Online-Meditation

Angeleitete Meditation am Abend

Wir machen uns auf einen gemeinsamen Weg und erleben gemeinsam die Stille vor Gott. Die Meditation und die Stille werden angeleitet und wechselnde Impulse können die Zeit der Stille je neu prägen.

Vorkenntnisse der Meditation sind nicht notwendig. Pro Treffen findet eine kurze Einführung statt.
Für eine Zeit in der Stille ist es hilfreich, Mobiltelefon, Fernseher und andere Störquellen abzuschalten und sich zu Hause oder im Büro einen ruhigen Ort zu wählen, an dem für ca. 30 min entspannt und angenehm gesessen werden kann. Ein fest stehender Stuhl wird empfohlen; wer ein Meditationskissen oder einen Meditationshocker kann, dann diese selbstverständlich auch verwenden.

Abgesehen von einem Computer, Tablet oder Smartphone für das Treffen per Zoom sind keine weiteren Hilfsmittel notwendig. Eine Kamera und ein Mikrofon müssen nicht vorhanden sein.
Ein Austausch während des Treffens ist nicht vorgesehen.

Immer am Dienstag vom 31. Oktober 2023 bis zum 19. Dezember 2023 findet die abendliche Meditation statt.
Die Gruppe ist nicht festgelegt und ein Einstieg zu einem späteren Termin ist möglich.

Ort: online per Zoom mit folgenden Anmeldedaten für alle Termine

Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/82881190308?pwd=R3cwSzhLYVJlZld2SUM5LzNBd01MZz09
Meeting-ID: 828 8119 0308
Kenncode: 345707
 

Online-Meditation

Angeleitete Meditation am Abend

Wir machen uns auf einen gemeinsamen Weg und erleben gemeinsam die Stille vor Gott. Die Meditation und die Stille werden angeleitet und wechselnde Impulse können die Zeit der Stille je neu prägen.

Vorkenntnisse der Meditation sind nicht notwendig. Pro Treffen findet eine kurze Einführung statt.
Für eine Zeit in der Stille ist es hilfreich, Mobiltelefon, Fernseher und andere Störquellen abzuschalten und sich zu Hause oder im Büro einen ruhigen Ort zu wählen, an dem für ca. 30 min entspannt und angenehm gesessen werden kann. Ein fest stehender Stuhl wird empfohlen; wer ein Meditationskissen oder einen Meditationshocker kann, dann diese selbstverständlich auch verwenden.

Abgesehen von einem Computer, Tablet oder Smartphone für das Treffen per Zoom sind keine weiteren Hilfsmittel notwendig. Eine Kamera und ein Mikrofon müssen nicht vorhanden sein.
Ein Austausch während des Treffens ist nicht vorgesehen.

Immer am Dienstag vom 31. Oktober 2023 bis zum 19. Dezember 2023 findet die abendliche Meditation statt.
Die Gruppe ist nicht festgelegt und ein Einstieg zu einem späteren Termin ist möglich.

Ort: online per Zoom mit folgenden Anmeldedaten für alle Termine

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https://us06web.zoom.us/j/82881190308?pwd=R3cwSzhLYVJlZld2SUM5LzNBd01MZz09
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GIFT UND GNADE – Theaterabend über Tod, Trauer, Schicksal, Versöhnung und Heilung

Ein Theaterabend über Tod, Trauer, Schicksal, Versöhnung und Heilung

Nach zehn Jahren begegnen sich ein Mann und eine Frau am Ort, an dem ihr Kind begraben wurde. Beide haben nach dem Schicksalsschlag unterschiedliche Wege eingeschlagen, um das traumatische Erlebnis zu verarbeiten. Ihre Beziehung hat dem Druck nicht Stand gehalten.

Das Theaterstück “Gift. Eine Ehegeschichte” von Lot Vekemans ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen, die versuchen, Vergangenheit und Gegenwart zu akzeptieren und zu integrieren. Das Spiel geht über in einen Dialog mit dem Publikum.

Spiel
Lilian Naef, Film- und Theaterschauspielerin, Regisseurin. Schauspielausbildung am Konservatorium Bern, div. Engagements an Theaterhäusern in Deutschland und der Schweiz, www.lilian-naef.ch

Markus Amrein, Freischaffender Theater- und Filmschauspieler, Sprecher. Schauspielausbildung am Konservatorium Bern

Regie
Eva Mann

Kosten
Kollekte

„Was Paare stark macht“ Paarlife-Wochenende

Eine glückliche Partnerschaft lebt vor allem vom Engagement beider Partner*innen und der Bereitschaft, sich auf die Beziehung einzulassen. In einer diskreten Atmosphäre erhalten Sie als Paar wertvolle Impulse, wie Sie Ihre Partnerschaft pflegen und Ihre Liebe stärken können.
Der Workshop ist nicht geeignet für Paare, die sich in einer akuten Krise befinden. 

Leitung durch lizenzierte Paarlife-Workshopleiter. Für Fragen wenden Sie sich an die Workshopleitung!
Weitere Informationen zu Paarlife unter www.paarlife.ch.

Auf vielfachen Wunsch kann im Anschluss an den Kurs ein Input zur religiös-spirituellen Gestaltung von Partnerschaft mitgenommen werden. Somit endet der „offizielle“ Paarlife-Kurs nach dem Mittagessen und der zusätzliche Input um 16 Uhr.
Bitte bei der Anmeldung unter „Bemerkung“ angeben“.

Der Workshop wird mit mindestens vier Paaren und mit maximal acht Paaren durchgeführt.

Wer bereits am Freitag anreisen möchte, kann je nach Zimmerkapazität ein Doppelzimmer für zusätzlich CHF 185/DZ mit Frühstück buchen. Anfrage wegen verfügbarer Zimmer über keb@kath-tg.ch oder in der Bemerkung im Anmeldeformular.

Zwei Träume – Eine israelisch-palästinensische Dorfgeschichte (HEKS Filmabend)

Versöhnung im heiligen Land
Am 14. Mai 1948 wurde Israel als unabhängiger Staat ausgerufen. In diesem Jahr wird Israel also 75-jährig. Gleichzeitig mit der Staatsgründung brach ein Krieg los. Die umliegenden arabischen Länder griffen Israel an. Im Zug von diesem Krieg kam es zu einer Fluchtbewegung und zu Vertreibungen der arabischen Bevölkerung. Die Palästinenser sprechen deshalb von der Nakba, der Katastrophe.
Heute, 75 Jahre später, müssen wir leider feststellen, dass der Konflikt immer noch andauert. Doch nebst den enttäuschten Hoffnungen auf Frieden und immer wieder aufflammender Gewalt gibt es auch Orte, an denen Versöhnung im Alltag gelebt wird:
ZWEI TRÄUME – EINE ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHE DORFGESCHICHTE    
HEKS-Filmabend
Warum soll es nicht möglich sein, in einem Schlafzimmer zwei Träume zu haben? Für den israelischen Filmemacher Michael Kaminer ist diese Frage, die sich Mahmoud Darwish einst stellte, zum Lebensmotto geworden. Kaminer lebt in einem Kibbuz, der 1948 auf den Trümmern eines palästinensischen Dorfes errichtet wurde. Er begab sich auf eine Spurensuche nach der verschwiegenen Geschichte seines Heimatortes, konfrontierte die Mitglieder seiner Kibbuz-Gemeinschaft mit bisher nie gestellten Fragen über die Vergangenheit und suchte in palästinensischen Flüchtlingscamps nach den Menschen und ihren Nachfahren, die einst dort zu Hause waren, wo heute sein Kibbuz steht. Seine Gespräche und Erfahrungen verarbeitete er in einem Film, den er nun an so vielen Orten wie möglich zeigt. Denn er ist überzeugt: Eine Versöhnung wird nur möglich sein, wenn Israelis wie auch Palästinenser:innen dazu bereit sind, sich mit dem erlebten Leid und auch den Träumen der jeweils anderen Seite auseinanderzusetzen.
Regisseurin Barbara Miller porträtiert auf berührende Weise Michael Kaminer, sein Engagement für Verständigung und auch die Prozesse, die er damit auslöst, auf israelischer wie palästinensischer Seite.
Palästina, Israel, Schweiz 2022, 54 min
Ort Kino Roxy, Salmsacherstrasse 1, Romanshorn
Leitung Gäste vom HEKS
Kosten Kollekte
Anmeldung nicht nötig
*********
VERSÖHNUNG IM HEILIGEN LAND:
DAS FRIEDENSDORF NEVE SCHALOM / WAHAT AL-SALAM           
Begegnungsabend im Rahmen der Woche der Religionen
Montag, 6. November 2023, 19.30 – 21 Uhr, Kreuzlingen
>>LINK zum Anlass

Online-Meditation

Angeleitete Meditation am Abend
Wir machen uns auf einen gemeinsamen Weg und erleben gemeinsam die Stille vor Gott. Die Meditation und die Stille werden angeleitet und wechselnde Impulse können die Zeit der Stille je neu prägen.
Vorkenntnisse der Meditation sind nicht notwendig. Pro Treffen findet eine kurze Einführung statt.
Für eine Zeit in der Stille ist es hilfreich, Mobiltelefon, Fernseher und andere Störquellen abzuschalten und sich zu Hause oder im Büro einen ruhigen Ort zu wählen, an dem für ca. 30 min entspannt und angenehm gesessen werden kann. Ein fest stehender Stuhl wird empfohlen; wer ein Meditationskissen oder einen Meditationshocker kann, dann diese selbstverständlich auch verwenden.
Abgesehen von einem Computer, Tablet oder Smartphone für das Treffen per Zoom sind keine weiteren Hilfsmittel notwendig. Eine Kamera und ein Mikrofon müssen nicht vorhanden sein.
Ein Austausch während des Treffens ist nicht vorgesehen.
Immer am Dienstag vom 31. Oktober 2023 bis zum 19. Dezember 2023 findet die abendliche Meditation statt.
Die Gruppe ist nicht festgelegt und ein Einstieg zu einem späteren Termin ist möglich.
Ort: online per Zoom mit folgenden Anmeldedaten für alle Termine
Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/82881190308?pwd=R3cwSzhLYVJlZld2SUM5LzNBd01MZz09
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Handauflegen – Eine alte christliche Tradition – Vortrag

VORTRAG VON KLAUS EICHIN
Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen von ihm beauftragt durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: „Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Luk.10.9;17.21).
Handauflegen – Eine alte christliche Tradition
 
VORTRAG VON KLAUS EICHIN
Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen von ihm beauftragt durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: „Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Luk.10.9;17.21).
Im Urchristentum und in den ersten Jahrhunderten unserer Kirche war das Handauflegen ein selbstverständlicher Teil der heilsamen seelsorgerlichen Zuwendung an Kranke. Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen und sich in seinem eigenen „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fliessen kann.
Gestaltung/Inhalt:
Der Vortrag zeigt die biblischen und praktischen Zusammenhänge auf und beinhaltet einfache Übungen.
Wer sich vertiefter mit dem Handauflegen beschäftigen und sich auf einen Übungsweg begeben möchte, besucht das ganze Einführungsseminar von Freitagabend 10.11.2023, 19:30 Uhr bis Samstag, 11.11.2023 17:00 Uhr. MEHR
Referent: Klaus Eichin
Klaus Eichin praktiziert seit 2005 das Handauflegen regelmäßig: Mit Ursula Krimmel konfessionsübergreifend in den Räumen der evangelischen Kirche in Markdorf und in eigener Praxis in Lippertsreute.
2007 schloss er die Fortbildung „Jahrestraining im Handauflegen“ ab.
Er leitet regelmäßig eigene Übungskreise und gibt, autorisiert durch das Referat Ökumene/ religiöser Dialog des Erzbischöflichen Ordinariats, Einführungskurse in die Praxis des Handauflegens.
Seine Einführungskurse und Übungsgruppen finden in kirchlichen Räumen und in Zusammenarbeit/Absprache mit den jeweiligen Kirchgemeinden statt.
Klaus Eichin schreibt auf seiner Homepage
www.eichin-handauflegen.de 
Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens – und zugleich eine Aufgabe, ein Dienst. 
Ob gesund, krank oder erschöpft, jeder hat die Möglichkeit, die tiefgreifende, heilsame, stärkende Wirkung des Handauflegens zu erfahren.
Heilung ist ein Prozess, der tiefer geht als gesund zu werden. Heilung kann auch bedeuten, ein Leid anzunehmen – selbst das Sterben.
Heilung vollzieht sich umfassend im geistig-seelisch -körperlichen Bereich.
Der Mensch, dem die Hände aufgelegt werden, muss nichts leisten. Gottes Heilkraft strömt bedingungslos.
Und wir, die wir die Hände auflegen, sind uns bewusst, dass wir nicht in der Hand haben, was geschieht. Es geschieht durch Gott.
>> Mehr zu Klaus Eichin, zur Praxis des Handauflegens und zum Seminar hier im Video <<
 
EINFÜHRUNGSSEMINAR INS HANDAUFLEGEN
Freitag, 10.11.2023, 19.30 bis Samstag, 11.11.2023, 17 Uhr, Kartause Ittingen
>> Anmeldung für das ganze Einführungsseminar bis 29.10.2023  HIER
 
 

Handauflegen – Eine alte christliche Tradition – Seminar

Handauflegen – Eine alte christliche Tradition
EINFÜHRUNGSSEMINAR UND ÜBUNGSWEG MIT KLAUS EICHIN
Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen von ihm beauftragt durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: „Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Luk.10.9;17.21).
Im Urchristentum und in den ersten Jahrhunderten unserer Kirche war das Handauflegen ein selbstverständlicher Teil der heilsamen seelsorgerlichen Zuwendung an Kranke. Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen und sich in seinem eigenen „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fliessen kann.
Das Einführungsseminar ins christliche Handauflegen zeigt die biblischen und praktischen Zusammenhänge auf und eröffnet einen Übungsweg.
Gestaltung
Informative Inputs wechseln sich ab mit praktischen Übungsteilen und Zeiten für Fragen.
Im Anschluss an das Einführungsseminar sind regelmässig stattfindende Übungsmöglichkeiten in einer festen Gruppe geplant.
Leitung: Klaus Eichin
Klaus Eichin praktiziert seit 2005 das Handauflegen regelmäßig: Mit Ursula Krimmel konfessionsübergreifend in den Räumen der evangelischen Kirche in Markdorf und in eigener Praxis in Lippertsreute.
2007 schloss er die Fortbildung „Jahrestraining im Handauflegen“ ab.
Er leitet regelmäßig eigene Übungskreise und gibt, autorisiert durch das Referat Ökumene/ religiöser Dialog des Erzbischöflichen Ordinariats, Einführungskurse in die Praxis des Handauflegens.
Seine Einführungskurse und Übungsgruppen finden in kirchlichen Räumen und in Zusammenarbeit/Absprache mit den jeweiligen Kirchgemeinden statt.
Klaus Eichin schreibt auf seiner Homepage
www.eichin-handauflegen.de 
Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens – und zugleich eine Aufgabe, ein Dienst. 
Ob gesund, krank oder erschöpft, jeder hat die Möglichkeit, die tiefgreifende, heilsame, stärkende Wirkung des Handauflegens zu erfahren.
Heilung ist ein Prozess, der tiefer geht als gesund zu werden. Heilung kann auch bedeuten, ein Leid anzunehmen – selbst das Sterben.
Heilung vollzieht sich umfassend im geistig-seelisch -körperlichen Bereich.
Der Mensch, dem die Hände aufgelegt werden, muss nichts leisten. Gottes Heilkraft strömt bedingungslos.
Und wir, die wir die Hände auflegen, sind uns bewusst, dass wir nicht in der Hand haben, was geschieht. Es geschieht durch Gott.
>> Mehr zu Klaus Eichin, zur Praxis des Handauflegens und zum Seminar hier im Video <<
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TEILNAHME NUR VORTRAG MIT ÜBUNGEN
Freitag, 10.11.2023, 19.30-21.30 Uhr
Das Seminar beginnt am Freitagabend mit einem Vortrag. Dieser kann auch unabhängig vom Tagesseminar besucht werden.
Kosten nur Vortrag: CHF 30.-
Anmeldung nur für Vortrag bis 29.10.23 >> HIER

Raus aus dem Streit – rein in die Liebe! – Die Liebe Stärken!

3 IMPULSABENDE DO 7.9. / 28.9. / 9.11.23, JEWEILS 19.30 BIS 21.45 UHR
Wenn Streitereien zunehmen oder heftiger werden, dann ist die Beziehungskrise nicht mehr weit. Die Paartherapeutin und Konflikt- und Kommunikationstrainerin Piroska Gavallér-Rothe kennt das nicht nur aus ihrer Begleitungsarbeit: «Auch mein Mann und ich waren früher ein richtiges Streitpaar.» Mittlerweile sind die beiden über zwanzig Jahre verheiratet und rundum glücklich miteinander. So teilt das Paar nicht nur theoretischen Input, sondern auch eigene Erfahrungen, wie man als Paar gut durch Krisen kommt und miteinander aneinander lernen und wachsen kann. Andreas Rothe fügt an: «Wir wollen Mut machen und zeigen: Es lohnt sich, aktiv zu werden und Krisen als Entwicklungschancen zu nutzen!»
Die drei Abende können auch einzeln besucht werden.
1. ABEND: KEINE ANGST VOR KRISEN
Donnerstag, 7. September 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Krise? Welche Lebensabschnitte sind besonders krisenanfällig? Was braucht es, um gut durch Krisenzeiten zu kommen?
Zum 1 Kursabend
2. ABEND: STREIT LASS NACH!
Donnerstag, 28. September 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Streit? Verschiedene Arten zu streiten. Kommunikation mit Streitpotenzial. Die Macht der Empfindlichkeiten. Dem Seit ein Ende setzen.
Zum 2 Kursabend
3. ABEND: DIE LIEBE STÄRKEN
Donnerstag, 9. November 2023, 19.30 bis 21.45 Uhr
Was bedeutet Liebe? Die 5 Säulen der Liebe. Liebe und Intimität. Liebe als Lernprozess. Vertrauen in mich – Vertrauen in dich.
 

Ethik Ja – Kirche Nein Danke! Wir diskutieren im Ethik-Café

Was passiert, wenn die Glaubwürdigkeit abhanden kommt?
Lässt sich mit Ethik Vertrauen zurückgewinnen?
Wo stösst Ethik an Grenzen?
Was bedeutet dies für unsere Gesellschaft, für die Kirchen?
Gäste
Prof. Christina Aus der Au Heymann, Kirchenrats-Präsidentin der Evangelischen Landeskirche Thurgau und Ethikerin.
Dr. Thomas Wallimann-Sasaki, Leiter des sozialethischen Instituts «ethik22» und Sozialethiker, Mitorganisator und Gesprächspartner
Alle Teilnehmenden sind herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen.