Sterben – aber wie?

Wie stelle ich mir das Sterben vor? Wo möchte ich sterben? Solche und ähnliche Fragen gehören zum Leben. Viele Menschen machen sich Gedanken über das Sterben, haben Vorstellungen davon und Wünsche dazu. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des offenen Podiums.
Vier Personen erzählen von Erfahrungen beim Begleiten von Menschen. Sterbeorte und -zeiten sind nicht nur vom Leiden, Ringen und Weinen geprägt. Es sind Erfahrungen mitten im Leben. Das Sterben gehört zum Leben. Es geht dabei um das Leben. Wie dies in einer Todesanzeige unerwartet klar von einer sterbenden Frau zitiert wird:
«Ich glaube, das Sterben ist ein Erlebnis.»
Der Abend soll Impulse und Hilfestellungen geben und zur weiteren persönlichen Auseinandersetzung beitragen. Er soll bewusst machen, wie wichtig es ist, über Abschied und Tod nicht zu schweigen, weil es um das Leben geht.
Eine Veranstaltung der Ökumenischen Koordinationsstelle Palliative Care Seelsorge im Kanton Luzern, in Zusammenarbeit mit dem Pastoralraum Oberseetal
Mit

  • Christa Scheiwiller, Mitglied Sterbebegleitgruppe, Horw
  • Esther Bieri Herzog, Geschäftsführerin Fläckematte AG, Rothenburg
  • Caroline Kriemler, Pflegfachfrau, Spitex Stadt Luzern
  • «Üs drü», Jörg Wallimann, Erhard Unternährer und Turi Wolfisberg, Musik
  • Markus Felber, Präsident Pfarreirat Inwil
  • Gregor Gander, ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Seelsorge, Landeskirche Luzern

Datum & Zeit
Donnerstag, 4. November 2021
19.30 – 21.30 Uhr
Im Anschluss sind alle eingeladen, bei einem einfachen Apéro weiter im Gespräch zu bleiben
Ort
Pfarreizentrum Möösli, Inwil
Kosten
keine
Anmeldung
nicht notwendig
Hinweis & weitere Informationen
Die Veranstaltung wird im Rahmen der aktuellen Vorgaben durchgeführt. Genaue Informationen zur Durchführung und mehr zum Programm finden Sie (ab dem 29. Oktober) auf pr-oberseetal.ch
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die

  • Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Seelsorge im Kanton Luzern
    Gregor Gander-Thür
    gregor.gander@lukath.ch
    041 419 48 56

Katechese im Zyklus 2 (9−12 Jahre) | M08 | AUSGEBUCHT

Voraussetzung

  • Kompetenzen des Moduls 2 müssen nachgewiesen werden.
  • Kompetenzen der Module 3 und 4 müssen nachgewiesen oder parallel dazu erworben werden.
  • Das Modul 08 kann auch als Weiterbildungskurs für Katechet*innen mit Abschluss besucht werden.

Kompetenz
Religionsstunden planen, durchführen und auswerten können
Kompetenznachweis

  • Eine Lektionsreihe schriftlich vorbereiten, durchführen und auswerten.
  • Selbst- und Fremdbeurteilung

Modulinhalte

  • Lektionsvorbereitung und Durchführung im Zyklus 2
  • Didaktische Erarbeitung einer Unterrichtseinheit
  • Lehrmittel und Medien für Zyklus 2
  • Methoden für Zyklus 2
  • Lernprozesse initiieren
  • Klassenführung und Rollenbewusstsein
  • Auswertung und Reflexion
  • Elternzusammenarbeit

Lernzeit
120 Stunden (40 Stunden Kurszeit, 54 Stunden Praxistraining, 26 Stunden persönliche Lernzeit)
Lernziele
Die Teilnehmenden

  • initiieren zielorientierte Lernprozesse und fördern die Lernenden in der Ent-wicklung ihrer spirituellen, fachlichen, personalen und sozialen Kompetenz.
  • bereiten den Religionsunterricht selbstständig vor: zielorientiert, entwicklungs-, stufen- und gendergerecht.
  • wenden die mehrschichtige Tätigkeit der Unterrichtsplanung, -vorbereitung und -auswertung an.
  • kennen geltende (fach-)didaktische Prinzipien und wenden sie stufengerecht an.
  • können ein didaktisches Konzept so anwenden, dass die Lernenden die theolo-gischen Inhalte des RU verstehen und nachvollziehen können
  • setzen sich mit ihrer persönlichen religiösen Sprachfähigkeit auseinander und sprechen mit den Lernenden eine der Entwicklungsstufe angepasste religiöse Sprache.
  • verfügen über ein breites Methodenspektrum und wenden dieses stufen- und sachgerecht an.
  • machen sich vertraut mit den in der Medienstelle zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln und den nötigen Instrumenten.
  • beurteilen Unterrichtshilfen und Medien kritisch und setzen sie sachgerecht ein.
  • setzen sich mit dem Thema Klassenführung auseinander, erkennen Unter-richtsstörungen und ermöglichen ein lernförderndes Klima.
  • reflektieren ihre Rolle als Lehrperson, auch unter dem Genderaspekt.
  • kennen Instrumente der Unterrichtsreflexion und Selbstbeurteilung und wen-den sie an.
  • wenden in der Elternzusammenarbeit erwachsenengerechte Methoden und Formen an.

Datum & Zeit

  • Mittwochabende:
    27. Oktober, 3. und 17. November, 15. Dezember 2021, 5. und 12. Januar 2022
    18.15 – 21.45 Uhr
  • Mittwoch, ganzer Tag:
    10. November 2021
    8.30 – 17 Uhr
  • Samstage:
    4. Dezember 2021 und 7. Mai 2022 (Abschlusstag)
    8.30 – 17.00 Uhr
  • November/Dezember 2021:
    3 Halbtage Übungsschule in Gruppen
  • Januar bis April 2022:
    12 Einzellektionen wöchentlich oder 6 Doppellektionen vierzehntäglich (begleitete Unterrichtspraxis mit Mentor*in)

Verantwortlich für die Durchführung
[esf_pers id=“11310″ output=“modal“], Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Katechese
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 500.-
Anmeldung
bis 27. August 2021
Mehr zum Bildungsgang Katechese
und das Anmeldeblatt für den Besuch von Modulen finden Sie auf
lukath.ch/bildungsgang-katechese

Wenn das Leben kopfsteht – Geistliche Begleitung als Ressource in Krisen entdecken

Krisenhafte Lebensereignisse können ganz «normal» sein, weil sie zur Biografie gehören, wie zum Beispiel der Eintritt ins Berufsleben, das Loslassen von Kindern, ein Jobwechsel, der Beginn der Pension usw. Sie können aber auch unerwartet hereinbrechen: eine zufällige Begegnung, eine Freudenbotschaft, ein Unfall, eine Kündigung, ein Todesfall usw. Ob erfreulich oder nicht, krisenhafte Ereignisse können uns an den Rand dessen bringen, was wir fassen und tragen können. 
Bei aller Verschiedenheit der Umstände, Krisen haben eines gemeinsam: Sie stellen uns ins Ungewisse. Altes trägt nicht mehr. Unsere Sicht von der Welt, von Anderen und uns selbst verändert sich manchmal radikal. Gottesbilder können zerbrechen. Wir sind wie in einer Zwischenwelt, gar in einer Nebelwüste. Der Blick auf die Zukunft ist uns noch verwehrt. Das Klammern an Altem ist zwecklos. Die Flucht nach vorne hilft nicht. So schmerzhaft das Tappen in dieser Zwischenwelt auch sein kann, eines ist sicher: in Krisen will Neues entstehen und wachsen. Dies braucht Geduld und Behutsamkeit. Begleitung von vertrauenswürdigen Menschen will eine Hilfe sein. 
Der Abend will aufzeigen, wie geistliche Begleitung Menschen helfen kann, gerade in Krisen den Glauben zu stärken, damit sie Neuland gewinnen. Es wird vorgestellt, was geistliche Begleitung ist und was sie nicht ist, wie sie abläuft und wie sie als Ressource gerade in schwierigen Zeiten genutzt werden kann. 
Lernziele

  • Verstehen, was eine Krise bzw. ein krisenhaftes Lebensereignis ist 
  • Erkennen, wie ein krisenhaftes Ereignis Gefährdung, aber auch Möglichkeit für Wachstum ist 
  • Entdecken, wie geistliche Begleitung eine Hilfe in Krisenzeiten sein kann 

Methoden
Kurzreferate, Reflexion, Austausch und machen eigener Erfahrungen, in meditativer Atmosphäre 
Kursleitung
Bruno Brantschen, Jesuit, Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, Leiter der Bereiche Exerzitien und Langzeit-Gäste 
Datum & Zeit
Dienstag, 2. November
18.15 – 21.15 Uhr  
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
aus Platzverfügbarkeit verlängert bis 18. Oktober 2021
 

natürlich – Angelforce-Projekttag

In der angelforce-Woche vom 6. bis 13. November 2021 engagieren sich Jugendliche in ihrer Umgebung und fördern so die Gemeinschaft. Bist du auch mit dabei? Gemeinsam gestalten Jugendlichen und Kinder einen Projekttag für und mit Menschen mit Behinderung aus der SSBL Rathausen.
Leitung
Mario Stankovic und Bruno Hübscher
Datum & Zeit
Samstag, 13. November 2021
10 – 15 Uhr
Ort
im Rhythmikraum des Titlisgebäudes und im Freien
SSBL Rathausen
Weiterführende Information und Auskunft
Mario Stankovic
041 419 48 33
oder Bruno Hübscher
041 419 48 42
angelforce.ch

Spirit2go – Sternenköchin* du – da zwischen Töpfen und Pfannen

«Spirit2go» – Spiritualität auf den Weg
Im Bereich Spiritualität und Achtsamkeit hat das «altehrwürdige Restaurant Kirche» viel zu bieten. Als Personal der Kirche laden wir immer wieder ein zum Einkehren und Servieren; in verschiedenen Angeboten spirituelle Nahrung. Wenn das schmeckt, was aufgetischt und angerichtet wird, kommen die Gäste gerne wieder.
Niemand lernt kochen, wenn sie nur köstliche Rezepte liest oder wenn er einzig um die guten Zutaten weiss. Beim Angebot «Spirit2go – Sternenköchin* du» geht es um die Suche nach einer Spiritualität unter den Alltagen.
«Gott ist da zwischen Töpfen und Pfannen.»
Theresia von Avila
Das Bild des Kochens inspiriert, denn es geht auch im täglichen Allerlei als Seelsorgerin, Katechet, Sekretärin, Sakristan oder Kirchenrätin um das «Mise en place» um das Vorbereiten, Zubereiten, vor dem «Kochen». Dabei spielen deine Zutaten, das, was du mitbringst, deine Ausbildung, dein Beruf, deine Lebensform, dein Engagement eine wichtige Rolle.
«Mise en place» bezeichnet die Organisation und Vorbereitung vor dem eigentlichen Kochen. Das trägt dazu bei, dass aus Rezepten feine Gerichte werden.
Genau da setzt das Angebot «Spirit2go – Sternenköchin* du» an. Wer sich vor dem «Kochen», vor all den zu bewältigenden Aufgaben täglich Zeit nimmt, um sich selber vorzubereiten und in die benötigten Zutaten investiert, kann sich nicht nur ganz auf das «Kochen» konzentrieren, sondern wird achtsamer im Tun, wird immer mehr sich selbst entdecken, auch im Du – vielfältig und geistreich.
Ablauf der Abende

  • Inhaltlicher Schwerpunkt
  • Wir gehen in die Erfahrung, wenden das Gehörte an, probieren das aus – reflektieren und tauschen uns aus. Die Wiederholung spielt dabei eine wichtige Rolle.
  • Innehalten und wahrnehmen
  • Wir gehen mit diesen Anregungen zurück nach Hause probieren aus, üben und verkosten.

Teil dieses Kurses sind deshalb etwa 10-minütige tägliche Übungen zu Hause. So soll der Alltag genutzt werden, um die Wichtigkeit der Vorbereitung auszuprobieren und zu üben. Denn eine Lehrperson, zum Beispiel, die Gelassenheit und Ruhe ausstrahlt, ist beste Voraussetzung für ein achtsames Lern und das Klassenklima. Wir tun dies inspiriert von Ignatius v. L. Worten:
«Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das innere Schauen und das Verkosten der Dinge.»
Zielgruppe
Für Menschen, die sich für eine gelebte Spiritualität interessieren.
Lerninhalte

  • «Mise en place»: von der Kunst der Zubereitung
  • Kennenlernen von Know-how zum Gebet
  • Elemente für eine Spiritualität im Alltag: Stille, Achtsamkeit, Kontemplation, Herzensgebet, Körpergebet, sich mit einem biblischen Wort/ Bild zu nähren
  • Grundlegendes für eine spirituelle Haltung
  • In praktischen Übungen erfahren wir, wie das «Mise en place» helfen kann, der eigenen Lebendigkeit, dem Du – auch Gott / dem Schöpfer näherzukommen

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • kennen Grundelemente, für die Gestaltung einer Spiritualität im Alltag
  • werden mit der Wichtigkeit der Vorbereitung/Zubereitung vertraut und wenden Aspekte aus den Impulsen, Meditationsformen am Abend und im Alltag an
  • entdecken und vertiefen durch Üben ihre spirituelle Haltung
  • bringen die gemachten Erfahrungen im Austausch ein und reflektieren ihre Praxis

Methoden
Impuls, Meditation, Reflexion, Austausch
Kursleitung
[esf_pers id=“1214″ output=“modal“]
Daten & Zeit

  • Donnerstag, 13. Januar 2022
  • Donnerstag, 27. Januar 2022
  • Donnerstag, 10. Februar 2022

jeweils 18.15 bis 20.45 Uhr
Am dritten Abend kochen und essen wir zusammen: Dauer bis 21.45 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 90.- für die drei Abende (Inklusive Essen am dritten Abend)
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 13. Dezember 2021

Ich erzähl dir von Gott

Das erste Testament (Altes Testament) ist voll von spannenden und bildhaften Geschichten über die Menschen mit ihrem/unserem Gott. In dieser Weiterbildung werden einige dieser Geschichten entdeckt und so erzählt, dass sie in Kinderliturgien gefeiert werden können. Der Morgen gibt auch eine kurze Einführung in wichtige Teile des Ersten Testamentes und bietet eine Auseinandersetzung mit alttestamentarischen Gottesbildern.
Zielgruppen
Frauen und Männer, die sich für Kinderliturgien («Chliichender- oder Chenderfiire») engagieren und weitere Interessierte
Lerninhalte

  • Kurze Einführung in wichtige Teile des ersten Testamentes (AT)
  • Gottesbilder im AT
  • Kindergerechte Geschichten für Kinderliturgien erzählt und erklärt
  • Kritischer Blick in Kinderbibeln und die Darstellung von alttestamentarischen Geschichten

Lernziele

  • Geschichten von Gott im ersten Testament kennen lernen.
  • Sich mit verschiedenen Gottesbildern im AT auseinandersetzen.
  • Sich dem ersten Testament als grosse Bibliothek mit verschiedenen Autoren annähern.

Methoden
Impulse, Gruppenarbeiten und gemeinsame Gespräche
Kursleitung
Silvia Balmer Tomassini
Religionspädagogin KIL
Datum & Zeit
Samstag, 15. Januar 2022
9 – 12 Uhr
Ort
Refektorium, Kloster Sursee
Geuenseestrasse 2a
Sursee
Kosten
Fr. 50.-
Es gelten die Richtlinien für Kurse und Veranstaltungen der Landeskirche. Teilnehmende, die in einem anderen Kanton arbeiten, zahlen einen Aufpreis.
Anmeldung
bis 15. Dezember 2021
Weiterführende Informationen und Auskünfte
Landeskirche des Kantons Luzern, [esf_pers id=“5670″ output=“modal“], Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Katechese

Wir wollen punkten: Besinnungstag der Behindertenseelsorge in Luzern

Für Menschen mit einer körperlichen Behinderung
Hier den Flyer herunterladen
An unserem Besinnungstag kommen wir auf den Punkt. Will heissen: Wir machen uns Gedanken zu unseren Lebenspunkten. Sehen wir nur die dunklen, die für das Schwere stehen, oder nehmen wir auch die hellen wahr und den weissen Zwischenraum, den wir selbst gestalten können? Gibt es Bezugs­punkte in der Bibel oder weisheitliche Geschichten zu diesem Thema? Wir tauschen uns darüber aus, singen auch Lieder und sind kreativ.
Leben war nie als Kampf gedacht – mehr wie ein Wandern durch ein sonniges Tal von einem Punkt zum nächsten.
Stuart Wilde (britischer Schriftsteller, 1946–2013)
Ein Tag zusammen zu einem spannenden Lebensthema. Wir geniessen das Beisammensein, philosophieren über Gott und die Welt, feiern ein Ritual und freuen uns über einen guten Austausch und ein feines Mittagessen. 
Mit
[esf_pers id=“5379″ output=“modal“] und [esf_pers id=“9757″ output=“modal“]
Datum & Zeit
Samstag, 20. November 2021
9.15 – 16.15 Uhr
Ort
Katholische Landeskirche
Abendweg 1
6006 Luzern
Hier sind wir zu finden
Kosten
Fr. 35.- (Mittagessen, Getränke und Kaffee inbegriffen). Ermässigung ist möglich.
Der Betrag wird während des Besinnungstages eingezogen.
Anmeldung
bis 4. November 2021 senden an:
Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Behindertenseelsorge
Abendweg 1
Postfach
6000 Luzern 6
041 419 48 43 (Sekretariat)
heidi.buehlmann@lukath.ch
Wer Unterstützung bei der Anreise braucht, gebe dies bei der Anmeldung an.
 

Sakramentenhinführung: Versöhnung | M18 – Fachausweis Katechet*in nach ForModula

Voraussetzung

  • Kompetenzen des Moduls M04 sind erreicht oder werden parallel erworben.
  • Das Modul 18 kann auch als Weiterbildungskurs für Katechetinnen und Katecheten mit Abschluss besucht werden.

Kompetenz
Die Teilnehmenden sind in der Lage, Kinder und Jugendliche zum Sakrament der Versöhnung hinzuführen.
Kompetenznachweis

  • Schriftliche Arbeit über Planung, Durchführung und Auswertung der Hinführung zum Versöhnungssakrament mit theologischer und religionspädagogischer Begründung
  • Auswertungsgespräch zur schriftlichen Arbeit

Inhalte

  • Klärung theologischer Grundbegriffe zum Sakrament der Versöhnung
  • Geschichte des Sakraments der Versöhnung
  • Schuld- und Versöhnungsgeschichten in der Bibel
  • Vom Umgang mit Schuld heute
  • Versöhnungsrituale
  • Planung der Hinführung zum Sakrament der Versöhnung im Religionsunterricht, in der Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen
  • Möglichkeiten der Ausgestaltung des Sakraments der Versöhnung und von Versöhnungswegen
  • Verantwortlichkeiten und Rollen bei der Durchführung

Lernziele
Die Teilnehmenden

  • reflektieren kritisch grundlegende moraltheologische Begriffe (Schuld und Sünde, Gewissen, Reue, Bekenntnis, Busse und Strafe, Sühne und Versöhnung).
  • kennen die Theologie und Geschichte des Busssakramentes, die verschiedenen Formen der Versöhnung und wenden sie in der Kinder-, Familien- und Gemeindekatechese an.
  • analysieren den Umgang mit Schuld aus der Perspektive der Kinder und Jugendlichen, der Familie und der Gesellschaft.
  • setzen sich mit der Form des Versöhnungsgesprächs auseinander und kennen rechtliche Bestimmungen.
  • regen Eltern und Bezugspersonen zur Mitarbeit an und gestalten verschiedene Formen von Elternarbeit resp. Arbeit mit Bezugspersonen mit.
  • kennen Formen und gestalten den Aufbau einer katechetischen Hinführung zum Versöhnungssakrament mit.
  • gestalten Buss- und Versöhnungsfeiern mit.
  • können die Sakramenten-Hinführung als Element der Gemeindekatechese verstehen und mitgestalten

Lernzeit
80 Stunden
(42 Stunden Kurszeit, 18 Stunden Praxistraining, 20 Stunden individuelle Lernzeit)
Angebotsform
5 Kurstage (Samstag, 08.30-17.00 Uhr)
2 Mittwochnachmittage, 14.00-17.30 Uhr
Hospitation und Mitgestaltung bei einem Elternanlass und beim Versöhnungsweg und/oder bei der Begleitung der Einzelbeichte
Datum & Zeit

  • Samstags, 15. und 29. Januar, 12. Februar, 26. März, 2. Juli 2022
    8.30 – 17 Uhr
  • Mittwochnachmittags, 16. und 30. März 2022
    14 – 17.30 Uhr

Verantwortlich für die Durchführung
[esf_pers id=“5670″ output=“modal“], Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Katechese
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Kosten
Fr. 350.-
Anmeldung
bis 15. November 2021
Mehr zum Bildungsgang Katechese
und das Anmeldeblatt für den Besuch von Modulen finden Sie auf
lukath.ch/bildungsgang-katechese

Lieder gebärdend singen – ein Angebot für Gehörlose und Hörende

Musik berührt – bewegt – verbindet. Gemeinsames Sing-Gebärden verbindet Gehörlose und Hörende. Welche Gebärden sind wichtig, damit Herbst- und Kirchenlieder Gehörlose und Hörende berühren? Welche Mimik bringt den Liedinhalt zum Ausdruck? Gehörlose und Hörende suchen an diesem Nachmittag gemeinsam nach Antworten auf diese Fragen. Dabei wird viel gelacht, diskutiert und ausprobiert. Vieles im Leben braucht Übung, deshalb werden auch bekannte Lieder sing-gebärdet. Dazwischen gibt es einen kleinen Apéro und Austauschen über Musik.
Datum & Zeit
Donnerstag, 24. März 2022
14 – 17 Uhr
Ort
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Leitung
Agnes Zwyssig, Gebärdensprach-Dolmetscherin mit Weiterbildung MiA (Musik im Auge) und Diakon Bruno Hübscher leiten zusammen den Kursnachmittag.
Kosten
keine
Anmeldung
bis 17. März 2022
bei Bruno Hübscher
041 419 48 42
079 813 97 25
bruno.huebscher@lukath.ch
 

Date im Weinberg – Ein sinnlicher Abend für Paare

Im Weinberg unterwegs sein und sich dabei wie die Rebe von der Luft, der Erde, dem Feuer und dem Wasser berühren lassen – so kann der «Saft der Liebe» werden. Die Orte zum Innehalten beim Spazieren sind aus der Erfahrung und dem Hintergrund der Lebensberatung, der Seelsorge und der Spiritualität gestaltet.
Mehr zu diesem Abend für Paare lesen Sie in unserem Beitrag Neue Angebote zur Beziehungspflege: gemeinsam im Boot, das Date im Weinberg
Datum & Zeit
Donnerstag, 23. Juni 2022
19.30 – 22 Uhr
Ort
Weinbau Kaiserspan, Kaiserspan 2 / Gelfingen, 6285 Hitzkirch
Vorbereitungsteam
Edith Mächler-Britschgi & Andreas Bachmann, Winzerpaar;
NN, Mitarbeiterin der «elbe», Fachstelle für Lebensfragen;
Thomas Villiger-Brun, Theologe, Fachbereich Pastoral, röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern
Kosten
Fr. 60.– pro Paar
Anmeldung
bis 24. Mai 2022
an fachbereiche@lukath.ch
041 419 48 38