Angeleitete Meditation am Abend
Wir machen uns auf einen gemeinsamen Weg und erleben gemeinsam die Stille vor Gott. Die Meditation und die Stille werden angeleitet und wechselnde Impulse können die Zeit der Stille je neu prägen.
Vorkenntnisse der Meditation sind nicht notwendig. Pro Treffen findet eine kurze Einführung statt.
Für eine Zeit in der Stille ist es hilfreich, Mobiltelefon, Fernseher und andere Störquellen abzuschalten und sich zu Hause oder im Büro einen ruhigen Ort zu wählen, an dem für ca. 30 min entspannt und angenehm gesessen werden kann. Ein fest stehender Stuhl wird empfohlen; wer ein Meditationskissen oder einen Meditationshocker kann, dann diese selbstverständlich auch verwenden.
Abgesehen von einem Computer, Tablet oder Smartphone für das Treffen per Zoom sind keine weiteren Hilfsmittel notwendig. Eine Kamera und ein Mikrofon müssen nicht vorhanden sein.
Ein Austausch während des Treffens ist nicht vorgesehen.
Immer am Dienstag vom 31. Oktober 2023 bis zum 19. Dezember 2023 findet die abendliche Meditation statt.
Die Gruppe ist nicht festgelegt und ein Einstieg zu einem späteren Termin ist möglich.
Ort: online per Zoom mit folgenden Anmeldedaten für alle Termine
Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/82881190308?pwd=R3cwSzhLYVJlZld2SUM5LzNBd01MZz09
Meeting-ID: 828 8119 0308
Kenncode: 345707
Autor: Fachstelle Kirchliche Erwachsenenbildung, Weinfelden
Ausbildungskurs für Kommunionspender*innen
Regelmässig wirken Kommunionspender*innen in den Pfarreigottesdiensten und für die Kranken – sei es zu Hause, im Alters- und Pflegeheim oder im Krankenhaus.
Die Kommunionspender*innen helfen mit, den Auftrag Jesu weiterzutragen und sind auch Brückenbauer und Bindeglieder zur Pfarrei und ein sichtbares Zeichen der konkreten Glaubens- und Gottesdienstgemeinschaft. Dazu sind eine praktische Hinführung und eine Reflexion über das theologische Verständnis sowie die seelsorgerliche Grundhaltung notwendig.
Der Kurs befähigt diesen Dienst im Auftrag der Kirche zu erfüllen und die persönliche Praxis zu vertiefen. Die Teilnehmenden erhalten Impulse zur Spendung der Heimkommunion und haben Gelegenheit, ihre Fragen einzubringen und ihre Aufgaben konkret zu üben.
Der Kurs ist vom Bistum Basel als Einführungskurs anerkannt. Wer ihn – in Absprache mit der Pfarreileitung – besucht, erhält die kirchliche Beauftragung.
Raus aus dem Streit – rein in die Liebe! – Die Liebe Stärken!
3 IMPULSABENDE DO 7.9. / 28.9. / 9.11.23, JEWEILS 19.30 BIS 21.45 UHR
Wenn Streitereien zunehmen oder heftiger werden, dann ist die Beziehungskrise nicht mehr weit. Die Paartherapeutin und Konflikt- und Kommunikationstrainerin Piroska Gavallér-Rothe kennt das nicht nur aus ihrer Begleitungsarbeit: «Auch mein Mann und ich waren früher ein richtiges Streitpaar.» Mittlerweile sind die beiden über zwanzig Jahre verheiratet und rundum glücklich miteinander. So teilt das Paar nicht nur theoretischen Input, sondern auch eigene Erfahrungen, wie man als Paar gut durch Krisen kommt und miteinander aneinander lernen und wachsen kann. Andreas Rothe fügt an: «Wir wollen Mut machen und zeigen: Es lohnt sich, aktiv zu werden und Krisen als Entwicklungschancen zu nutzen!»
Die drei Abende können auch einzeln besucht werden.
1. ABEND: KEINE ANGST VOR KRISEN
Donnerstag, 7. September 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Krise? Welche Lebensabschnitte sind besonders krisenanfällig? Was braucht es, um gut durch Krisenzeiten zu kommen?
Zum 1 Kursabend
2. ABEND: STREIT LASS NACH!
Donnerstag, 28. September 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Streit? Verschiedene Arten zu streiten. Kommunikation mit Streitpotenzial. Die Macht der Empfindlichkeiten. Dem Seit ein Ende setzen.
Zum 2 Kursabend
3. ABEND: DIE LIEBE STÄRKEN
Donnerstag, 9. November 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Liebe? Die 5 Säulen der Liebe. Liebe und Intimität. Liebe als Lernprozess. Vertrauen in mich – Vertrauen in dich.
GIFT UND GNADE – Theaterabend über Tod, Trauer, Schicksal, Versöhnung und Heilung
Ein Theaterabend über Tod, Trauer, Schicksal, Versöhnung und Heilung
Nach zehn Jahren begegnen sich ein Mann und eine Frau am Ort, an dem ihr Kind begraben wurde. Beide haben nach dem Schicksalsschlag unterschiedliche Wege eingeschlagen, um das traumatische Erlebnis zu verarbeiten. Ihre Beziehung hat dem Druck nicht Stand gehalten.
Das Theaterstück “Gift. Eine Ehegeschichte” von Lot Vekemans ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen, die versuchen, Vergangenheit und Gegenwart zu akzeptieren und zu integrieren. Das Spiel geht über in einen Dialog mit dem Publikum.
Spiel
Lilian Naef, Film- und Theaterschauspielerin, Regisseurin. Schauspielausbildung am Konservatorium Bern, div. Engagements an Theaterhäusern in Deutschland und der Schweiz, www.lilian-naef.ch
Markus Amrein, Freischaffender Theater- und Filmschauspieler, Sprecher. Schauspielausbildung am Konservatorium Bern
Regie
Eva Mann
Kosten
Kollekte
Zwei Träume – Eine israelisch-palästinensische Dorfgeschichte (HEKS Filmabend)
Versöhnung im heiligen Land
Am 14. Mai 1948 wurde Israel als unabhängiger Staat ausgerufen. In diesem Jahr wird Israel also 75-jährig. Gleichzeitig mit der Staatsgründung brach ein Krieg los. Die umliegenden arabischen Länder griffen Israel an. Im Zug von diesem Krieg kam es zu einer Fluchtbewegung und zu Vertreibungen der arabischen Bevölkerung. Die Palästinenser sprechen deshalb von der Nakba, der Katastrophe.
Heute, 75 Jahre später, müssen wir leider feststellen, dass der Konflikt immer noch andauert. Doch nebst den enttäuschten Hoffnungen auf Frieden und immer wieder aufflammender Gewalt gibt es auch Orte, an denen Versöhnung im Alltag gelebt wird:
ZWEI TRÄUME – EINE ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHE DORFGESCHICHTE
HEKS-Filmabend
Warum soll es nicht möglich sein, in einem Schlafzimmer zwei Träume zu haben? Für den israelischen Filmemacher Michael Kaminer ist diese Frage, die sich Mahmoud Darwish einst stellte, zum Lebensmotto geworden. Kaminer lebt in einem Kibbuz, der 1948 auf den Trümmern eines palästinensischen Dorfes errichtet wurde. Er begab sich auf eine Spurensuche nach der verschwiegenen Geschichte seines Heimatortes, konfrontierte die Mitglieder seiner Kibbuz-Gemeinschaft mit bisher nie gestellten Fragen über die Vergangenheit und suchte in palästinensischen Flüchtlingscamps nach den Menschen und ihren Nachfahren, die einst dort zu Hause waren, wo heute sein Kibbuz steht. Seine Gespräche und Erfahrungen verarbeitete er in einem Film, den er nun an so vielen Orten wie möglich zeigt. Denn er ist überzeugt: Eine Versöhnung wird nur möglich sein, wenn Israelis wie auch Palästinenser:innen dazu bereit sind, sich mit dem erlebten Leid und auch den Träumen der jeweils anderen Seite auseinanderzusetzen.
Regisseurin Barbara Miller porträtiert auf berührende Weise Michael Kaminer, sein Engagement für Verständigung und auch die Prozesse, die er damit auslöst, auf israelischer wie palästinensischer Seite.
Palästina, Israel, Schweiz 2022, 54 min
Ort Kino Roxy, Salmsacherstrasse 1, Romanshorn
Leitung Gäste vom HEKS
Kosten Kollekte
Anmeldung nicht nötig
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VERSÖHNUNG IM HEILIGEN LAND:
DAS FRIEDENSDORF NEVE SCHALOM / WAHAT AL-SALAM
Begegnungsabend im Rahmen der Woche der Religionen
Montag, 6. November 2023, 19.30 – 21 Uhr, Kreuzlingen
>>LINK zum Anlass
Menschen in Trauer und Abschied begleiten – AUSGEBUCHT
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Wer Menschen in Trauer und Abschied begleiten möchte, hat sich zunächst mit dem komplexen Phänomen der Trauer zu befassen: Was ist Trauer und wie trauern wir Menschen? Dies beinhaltet auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst. In diesem Zusammenhang werden im Kurs auch Symptome gesunder und krankmachender Trauer dargestellt.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen wird die für Personen im Besuchs- und Begleitdienst entscheidende Frage behandelt: Wie können wir als Begleiterinnen und Begleiter trauernden Menschen helfen, ihren Verlust zu bewältigen? Welche Verhaltensweisen sind im Verarbeitungsprozess unterstützend? Wie können wir unseren Glauben als Ressource ins Spiel bringen? Dabei werden auch Bedeutung und Wert vielfältiger Rituale erörtert.
Teilnehmende
Eine Weiterbildung für Personen, die sich als Freiwillige in (kirchlichen) Besuchs- und Begleitdiensten engagieren und mit Vorteil einen Grundkurs Besuchsdienst absolviert haben.
Leitung
Markus Naegeli, evang. Pfarrer, ehem. Spitalseelsorger, CPT-Supervisor
Daten
Zwei Donnerstagnachmittage: 9. und 23. November 2023
jeweils 13.45 bis 17.15 Uhr
Das Friedensdorf Neve Schalom/Wahat al-Salam – Begegnungsabend in der Woche der Religionen
Versöhnung im heiligen Land
Am 14. Mai 1948 wurde Israel als unabhängiger Staat ausgerufen. In diesem Jahr wird Israel also 75-jährig. Gleichzeitig mit der Staatsgründung brach ein Krieg los. Die umliegenden arabischen Länder griffen Israel an. Im Zug von diesem Krieg kam es zu einer Fluchtbewegung und zu Vertreibungen der arabischen Bevölkerung. Die Palästinenser sprechen deshalb von der Nakba, der Katastrophe.
Heute, 75 Jahre später, müssen wir leider feststellen, dass der Konflikt immer noch andauert. Doch nebst den enttäuschten Hoffnungen auf Frieden und immer wieder aufflammender Gewalt gibt es auch Orte, an denen Versöhnung im Alltag gelebt wird:
DAS FRIEDENSDORF NEVE SCHALOM / WAHAT AL-SALAM
Begegnungsabend im Rahmen der Woche der Religionen
Montag, 6. November 2023, 19.30 – 21 Uhr
Kreuzlingen
Mitten in einer Welt der Gewalt und des Terrors wohnen in diesem Dorf Juden und Palästinenser (Moslems und Christen) zusammen. Neve Shalom / Wahat al-Salam heisst auf hebräisch bzw. arabisch „Oase des Friedens“ und steht für das Dorf des Friedens, in dem sich Juden und Palästinenser Land, Macht, Alltag und Administration teilen. Sie zeigen damit den Regierungen im Nahen Osten täglich, dass ein friedliches Zusammenleben möglich und erstrebenswert ist. Das Dorf wurde 1972 von Bruno Hussar gegründet. Der in Aegypten geborene Jude konvertierte mit 18 Jahren zum Katholizismus und wurde Dominikanerpater und verband so die jüdische, moslemische und christliche Identität in sich. Seine Zugehörigkeit zum Katholizismus verhalf ihm zum Erwerb des Landes, das sich im Besitze des angrenzenden Klosters Latrun befand. Heute leben 60 Familien im Dorf. Weitere 30 kommen demnächst dazu. Die Nachfrage stammt einerseits von den Kindern der ersten Generation und andererseits von Menschen aus allen Teilen Israels.
Ort Ulrichshaus, Gaissbergstrasse 1, Kreuzlingen
Leitung Gäste von Neve Schalom / Wahat al-Salam
Kosten Kollekte
Anmeldung nicht nötig
Veranstalter
Runder Tisch Religionen Kreuzlingen
Interreligiöser Arbeitskreis Thurgau
Kath. Erwachsenenbildung KEB
Evang. Erwachsenenbildung tecum
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VERSÖHNUNG IM HEILIGEN LAND:
ZWEI TRÄUME – EINE ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHE DORFGESCHICHTE
HEKS-Filmabend
Donnerstag, 16. November 2023, 19.30 – 21.30 Uhr, Romanshorn
>>LINK zum Anlass
Geschwisterbeziehungen – Bibliologtag in der Kartause
In der Bibel sind viele Geschichten zu finden, die von Geschwistern erzählen. Ihre Beziehungen sind so unterschiedlich, wie wir sie auch heute kennen. Es geht um Rivalitäten und Streit, Versöhnung und Verantwortung, aber auch um gegenseitige Unterstützung. Beim Bibliolog schlüpfen wir in Rollen von biblischen Geschwistern und erleben ihre Beziehungen mit. Dabei können sich auch fürs eigene Leben unerwartet neue Wege öffnen.
Zielpublikum
Ein Bibliologtag für alle, welche die Methode Bibliolog kennen lernen oder wieder einmal erleben möchten.
Voraussetzung
Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, Interesse und Neugier für einen kreativen Umgang mit biblischen Texten genügen.
Leitung
Bernadette Oberholzer, Bibliologin, Laienpredigerin, ehem. Fachmitarbeiterin tecum
Eva Schelker, Bibliologin
Ulrich Dällenbach, Gemeindepfarrer, Bibliologtrainer
Veranstalter:
Netzwerk Bibliolog Schweiz (NBS), tecum und Kirchliche Erwachsenenbildung der kath. Landeskirche KEB
Für Interessierte gibt es anschliessend Informationen über die methodischen und theologischen Grundlagen von Bibliolog.
Kosten
Fr. 75.- (Mitglieder des NBS Fr. 55.-), inkl. Mittagessen.
Der Anlass wird vom Netzwerk Bibliolog Schweiz (NBS) inhaltlich und finanziell unterstützt.
Die Kunst der Moderation – Von der Vorbereitung bis zur Präsentation
Es ist mehr als freundlich «Hallo» sagen. Die Moderation ist ein wichtiger Teil einer Veranstaltung oder eines Gottesdienstes. Sie holt die Leute ab, stimmt sie auf das Thema ein und ist Bindeglied zwischen Wortbeiträgen, Musik und weiteren Elementen. Mit wertvollen Tipps und praktischen Beispielen hilft dieses Seminar bei der Vorbereitung und Durchführung von Moderationen.
Im Rahmen einer Kirchgemeinde sind bei diversen Veranstaltungen und in Gottesdiensten die Qualitäten eines Moderators gefragt: Eine Gruppe so begrüssen, dass sie sich tatsächlich willkommen fühlt. Mit einem Gast ein Gespräch führen, das über Small-Talk hinausgeht. Eine Rednerin oder einen Prediger so vorstellen, dass das Publikum neugierig wird, was sie/er zum Thema zu sagen hat.
Am Schulungstag gehen wir folgenden Fragen auf den Grund:
Wie bereite ich mich vor?
Welche innere Haltung nehme ich ein?
Wie hole ich das Publikum ab?
Wie baue ich eine Moderation so auf, dass sie klar und verständlich ist?
Wie stehe und gehe ich?
Moderieren ist eine anspruchsvolle Aufgabe – anspruchsvoll, aber lernbar!
Gestaltung
Am Schulungstag lernen wir das grundlegende Handwerk eines Moderators / einer Moderatorin kennen, diskutieren miteinander die Aufgaben und Grenzen der Moderation und tauschen Erfahrungen aus. Zudem gibt es praktische Übungen und Gruppenarbeiten.
Ziel
Die Teilnehmenden lernen, bei Moderationen eine gute Atmosphäre zu schaffen, das Publikum zu gewinnen und ihre Inhalte in kurzer Zeit klar und deutlich zu vermitteln. Sie setzen sich mit den verschiedenen Rollen als Gastgeber, Moderator und Gesprächsleiter auseinander, die man bei einer Begrüssung oder beim Mitgestalten eines Gottesdienstes übernimmt.
Dieses Seminar ist auch eine gute Grundlage für Präsentationen und Referate im beruflichen Umfeld.
Seminarleitung
Ladina Spiess, ehemals Journalistin Radio SRF 1, seit 2018 selbständige Texterin, Moderatorin und Schulungsleiterin
Kosten
CHF 155.— (inklusive Mittagessen)
Die Kirchgemeinden sind gebeten, die Kurskosten von freiwilligen Mitarbeitenden ganz oder teilweise zu übernehmen.
Homo Deus – Die nächste Stufe der Evolution
Vier Online-Leseabenden zum Buch von Yual Noah Harari
In seinem viel beachteten Buch «Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen» fragt Yuval Noah Harari, was mit uns und unserem Planeten passieren wird, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische. An vier Abenden diskutieren wir online über Harari’s Thesen.
TIPP:
Samstag, 28. Oktober:
Ittinger Impulsmorgen zum Transhumismus
Der Mensch – Was er ist und was er noch werden kann