Kurs 19 – Fachliche Entwicklung für Jugendarbeitende in Zürich

Seit 2014 führt die okaj zürich in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche Kanton Zürich und der Jugendseelsorge der katholischen Kirche Kanton Zürich jährlich vier Weiterbildungen durch. Diese halbtägigen Weiterbildungen orientieren sich an den Bedürfnissen der Fachpersonen der Offenen, kirchlichen und der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit.

Zur Auswahl der Inhalte erheben die Partnerinnen und Partner jährlich online die Bedürfnisse der Zielgruppen. Die Organisation der vier Veranstaltungen teilen sich die Kooperationspartner und -partnerinnen auf.

Das Thema der jeweiligen Veranstaltung und der Ort der Durchführung wird auf unserer Homepage jugendseelsorge.ch publiziert.

Auskunft und Anmeldung sowie Ort, Datum und Zeit nach Vereinbarung:

Silvana Bartels, 044 266 69 27, silvana.bartels@jugendseelsorge.ch

Kurs 18 – Fachabend Kirchenpflege für Jugendarbeit

Die Jugendseelsorge Zürich richtet sich mit ihren Dienstleistungen an die Verantwortlichen der kirchlichen Jugendarbeit.

Gegenstand dieses Fachabends sind Themen, welche die Kirchenpflegen darin unterstützen, gute Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit zu setzen. Nützliche Informationen, das Kennenlernen der verschiedenen Dienstleistungen der Jugendseelsorge für die Behörden, das Vorstellen des Fachausweises kirchliche Jugendarbeit und die Möglichkeit des Austausches. und der Vernetzung werden Inhalt des Abends sein.

Auskunft und Anmeldung:

Sekretariat Jugendseelsorge, 044 266 69 69, info@jugendseelsorge.ch oder
Natascha Rüede, 044 266 69 44, info@jugendseelsorge.ch

Kurs 17 – «Digital, klein und fein – kein Fast Food»

Für alle, die sich bequem von Zuhause aus fortbilden möchten und dabei Beruf und Familie berücksichtigen müssen, sind unsere online «Weiterbildungssnacks» die zeitsparende Alternative zu Präsenzangeboten. Gemeinsam mit Kooperationspartnern in der ganzen Deutschschweiz bietet die Fachstelle für Religionspädagogik Zürich über Zoom zu Randzeiten am Vormittag und frühen Abend kurze Fortbildungen von ca. 2 Stunden.

Zu Fachthemen aus der Katechese und Religionspädagogik an. Unkompliziert, interaktiv und niederschwellig werden an diesen Mini- Fortbildungen aktuelle Themen fokussiert aufgegriffen und pfannenfertige Angebote für die Arbeit in den Pfarreien geboten. Leicht zu verdauen doch nachhaltig können alle in der Katechese und Religionspädagogik Tätigen mit den digitalen «Weiterbildungssnacks» fachlich profitieren und Referentinnen, Referenten und Kolleginnen, Kollegen aus der ganzen Schweiz von Zuhause aus kennenlernen.

Unseren Menüplan mit den «Weiterbildungssnacks» 2023 entnehmen Sie unserer Homepage:

https://www.religionspaedagogikzh.ch/weiterbildung/weiterbildungssnack/

Auskunft:

Fachstelle für Religionspädagogik, Sekretariat, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, Tel. 044 266 12 82, religionspaedagogik@zhkath.ch

Kurs 16 – «Frisch und frech mit Gehalt und Tiefgang»

Von interessanten Referentinnen und Referenten profitieren, Kolleginnen, Kollegen treffen und sich von aktuellen Themen und Trends inspirieren lassen. Unsere Fortbildungen in den Bereichen Theologie und Spiritualität, Gottesdienst und Sakramente, Religionspädagogik und Kommunikation bringen alle in der Katechese und Religionspädagogik Tätigen fachlich und persönlich weiter.
Die Fachstelle für Religionspädagogik Zürich bietet massgeschneiderte praxisnahe halbtägige und ganztägige Fortbildungen an.

Unsere Referentinnen und Referenten überzeugen durch Fachkompetenz, aktuelle Materialien für den Einsatz in der Pfarrei und ihre lustvolle Wissensvermittlung.

Unser vielseitiges Fortbildungsangebot 2023 entnehmen Sie dem Jahresprogramm auf unserer Homepage: https://www.religionspaedagogikzh.ch/weiterbildung/

Auskunft:
Fachstelle für Religionspädagogik, Sekretariat, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, Tel. 044 266 12 82, religionspaedagogik@zhkath.ch

Kurs 15 – Blickwechsel. Einladend Gottesdienst feiern

Wer eine originelle, charmante Einladung zu einem spannenden Anlass erhält, fühlt sich geehrt und wird sie nicht so schnell ausschlagen. Besonders dann, wenn sie persönlich überbracht wird. Zum Gottesdienst einzuladen ist schwieriger. Er fällt nicht unter die Anlässe, zu denen besondere Einladungen ergehen. Und wer sich einladen lässt, ist oft «Insider». Was braucht es, damit ein Gottesdienst einem «Outsider» auffällt? Wie gelangt er in den Kirchenraum hinein? Was zieht an? Wer lädt eigentlich ein, wer begrüsst? Der Blick von aussen kann die Gottesdienstkultur verändern und die Haltung des Willkommens fördern. Der Studientag lädt ein zum Wechsel der Perspektive. Durch Impulsvorträge und Ateliers können die TeilnehmerInnen das Thema des Studientages theoretisch und praktisch kennenlernen.

Kurs 14 – Von wegen verstaubt: Chancen und Grenzen der Kirchenraumpädagogik

Klöster, Kirchen und Kapellen üben auf kulturell interessierte Menschen eine besondere Anziehung aus. Wo die Türen einer Kapelle offenstehen, finden Wanderer Einkehr. Wer mitten im Trubel einer Grossstadt die Tore einer Kathedrale hinter sich ins Schloss fallen lässt, findet eine Oase der Stille. Auch Menschen, die nicht regelmässig kirchliche Veranstaltungen besuchen, begegnen hier Räumen, die deren Stil, deren Symbole und Formen sie nicht nur wahrnehmen, sondern auch erklären, deuten und erschliessen wollen. Das religionspädagogisch-katechetische Weiterbildungsangebot sucht nach einer Übersetzung der Sprache, die Räume sprechen. Es lotet die Chancen, aber auch die Grenzen der Kirchenraumpädagogik aus.

Auskunft und Anmeldung:

Prof. Dr. Christian Cebulj, christian.cebulj@thchur.ch

Kurs 13 – Von wegen langweilig: Räume für lebendige Liturgien

Seit jeher gestalten Christinnen und Christen die Räume, in denen sie sich zum Gottesdienst versammeln. In der Gestaltung spiegelt sich das jeweilige Verständnis von Gottesdienst und Liturgie, von dem Verhältnis zwischen Gott und Mensch sowie vom Zueinander von Welt und Glaube. Sprich: Der durch Architektur und Kunst gestaltete Raum ist zeichenhafter Ausdruck und Träger von Bedeutungen. So ist der Kirchenraum auch mehr als nur eine Hülle für die Feier des Gottesdienstes. Er ist selbst Liturge, selbst Mit-Spieler in diesem «heiligen Spiel». Das Angebot fragt danach, wie ein Kirchenraum heute gestaltet sein kann, damit Menschen der Gegenwart in ihnen ihr Leben feiern, ihre Sorgen und Nöte vor Gott tragen und Antworten finden können auf die zentralen Fragen ihres Lebens.

 

Auskunft und Anmeldung:

Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz, 076 212 56 44, birgit.jeggle@thchur.ch

Kurs 12 – «Bin ich der Hüter meines Bruders?» (Gen 4,9)

Bibliodrama als Instrument für pastorale Gesundheit.
Angesichts struktureller und persönlicher Belastungen in der Kirche werden die Selbstsorge und die Sorge füreinander wichtiger denn je. Unser Handeln als Einzelne und als Team wollen von einer Kultur der Wertschätzung im Innen und Aussen getragen sein.
Bibliodrama, verstanden als pastorales Instrument, befähigt dazu, in existentieller Weise aus dem Brunnen der biblischen Überlieferung zu schöpfen. So leisten die unterschiedlichen Formen des Bibliodramas einen Beitrag zu Identitätsstärkung und Beziehungsfähigkeit sowie zu einer zukunftsfähigen Pastoral.

Kurs 11 – Pastoral in einer Kirche der Vielfalt

Aus einem ressourcenorientierten Blickwinkel erwerben und vertiefen die Teilnehmenden Kompetenzen zur Pastoral in kultureller Vielfalt. Sie setzen sich auseinander mit Impulsen aus Kommunikations- und Sozialwissenschaften zur Bedeutung von Religion und Glauben in Migrationsprozessen, zur Communio der Ortsgemeinde(n) und anderssprachigen Seelsorge. Konkrete Beispiele der gelindenden Kommunikation sowie des Zusammenwirkens werden entwickelt. Referent:innen sind u.a. Dr. Eva Baumann-Neuhaus, wissenschaftliche Projektleiterin am Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut (SPI) in St. Gallen, und Mark Moser, Dozent an der FNHW und Berater mit den Schwerpunkten interkulturelle Kompetenz, Zusammenarbeit und Konflikttransformation. Am Programm beteiligt sind ausserdem Christiane Lubos, Säkularinstitut der Scalabrini-Missionarinnen und Dozentin für Interkulturelle und transkulturelle Pädagogik an der FHNW, sowie Vertreter:innen anderssprachiger Gemeinschaften.

Kurs 10 – Bibliodramatische Impulse im Kirchenraum und in der Natur

Wenn Text- und Kirchenraum sich begegnen

Liturgische Feiern wollen Gottes Wirken und geheimnisvolle Anwesenheit erinnern, vergegenwärtigen und feiern. Durch bibliodramatische Elemente werden die Mitfeiernden intensiv und unmittelbar auf ihre eigene Glaubens- und Lebenserfahrung hin angesprochen.

Bibliodramatische Elemente verbinden den Raum eines Bibeltextes mit dem Raum einer Kirche. Spannung entsteht, wenn sich Textraum und Kirchenraum gegenseitig interpretieren. Mitfeiernde werden auf diese Weise neu aufmerksam, wie sich das „Geheimnis Mensch“ und das „Geheimnis Gott“ begegnen. So entsteht ein religiöser Erfahrungsraum, in dem die einzelnen angesprochen sind.

Ähnliches passiert, wenn ein biblischer Text in der Natur zum religiösen Erfahrungsraum wird. Naturraum und Textraum interpretieren sich gegenseitig. Die Wahrnehmung wird gesteigert. Neue Erfahrungen und Perspektiven entstehen und führen zu einer intensiven Weise der Glaubenskommunikation!