem Interesse: Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören zum Alltag.

Bunte religiöse Angebote und die Sehnsucht nach erfüllenden Erfahrungen: Das weckt bei vielen Menschen das Bedürfnis, die Quellen ihrer eigenen Spiritualität neu zu entdecken und spirituelle Grundlagen für ihr persönliches wie politisches und soziales Handeln zu erschliessen. Der Universitätslehrgang ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Der Universitätslehrgang (ULG) bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit

  • theoretischen und praktischen Grundfragen der Mystik
  • kulturellen und theologischen Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Traditionen
  • zentralen christlichen Spiritualitätsformen sowie zeitgenössischen spirituellen Strömungen
  • ausgewählten Mystik- und Frömmigkeitstraditionen anderer Religionen wie auch sakulären, indigenen und hybriden Spiritualitätsformen
  • dem Verhältnis verschiedener Spiritualitäten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen
  • Fragen zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten

Der didaktische Aufbau legt kontinuierlich Wert auf

  • Biografien interreligiös herausragender Persönlichkeiten
  • das Erleben unterschiedlicher religiöser Räume
  • praxisnahe Übungen in verschiedenen spirituellen Traditionen
  • problemorientierte und gesellschaftlich-politische Bezüge
  • eine pädagogische Begleitung des gesamten ULG

Damit wird mit diesem Universitätslehrgang ein einmaliger Rahmen für spirituelle Theologie und Praxis unter zeitgemässen Bedingungen bereitgestellt und der Dialog der Religionen auf spiritueller Ebene vertieft. Der ULG baut auf den Erfahrungen aus bereits elf erfolgreichen Durchführungen in der Schweiz und in Österreich auf. Detaillierte Informationen finden Sie in der Lehrgangsbroschüre.

Start nächster Lehrgang: März 2025, Dauer bis Januar 2028

Ihre Ansprechperson für Fragen und Anliegen rund um diesen Lehrgang:
Nicole Schott, Lehrgangsadministration
T +41 41 757 14 43, E-Mail: lehrgaenge@lassalle-haus.org

Universitätslehrgang „Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess“ 2025 – 2028

Der Universitätslehrgang ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Spiritueller Tiefgang und interreligiöser Weitblick

Ob in Schule oder Universität, in Pflege oder Sozialarbeit, in Seelsorge oder Therapie, in Kultur oder Wirtschaft oder einfach aus persönlichem Interesse: Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören zum Alltag.

Bunte religiöse Angebote und die Sehnsucht nach erfüllenden Erfahrungen: Das weckt bei vielen Menschen das Bedürfnis, die Quellen ihrer eigenen Spiritualität neu zu entdecken und spirituelle Grundlagen für ihr persönliches wie politisches und soziales Handeln zu erschliessen. Der Universitätslehrgang ist ein Studium an der Universität Salzburg, Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, und wird in der Schweiz in Kooperation mit dem Lassalle-Haus und dem Romerohaus durchgeführt.

Der Universitätslehrgang (ULG) bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit

  • theoretischen und praktischen Grundfragen der Mystik
  • kulturellen und theologischen Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Traditionen
  • zentralen christlichen Spiritualitätsformen sowie zeitgenössischen spirituellen Strömungen
  • ausgewählten Mystik- und Frömmigkeitstraditionen anderer Religionen wie auch sakulären, indigenen und hybriden Spiritualitätsformen
  • dem Verhältnis verschiedener Spiritualitäten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen
  • Fragen zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten

Der didaktische Aufbau legt kontinuierlich Wert auf

  • Biografien interreligiös herausragender Persönlichkeiten
  • das Erleben unterschiedlicher religiöser Räume
  • praxisnahe Übungen in verschiedenen spirituellen Traditionen
  • problemorientierte und gesellschaftlich-politische Bezüge
  • eine pädagogische Begleitung des gesamten ULG

Damit wird mit diesem Universitätslehrgang ein einmaliger Rahmen für spirituelle Theologie und Praxis unter zeitgemässen Bedingungen bereitgestellt und der Dialog der Religionen auf spiritueller Ebene vertieft. Der ULG baut auf den Erfahrungen aus bereits elf erfolgreichen Durchführungen in der Schweiz und in Österreich auf. Detaillierte Informationen finden Sie in der Lehrgangsbroschüre.

Start nächster Lehrgang: März 2025, Dauer bis Januar 2028

Ihre Ansprechperson für Fragen und Anliegen rund um diesen Lehrgang:
Nicole Schott, Lehrgangsadministration
T +41 41 757 14 43, E-Mail: lehrgaenge@lassalle-haus.org

„Wo ist nun dein Gott“ (Psalm 42,4) – Zusatzqualifizierung „Begleitung Betroffener Geistlichen Missbrauchs“

Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Kontext, rückt der Geistliche Missbrauch vermehrt in den Blickpunkt. Dieser führt zu einer existenziellen Erschütterung der Seele, unabhängig davon, von welchen anderen Missbrauchsformen er begleitet worden ist. Betroffene haben jetzt für ein komplexes Geschehen einen Begriff, der ihnen ermöglicht sich Hilfe zu suchen. Sie wollen das Erlebte besser fassen, einordnen, verarbeiten und entscheiden, wie sie damit in Zukunft umgehen werden.

Die kompetente Begleitung Betroffener geistlichen Missbrauchs möchte einen Raum eröffnen, in dem die (ehemaligen) Opfer in einer auf Vertrauen gegründeten Beziehung, ihre individuelle Freiheit, neu entdecken, ausloten und gestalten können.

Um solche Prozesse geistlich zu begleiten, braucht es neben dem detaillierten Verständnis des Phänomens auch ein feines Gespür für Übertragungssituationen in der Begleitung, für die angemessene Nähe oder Distanz und für eigene Verführbarkeiten im Umgang mit Macht und Ohnmacht. Daher ist die Möglichkeit zur Selbsterfahrung ein wichtiger Teil dieser Fortbildung.

Leitung
Dr. Hannah Schulz: Systemische Supervisorin (DGSV), Coach, Therapeutin (HP), Geistliche Begleiterin; Bensberg bei Köln
Ansgar Nowak: Dipl.-Psych. und Dipl.-Theol., Psychologischer Psychotherapeut und Geistlicher Begleiter; Wipperfürth

Inhalt

1. Modul: Fr 18. – So 20. Oktober 2024 (16.00 bis 13.30 Uhr)
Einführung in die Komplexität des Geistlichen Missbrauchs

  • Definitionen
  • unterschiedliche Formen
  • systemische Zusammenhänge
  • emotionale und mentale Abhängigkeiten
  • institutionelle Einflüsse
  • Folgen für die Opfer

2. Modul: So 17. – Fr 22. November 2024 (16.00 bis 13.00 Uhr)
Vertiefung mit Selbsterfahrung

  • Täter- und Opferlogik
  • eigene Verführbarkeiten
  • Übertragung und Gegenübertragung
  • Umgang mit Macht und Ohnmacht
  • Nähe und Distanz

Konkrete Hilfen für die Opfer

  • traumatisierte Personen begleiten
  • geistliche Trigger verstehen
  • gedankliche Fixierungen aufweichen
  • Entscheidungsprozesse unterstützen
  • innere Wiederherstellung fördern
  • theologische Fragen: z.B. Wo war Gott?

3. Modul: Fr 14. – So 16. Februar 2025 (16.00 bis 13.30 Uhr)
Praktische Fragen

  • Netzwerk für weitere Unterstützung
  • Verfahrenswege in den Diözesen
  • besondere Problemsituationen
  • sekundäre Traumatisierung
  • Selbstfürsorge

Farblust – Kunst als Weg

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Farblust – Kunst als Weg führt den (Wieder-)Einstiegskurs weiter, betont zudem den Prozess des Malens, um kontinuierlich in den Raum der Poesie einzufinden, als Ergänzung zu den Anforderungen im Alltag. Wegen seiner Dauer ist es gut, wenn für diesen Kurs ganz allgemein Offenheit und bereits Erfahrungen im Malen oder im stillen Schaffen und Sitzen vorhanden sind. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille

Farben erreichen uns Menschen ganz unmittelbar und direkt, ähnlich wie die Klänge der Musik. Es bedarf nicht vieler Worte, Deutungen oder Erklärungen um deren Wirkkraft zu empfangen und zu empfinden. Im freien und begleiteten Prozess des Malens wird die Kunst der Farbe als Weg sinnlich und praktisch erfahrbar gemacht. Losgelöst von Absichten und vorangestellten Ideen wird mit verschiedenen Übungen ein spontanes Herangehen in den Malprozess entwickelt. Die Übungen helfen, befreit sich von festgelegten Vorstellungen zu entbinden.

Inhalt

Nichts als Farbe – Malen aus der Stille bietet sich als Neu- oder Wiedereinstieg ins Malen an. Der Kurs findet – ausser bei der abendlichen Rückschau – im Schweigen statt.

„Zwischen den Welten“ – Eine Reise ins Land der Seele mit Musik und Meditation

Musik vermittelt zwischen den Welten – zwischen der realen, materiellen Welt und der Welt des Immateriellen, des Geistigen. Ganz besonders eignen sich dafür Werke aus der klassischen Musik, z.B. aus der Welt der Opern.

Musik ist in der Lage

  • Kontakt mit unseren Gefühlen aufzunehmen, sie sichtbar und bewusst zu machen
  • Gefühle zu wandeln und zu heilen
  • uns einen Weg vom Bewusstsein zu den Kräften des Unbewussten zu ermöglichen und uns dadurch verborgene Ressourcen bewusst zu machen
  • Kreativität zu wecken
  • uns mit unserer spirituellen Kraftquelle zu verbinden.

Auch Blockaden und Widerstände können so erkannt und im besten Fall aufgelöst werden. Außerdem betrachten wir auch die Erkenntnisse der Gehirnforschung bezüglich der unterschiedlichen Welten unseres Bewusstseins. Ziel ist es, Musik als «innere Gesprächspartnerin» – als Reisebegleiterin in die Seele – für alle Lebensbereiche im Alltag zu nutzen.

Inhalt

Musik ist ein idealer «Türöffner» in tiefere Bereiche unserer Seele, in denen unsere Ressourcen schlummern. Diese besondere Fähigkeit der Musik nutzen wir in Form von angeleiteten Musikreisen und Musikmediationen.

Alleluia – lobsinget Gott

Gregorianischer Choral und Messegesänge neu erleben

An diesem besonderen Ort, wo Stille gelebt und gepflegt wird, üben wir uns im Singen von schlichten gregorianischen Chorälen und mehrstimmigen Liedern. Am Dienstag werden wir mit unseren Gesängen den Gottesdienst mitgestalten.

„Musik kommt aus der Stille und führt in die Stille“. Das Lassalle-Haus, wo Stille gelebt und gepflegt wird, bietet Raum und Atmosphäre für diese wunderbare Erfahrung. Schweigend werden wir den Tag beginnen. Mit Atem- und Resonanzübungen, mit rhythmischen Sequenzen und spielerischen Improvisationen bringen wir unser Instrument, den Körper, in Schwingung. Wie im frühen Christentum von den Mönchen praktiziert, lernen wir übers Gehör, über Vor- und Nachsingen schlichte gregorianische Choräle, ergänzt durch einfache Mehrstimmigkeit. Am Dienstag dürfen wir unsere „Ernte“ in den Gottesdienst einbringen.

Inhalt

Gregorianischer Choral ist Lob – Gebet – Liturgie.
Messegesänge wie ALLELUIA – KYRIE ELEISON – SANCTUS – AGNUS DEI
sind unser Thema: im Zusammenklang, mit Freude gesungen.