aki-Gottesdienst – Taizé-Gebet

Die Gesänge von Taizé verbinden Menschen aus aller Welt.
Wir treffen uns, um im Stil dieser ökumenischen Gemeinschaft aus Frankreich miteinander zu beten, zu singen, Gedanken aufzunehmen und zu schweigen. – Im Anschluss gibt es ein Abendessen.

*Aus Liebe zum Essen – weniger Food waste

Gratis Mittagessen hauptsächlich aus Lebensmitteln, die sonst weggeworfen würden. Mit unseren Spenden unterstützen wir soziale Projekte. – Für Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.
Verantwortlich: Silvia Berchtold, Heike Schäfer, Eliane Kobler und Lucien Schriber

*Bibelgespräch über Mittag

Spontan vorbeikommen, Mittagessen mitbringen, einen biblischen Text zum Thema «Essen und Fasten» lesen, darüber diskutieren und Fragen stellen – dazu lädt das Bibelgespräch über Mittag an fünf Mittwochen in der Fastenzeit ein. – Für Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.
Leitung: Christian Schenker

*To the Basement

Einen Stopp einlegen und herunterfahren! Wir treffen uns zur teilweise geführten Meditation, um uns so nach und nach eine Quelle für den Alltag zu erschliessen.
Leitung: Gian Schneider
Für Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.

Sternstunden im kulturellen Austausch

Programm
19.00 Uhr Begrüssung
19.10 Uhr Referat mit anschliessendem Apéro

Als um 1600 die ersten Jesuitenmissionare nach China kamen, öffneten sie eine kulturelle Brücke zwischen China und Europa, wie sie in der Geschichte ohne Beispiel ist. Der Pionier dieser Brückenbauer war der italienische Pater Matteo Ricci. Ihm folgten Mitbrüder wie Johannes Schreck und Adam Schall von Bell. Sie gewannen eine Vielzahl von chinesischen Freunden, die sie nicht nur für das Christentum interessierten, sondern die auch andere Elemente der europäischen Kultur dankbar annahmen, die europäische Mathematik und Astronomie, Geographie und Kartographie, Technik und später auch Medizin, Musik und Kunst. Aber die kulturelle Brücke war nicht nur in einer Richtung geöffnet. Bereits seit der Antike waren chinesische kulturelle Errungenschaften nach Europa gedrungen wie die Seide und als kulturelle Leistung von unschätzbarem Wert, das Papier. Seit dem Beginn der Neuzeit kamen immer mehr chinesische Produkte nach Europa, Seide, Tee, vor allem das mit faszinierenden Mustern und Bildern bemalte Porzellan. Jeder kennt die chinesische Medizin, die chinesische Küche, die chinesische Gartenkunst und den chinesischen Kampfsport. Wer aber weiss, dass eine Wurzel der europäischen Aufklärung, die bis heute unser Geistesleben bestimmt, vermittelt durch Voltaire, die Lehre des Konfuzius ist?

Zum Referenten:
Prof. Dr. Erich Zettl studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte in München, lehrte längere Zeit in England und Italien und war seit 1970 Dozent und Professor an der Fachhochschule Konstanz sowie Leiter der Abteilung für Sprachen. Seit 1980 dozierte er an mehreren chinesischen Hochschulen. Seine Forschungsschwerpunkte der letzten Jahre waren Geschichte des kulturellen Austauschs zwischen Europa und China in der frühen Neuzeit.
Daraus ergaben sich u.a. folgende Monographien: Johannes Schreck-Terrentius: Wissenschaftler und China-Missionar (1576 – 1630), Konstanz 2008; Ignaz Sichelbarth 1708– 1780: Missionar, Maler und Mandarin am chinesischen Kaiserhof, Konstanz 2011.

Retour à la Nature

Ausschnitte aus Spiel- und Dokumentarfilmen zeigen, wie sich die Inszenierung von Natur und Landschaft im Schweizer Film durch die Jahrzehnte verändert hat.

In Kooperation mit der Paulus-Akademie Zürich (PAZ)
Leitung: Dr. Felix Aeppli

Nächstes Datum: 26. März

Zunehmen. Fastenwoche

bis 14.4.2019, 12.00

Seit einigen Jahren trifft sich im aki jedes Jahr zur Fastenzeit eine Gruppe, um gemeinsam eine Woche lang zu fasten. Denn Fasten ist auch mitten im Studienalltag, auch mitten in einer Forschungstätigkeit möglich. Die Gruppe setzt sich vorwiegend aus Studierenden zusammen. Ihre Zusammensetzung ändert sich jedes Jahr.

Das Fasten im aki umfasst vor allem drei Dimensionen: eine gesundheitliche, eine soziale und eine spirituelle. Wir gehen davon aus, dass Fasten den Menschen an Leib und Seele fordert und fördert. Wer fastet, sieht vieles klarer und „nimmt“ tatsächlich in manchen Bereichen „zu“.
Wer fastet, spürt besser, was gesunde Ernährung bedeutet, wird sensibler für die Zusammenhänge in unserer Welt, in welcher immer noch Millionen Menschen hungern.
Und wer fastet, findet näher zur eigenen Mitte und verankert sich neu im ganz Anderen.

Rückblickend betonen Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder, dass ihnen die Tatsache, dass sie sich in einer Gruppe aufgehoben fühlten, wesentlich geholfen hat, weiterzufasten.
In der Tat ist es für uns wichtig, als Gruppe verbindlich unterwegs zu sein. Wir treffen uns jeden Abend. Zuerst trinken wir gemeinsam Tee, danach meditieren wir. Anschliessend erzählen all diejenigen, die wollen, kurz, was für sie am vergangenen Tag wichtig war. Am Ende gibt jemand aus der Leitungsgruppe einen kurzen Impuls für den kommenden Tag.

Diesen Rhythmus halten wir vom ersten Fastentag, dem sogenannten „Entlastungstag“ (dieses Jahr ist es der Sonntag, der 7. April) bis zum folgenden Freitag ein. Am Samstag, dem 13. April, begeben wir uns auf eine mehrstündige Wanderung und setzen uns intensiv der Natur aus. Tags darauf, am Sonntag, dem 14. April, brechen wir das Fasten mit einem Brot und einem Apfel in einem Gottesdienst.

Teilnehmen können Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.
Anmeldung: bis am Donnerstagabend, dem 4. April 2019, bei franz-xaver.hiestand@aki-zh.ch

Hochschulgottesdienst in der Liebfrauenkirche

Am ersten Tag der Woche feiern wir Eucharistie. Franz-Xaver Hiestand SJ predigt. Carolina Ingold (Flöte) und Adrienne Waldner (Cello) vom Orchester „Polyphonia“ spielen Werke von Ludwig van Beethoven.

aki-Gottesdienst – Eucharistiefeier

Wir unterbrechen den Alltag, sammeln uns, nehmen Gedanken auf, singen, beten und teilen Brot und Wein. Eucharistiefeiern und Taizé-Gebete wechseln einander ab.
Heute feiern wir Eucharistie. Im Anschluss gibt es Abendessen.

*Aus Liebe zum Essen – weniger Food waste

Gratis Mittagessen hauptsächlich aus Lebensmitteln, die sonst weggeworfen würden. Mit unseren Spenden unterstützen wir soziale Projekte. – Für Studierende und jüngere Erwachsene bis 35 Jahren.
Verantwortlich: Silvia Berchtold, Heike Schäfer, Eliane Kobler und Lucien Schriber